20. Mai 2013
Am 18.05.2013 kam es um 15:58 Uhr zu einem Notruf, in dem von einem Brand in einem Lindburger Einfamilienhaus die Rede war. Durch die unklare Meldung rückte unverzüglich die Feuerwehr Farnheim (zwecks überörtlicher Hilfe, da die Kräfte der Lindburger Feuerwehr an anderer Stelle bereits gebunden waren) mit einem kompletten Löschzug aus, sowie beorderte man einen RTW und ein NEF zur Einsatzstelle, da sich wohl noch eine Person in dem Haus aufzuhalten schien.
Vor Ort stellte sich die Situation wie folgt dar, dass im oberen Geschoss des alleinstehenden Einfamilienhauses ein, aus bislang noch ungeklärter Ursache ein Brand ausbrach, der sich rasch auszubreiten drohte. In der ersten Etage, vom Feuer eingeschlossen, wurde die Eigentümerin über eine Drehleiter gerettet und dem Rettungspersonal übergeben. Bei ihr diagnostizierte der Notarzt eine leichte Rauchvergiftung. Über zwei C-Rohre des HLF und TLF wurde ein Innenangriff vorgenommen, und das Feuer somit schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht. Es befanden glücklicherweise keine weiteren Personen mehr im Haus. Der Sachschaden wird auf mehrere angekokelte Bausteine geschätzt.
Ein Brandsachverständiger ist derzeit vor Ort, die Umstände für das Feuer zu klären. Nach knapp 75 Minuten konnten die Kräfte den Einsatz beenden, und es hieß: “Feuer aus!”.
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Der Einsatzleiter koordiniert vor Ort die Kräfte
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Die Drehleiter wird in Stellung gebracht
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Matze’s Mannen schauen gebannt dem hektischen Treiben zu
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Die RTW-Besatzung und der Notarzt rücken an
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Wasser marsch für den Innenangriff
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Die Dame wird über die Drehleiter gerettet
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Das TLF steht (noch) in Bereitstellung
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Die Feuertaufe für die neue Drehleiter
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Ruhe bewahren, Hilfe kommt
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Das gesamte Szenario aus dem Rettungshubschrauber, der aber nicht benötigt wurde
Die Grobkörnigkeit in den Fotos bitte ich aufgrund der etwas suboptimalen Lichtverhältnisse vor Ort zu entschuldigen.
Einsatzdauer: 75 Min.
Eingesetzte Personalstärke: 8 Mann (inkl. Notarzt und Rettungsdienstpersonal)
Eingesetzte Einheiten:
Einsatzleitwagen ELW 1 (Florian Farnheim 1-11-1)
Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20/16 (Florian Farnheim 1-46-1)
DLA (K) 23/12 (Florian Farnheim 1-33-1)
TLF 24/48 (Florian Farnheim 1-24-1)
RTW (Florian Farnheim 3-83-2)
NEF (Florian Farnheim 2-82-1)
Schlagwörter: AFOL, Ausstellung, Bünde, Cran, Diorama, Einsatz, Einsatzbericht, Fanwelt, Farnheim, Feuerwehr, Lego, Lindburg, Minifig, MOCs, Stammtisch
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19. Mai 2013
Kaum war das erste Treffen vorbei, zeichnete sich schon der nächste gemeinschaftliche Termin ab. Der Anlass hierbei war aber auch ein außerordentlich festlicher. Cran lud uns in den Shop “Stein auf Stein” nach Bünde ein, um mit ihm seinen 20-jährigen Geburtstag seiner AFOL-Schaft zu feiern. Das ließen wir uns nicht zweimal sagen. So gaben sich u. a. das legendäre Team Zypper, Legopard, mattwoll, Matze2903, Marwel, ImperialBrick, LegoChristian, mattwoll, olivgrau und eine Abgesandtschaft der Feuerwehr Farnheim die Ehre. Neben den vielen erfrischenden Fachsimpeleien, einigen mitgebrachten MOCs, Speis und Trank, konnte man nach Herzenslust im Shop stöbern und das Herzstück, Cran’s riesige Modellanlage “Lindburg”, ausgiebig bestaunen.
An dieser Stelle sei dem Initiator für einen wirklich gelungenen Tag sehr herzlich gedankt. Gleiches gilt selbstverständlich auch für die sympathischen Store-Besitzer Max und Axel, die für dieses Event dankenswerter Weise ihre Lokation zur Verfügung stellten.
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Legopard und Zypper haben ordentlich Biss
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Matze2903 und mattwoll bei Fachsimpeleien
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Munteres Teilesammeln und -sortieren
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Die Chefs von Stein auf Stein Max (vorn) und Axel (mit Kaffeetasse)
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Cran hat auch seine “Pieces” zur freien Puzzelei dabei
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Und so nimmt eine Landschaftsformation Konturen an
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Überall frönt man dem Bau mit den bunten Steinen
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ImperialBrick, olivgrau und Cran lassen es sich schmecken
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Festtafel
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Die komplette Mannschaft ist zum Gruppenfoto angetreten
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Feuerwehr, Legopard und Monorail – alles da
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Legopard’s namensgebendes Maskottchen
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Die neueste Kreation aus den kreativen Händen Legopards: ein Surfer-T1-Bulli
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Hübscher Kleinkram(m): Legopards Kabinenroller
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LegoChristian wartete mit seiner exzellenten Econic-Drehleiter mit Metz-Aufbau auf
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LegoChristian’s Mom backte anlässlich des Jubiläums diesen leckeren 2x3er Kuchen
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Das schicke Ladengeschäft glänzt mit Wandmalereien
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Ersatzteile braucht das Land: Extrasteine, so weit das Auge reicht
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Das Herzstück: Cran’s riesige Modellanlage namens “Lindburg”
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Imperial Brick’s gelungener Tripod beim Spaziergang in der Stadt
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Beeindruckende 6,50 x 4 Meter misst die gesamte Stadtfläche
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Es gibt überaus viel zu entdecken
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(Alt-)Stadt, Land, Fluss
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Das Zementwerk der Firma “abau”
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Über den Dächern der Stadt
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Abwechselungsreiche Architektur
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Passende Trafostation am Rande der Altstadt
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Work in Progress: In Lindburg wird noch immer gebaut
Schlagwörter: AFOL, Bünde, Cran, ImperialBrick, Lego, LegoChristian, Legopard, Lindburg, Marwel, mattwoll, Matze2903, olivgrau, Stammtisch, Stein auf Stein, TFOL, Zypper
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11. Mai 2013
Ein besonderes Exemplar im Fuhrpark stellt sicher der Rüstwagen-Schiene dar. Wenn immer ein Notruf gemeldet wird, in dem von einem verunfallten Schienenfahrzeug die Rede ist, rückt der RW-Schiene mit aus. Er bietet aufgrund seiner Konstruktion den Vorteil, sich als sog. 2-Wege-System selbst aufzugleisen, und Schienenstränge zu befahren. Dabei ist die Spurbreite variierbar, so dass er im städtischen Straßen- bzw. U-Bahn-Netz eingesetzt werden kann, sowie auf den Gleisstrecken der Deutschen Bundesbahn zum Einsatz kommt. Ausgerüstet ist er mit speziellem technischen Gerät für schwerste Hilfeleistungen – nicht nur – bei Bahnunfällen.
Ein solches Modell schwebte mir schon länger vor. Allerdings scheiterte es immer ein wenig an elementaren Bauteilen, wie z. B. die Radsätze für Züge. Irgendwann fielen mir exakt vier zu, so dass ich das Projekt angehen konnte. In der realen Welt gibt es Stuttgart und Frankfurt/Main interessante Vorbilder, wobei mir letzterer für meine Wehr als passender erschien. Entsprechend der Beschaffenheit des Vorbildes sollte auch die Mechnik der Schienenfahreinrichtung funktional, d. h. heb- und senkbar ausgeführt sein, und im Straßenfahrmodus platzsparend am Fahrgestell anliegen. Mit der Konstruktion war recht schnell klar, dass das Modell wesentlich größer ausfallen würde, als der zuletzt präsentierte RW 2. Bei dem Schienen-Rüstwagen ging ich, wie bei manch anderen Modellen in der Vergangenheit, bei der Konstruktion den umgekehrten Weg. D. h., ich baute von oben nach unten. Zuerst steckte ich die Proportionen ab, und montierte den Aufbau, dann folgten Teile des Fahrgestells, das in Verbindung mit dem Schienenfahrsatz immer wieder optimiert wurde. Die endgültige Ruheposition dieser Einheit gab schließlich den Radstand vor. Führerhaus, Ladebordwand und schließlich die umfangreiche Beladung vervollständigen dieses, in Farnheimer Kreisen, einzigartige Fahrzeug.
UPDATE 18.05.2013: Das Fahrzeug unterzog man in Lindburg einem umfangreichen Praxistext, in dem man dort auf die gleisgebundene Infrastruktur zurückgreifen konnte. Das Aufgleisen verlief außerordentlich erfolgreich. Somit ist der Schienenfahrsatz definitiv 6w-Bahn-tauglich. Zudem wurde im Vorfeld an den Test der Aufbau an das Lichtraumprofil der Tunnelbauten Farnheims angepasst, und mit weiteren Zusatzscheinwerfern an der Fahrzeugfront versehen.
Fahrgestellbasislänge: 14 Noppen ( 1x2er + 2x8er+ 2x4er + 2xer Platte) – Hierbei wurde die 2x4er Platte mit einer Noppenbreite auf die 2x8er Platte gesteckt und verläuft zum Heck hin höher. Das gibt benötigen Raum für die Bauteile des Schienenfahrsatzes.
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Der RW-Schiene von vorn
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Blick auf Heck des Sonderfahrzeugs
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Fahrerseite
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Beifahrerseite
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Das Fahrzeug im straßenbefahrbereiten Zustand
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Am Heck ist auch hier eine Ladebordband zu finden
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Die Geräteräume 1 und 3
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Geräteraum 2
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Und der Geräteraum 4
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Natürlich darf im Bahnverkehr die bekannte Stirnleuchte nicht fehlen
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Das Fahrzeug ist in der Lage sich selbsttätig aufzugleisen
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Die hintere Achse übernimmt dabei den Antrieb für den Schienenfahrsatz
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Natürlich ist alles gewohnt funktionsfähig
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Ein Blick unter das Fahrzeug
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Die komplette Beladung, die u. a. auch aus zalhreichen Kanthölzern besteht
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Der RW-Schiene ist eingegleist
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Ebenso passte man das Lichtraumprofil am Aufbau an
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Passgenau auf die 6-Breite der Gleisanlagen
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Genauerer Blick auf den in Betrieb stehenden Gleisfahrsatz
Schlagwörter: 4wide, Feuerwehr, Lego, Moc, Rüstwagen, Rüstwagen-Schiene, RW-S, RW-Schiene, Technische Hilfeleistung
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9. Mai 2013
Die Sicherstellung des städtischen Brandschutzes ist tatsächlich nur ein kleiner Teil, des umfangreichen Aufgabengebietes einer modernen Feuerwehr. So fällt ihr ein nicht unwesentlicher Teil der technischen Hilfeleistung zu, die, begonnen bei Verkehrs- und winterlichen Eisunfällen, über entgleiste Züge, U- und Straßenbahnen bis hin zur Sicherung von Sturmschäden und alles, was unter die Hochwasserhilfe fällt, rund ein Drittel der jährlichen Alarmierungen ausmachen. Um hierbei schnelle technische Unterstützung bereitstellen zu können, sind nicht nur sämtliche Farnheimer Löschfahrzeuge mit Rettungsschere und Spreizer ausgestattet, sondern auch mehrere Rüstfahrzeuge stategisch über das Stadtgebiet verteilt. Da es die Beladung erlaubt, können mit ihnen auch aufwändige Hilfeleistungseinsätze abgearbeitet werden. Die Fahrzeuge rücken im Alarmierungsfall gemäß AAO als sog. Rüstzug immer mit einem Führungsfahrzeug (ELW), einem Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF), einem WLF mit AB Kran, einen Kranwagen, sowie NEF und RTW aus.
Als ich 2009 den bisherigen Rüstwagen baute, wollte ich die realen Standards aufgreifen bzw. umsetzen. Denn seit einigen Jahren ist es bei diesem Fahrzeugtyp durchaus üblich, anstelle eines weiteren Geräteraums mit fester Beladung, diesen Teil frei verfügbar zu nutzen, der über eine Ladebordwand mittels Rollwagen dem jeweiligen Einsatzzweck mit spezieller technischer Ergänzung versehen werden kann. Als Vorbild diente, dem Lokalpatriotismus geschuldet, der einheimische RW 2. Allerdings gefiel mir an meinem Modell der eigentlich viel zu kleine geratene Laderaum am Heck nicht wirklich, und die sog. “Ladebordwand” war alles andere als ein Abbild des Originals – naja, weil es mir damals auch nicht anders möglich erschien.
So nahm ich mir den Rüstwagen abermals vor und gestaltete ihn von Grund auf neu. Heraus kam ein Modell, das endlich auch über ein Heckabteil verfügt, das einen Rollwagen aufnehmen kann. Zudem verpasste ich ihm einen ausklappbaren Lichtmast und verlängerte die gesamte Basis gleich um eine Noppe. Die Optik Fahrerhauses blieb natürlich, wie auch die technische Beladung in den Geräteräumen, weitestgehend bestehen. Auch er sollte nach wie vor zu den anderen Modellen passen.
Fahrgestellbasislänge: 13 Noppen (1×2 auf 1x4er Bracket + 2x2er + 2x8er Platte + zwei 2x2er Winkelplatten)
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Der RW 2 in der Frontansicht
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Blick auf Seite und Heck
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Fahrerseite
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Beifahrerseite
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Der G1 mit Spreizer und Kettensäge, sowie Absperrmaterial
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Der Trennschleifer und ein Handscheinwerfer sind in G2 verlastet, daneben der Generator
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Die Komplette Beladung
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Der ausgefahrene Lichtmast
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Das Heck zeigt den verlasteten Rollcontainer
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Dank hebe- und senkfähiger Bordwand ist schnell Bodenniveau erreicht
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Blick in den leeren Stauraum
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Die Mechanik ist einfach aber effektiv
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Das große Panel bietet noch Möglichkeiten zur Beschriftung
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ein genauerer Blick auf die Dachbeladung
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Die Front erstrahlt auch hier mit Doppelblitzern
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Details der Beladungsextras
Schlagwörter: 4wide, Feuerwehr, Lego, Moc, Rüstwagen, RF 2, RF2, RW 2, RW2, Technische Hilfeleistung
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4. Mai 2013
Was heutzutage in deutschen (Berufsfeuerwehr-)Breiten aufgrund eines geänderten Personalaufkommens, bzw. -bedarfs nicht mehr üblich, und daher nur noch selten zu sehen ist, ist eine Drehleiter mit einer Staffelkabine. Das bedeutet eine Besatzung von 1+5 Mann. Die Feuerwehr Farnheim entgegnet dieser Entwicklung testweise mit einer Staffel-DL gleiches Herstellers, wie die kurz zuvor hier präsentierte Trupp-Leiter. Allerdings mit einer wesentlich größeren Steighöhe – nämlich 42 Meter. Bei diesem Fahrzeug handelt es sich eigentlich um ein Exportmodell für Südostasien, jedoch konnten die Käufer schließlich das Fahrzeug, aufgrund finanzieller Schwierigkeiten, nicht abnehmen. Mit diesem speziellen Drehleitertyp erprobt die BF derzeit, wie sich eine solche Leiter im engen Hochhausgestrüpp in der Innenstadt einsetzen lässt. Dagegen steht eine Teleskopmastbühne, die zwar flexibler ist, aber auch teurer.

Abends, als das erste Modell dieser Leiter fertiggestellt war, kam mir der Gedanke, aus dem Modell auch eine Staffel-Drehleiter zu bauen. Die Kabinenlänge passt auf die Noppe genau an die Stellen von Trupp-Fahrerhaus und Geräteraum. Gesagt getan. Während der Umbaumaßnahmen hatte ich dann die Idee, daraus auch eine Drehleiter zu bauen, die nicht einfach nur eine simples Staffel-Pendant darstellen, sondern auch gleich über eine wesentlich vergrößerte Steighöhe verfügen sollte. Ich verlängerte den Leiterpark um zwei Segmente und ergänzte finaldas MOC um ein paar neue Details: Arbeitsscheinwerfer und Neigungsanzeige unterhalb des Leiterparks oder auch Blaulichtblitzer im Korbgitter.
Fahrgestellbasislänge: 16 Noppen: 2x12er + 2x4er Platte
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Die DLK 42 von vorn
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Blick aufs Heck der Drehleiter
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Fahrerseite
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Beifahrerseite
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Die Frontgestaltung entspricht der Trupp-Leiter
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Auch das Heck ist bis auf den größeren Leiterpark identisch
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Bereit für Operationen in großer Höhe
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Der Korb verfügt über seitliche Blaulichtblitzer
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Ebenso ist diese Drehleiter voll funktionstüchtig
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Genauer Blick auf den Leiterstuhl
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Mal schauen, wie das Testfazit ausfallen wird
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Kleines Detail: Neigunsanzeige links am Leiterpark
Schlagwörter: 4wide, DL 42, DLA (K) 42, DLK, DLK 42-Staffel, Drehleiter, Feuerwehr, Lego, Leiterwagen, Moc
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2. Mai 2013
Jede Feuerwehr Deutschlands beschreibt in der Alarm- und Ausrückeordnung (kurz AAO), in welcher Art und Weise sie auf Alarmierungen reagiert. In der AAO für die Berufsfeuerwehr Farnheim ist festgelegt, dass im Falle eine Strukturbrandes, oder auch einer unklaren Rauchmeldung ein kompletter Löschzug ausrückt. Dieser besteht IMMER aus einem Einsatzleitwagen (ELW), mind. einem Löschfahrzeug (HLF), einer Drehleiter, einem Rettungswagen (RTW) für evtl. notfallmedizinische Maßnahmen bei der eigenen Mannschaft, sowie einem weiteren HLF oder in ländlicheren oder industriell geprägten Gebieten mit einem Tanklöschfahrzeug (kurz TLF). In einer Personalstärke von bis zu acht Minifiguren.
Die Feuerwehr hatte erst vor wenigen Jahren das Löschzugprinzip zwar abgeschafft, doch aufgrund der Einsatzszenarien in den vergangen Monaten und der daraus hervorgegangenen Ergebnisse, z. B. Erkenntnisse für das Alarmierungsschema, der Ausrückezeiten und der Koordination der eingesetzten Kräfte vor Ort, entschied die Branddirektion, seit dem 01. Juli 2012 wieder zurück zum bewährten Ausrückeordnung zurückzukehren.
Bebildert sieht also demnach eine aktueller (städtischer) Löschzug wie folgt aus (Zum vergrößern auf die Bilder klicken):

Der industriell/ländlich geprägte Löschzug setzt sich aus folgenden Fahrzeugen zusammen:

Welche allerdings auch mit wechselseitig mit Sonderfahrzuegen angereichert werden können:


Weitere Kombinationen folgen.
Schlagwörter: 4wide, AAO, Alarm- und Ausrückeordnung, DLA (K) 23/12, DLK, DLK23/12, Drehleiter, Einsatzleitwagen, ELW, Feuerwehr, HLF, HLF 20/16, Löschfahrzeug, Löschzug, Lego, Moc, Rettungswagen, RTW, TLF, TLF 30/50-SL
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1. Mai 2013
Nachdem kürzlich die neuen Hilfeleistungslöschfahrzeuge der Öffentlichkeit präsentiert wurden und auch das Zug-TLF eine Modernisierung erfuhr, konnte nun auch noch eine neue Drehleiter in Dienst gestellt werden. Sie ist die erste von drei bestellten Fahrzeugen dieses Typs. Eine davon wird an der Feuerwehrschule zu Ausbildungszwecken stationiert. Sie ist damit eine von insgesamt 10 Hubrettungsfahrzeugen der Berufsfeuerwehr. Mit diesem neuen Exemplar ist gleichzeitig auch die Modernisierung des Löschzuges abgeschlossen. Dieses Fahrzeug wird zunächst auf der Wache 1 in der Innenstadt für den ersten Abmarsch bereitgehalten und ersetzt ein Fahrzeug der vorangegangenen Generation, das durch einen erlittenen Stromschaden wirtschaftlich unreparabel erschien.
Nach den Neubauten der zahlreichen Löschfahrzeuge sollte auch eine neue Drehleiter folgen. Diese stand zwar nicht ganz oben auf meiner “To-Do-Liste”, aber aufgrund sämtlicher Neufahrzeuge des Abwehrendes Brandschutzes muss für Präsentationen auch eine entsprechend optisch neuwertige Drehleiter dazu passen. So zog ich diese dann doch vor. Neben zahlreichen Details, wie einer funktionalen Abstützung, eines Hydrauliksystems am Leitserstuhl, einem neukonstruierten Rettungskorb, der somit über einige Details verfügt, verpasste ich der Drehleiter die ersten Doppelblitzer in der Fahrzeugfront. Solche aufmerksamkeitsfördernde Blaulichtkonzepte findet man real bspw. in Nürnberg oder Stuttgart.
Ach ja: keine Sorge, das Fahrzeug rollt in der Ebene einwandfrei. Die Abstützsystem hängt zwar denkbar knapp über der Straße, aber es die behindert Fahreigenschaften nicht.
Fahrgestellbasislänge: 16 Noppen: 2x12er + 2x4er Platte
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Die neue Drehleiter von vorn
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Blick aufs Heck
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Fahrerseite
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Beifahrerseite
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Die Front kann mit vier Blitzern aufwarten
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Dagegen ein eher unspektakuläres Heck
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Die Drehleiter fährt ab sofort im Löschzug der Wache 1
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Der Rettungskorb im Detail
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Das Abstützsystem in Aktion
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30 Meter fährt die Leiter gen Himmel
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Beladungsdetails, wie wasserführende Armaturen und eine Axt
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Ein problemloser Einstieg am Boden ist möglich
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Standardfahrzeuge für die Personenrettung aus großen Höhen
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Mal ein Blick aufs Fahrgestell
Schlagwörter: 4wide, DL32, DLA (K) 23/12 L32FA, DLK, DLK23/12, Drehleiter, Feuerwehr, Lego, Leiterwagen, Moc
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28. April 2013
Relativ kurzfristig ergab sich ein Stammtisch-Treffen im Duisburger Innenhafen. Kurzfristig deswegen, da Zypper in der ruhtgebiet’schen Gegend weilte. So kamen ob des knapp anberaumten Termins dennoch insgesamt 12 T- und AFOLs zum gemeinsamen fachsimpeln zusammen. Viele der Stammtischler brachten auch einige ihrer Modelle mit: Zypper natürlich sein legendäres Team, samt Gräulein, Käffchen und Goldi. Sie kamen unter anderem, um u.a. beim Steinewahn im Sommer meine Monorail-Bahn hinsichtlich der Vermaßungen in Augenschein zu nehmen. Dazu gesellte sich KönigPetzi und Sohnemann mit ihren tollen Einschienenbahnen-MOCs und einem Modell von Polegon’s Murmelbahn, Dirk1313 mit seiner Version der Murmelbahn, sowie Heather mit Mann, die ebenso Teile für Dirk’s Bahn beisteuerten, sowie mattwoll, Oliver Lafferiere, Jürgen L., Neuling Klötzchen mit Sohn und meine Wenigkeit. All das bedeutete neben tollen Gespächen auch eine hübsche Fotosafari – here we go:
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“Ehrengast” Zypper bringt sein Team in Stellung
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Dirk überraschte mit einer MoRaSt-Fahne
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Neue Bekanntschaften zwischen Farnheim und Berlin wurden geschlossen
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Die Zypper-Delegation und eine Abgesandschaft der Farnheimer Feuerwehr
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Oliver und Jürgen beobachten die Fotoaufbauten Zypper’s
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Der Chef der Feuerwehr höchstpersönlich erläutert dem Team Zypper…
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… das Hilfeleistungskonzept der Bahn
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Dirk puzzelt seine Murmelbahn zusammen
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Heather und Zypper im Gespäch
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Die ganze “Horde” nimmt Aufstellung
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Gemeinsames Gruppenfoto samt Käffchen, Gräulein und Co.
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“Auf wiedersehen in Berlin!”
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Die Tische sind reich gedeckt
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Prof. Dr. Zypper, eine Koryphäe am Lötkolben…
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… beim Herausoperieren des Schlüsselanhängers
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Jetzt noch ein zünftiger Ruck…
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… und der rotmelierte Herr ist von seinem lästigen Kopfschmuck befreit
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KönigPetzi’s Junior beim Murmeln
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Natürlich dürfen auch seine Monorail-Modelle nicht fehlen
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Der Herr der Feuerwehr ist vom MoRaSt ganz begeistert
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KönigPetzi’s Monorail-Karussell
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Oha, ein zwischenzeitiger Unfall…
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… ruft die Feuerwehr zu ihrem ersten Einsatz herbei
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Überall wird geschaut, probiert, gebaut.
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Die Serviette ist legokompatibel: im ausgeklappten Zustand ganze 32×32 Noppen groß
Ach ja, da Zypper erneut nach der Ausstellung in Sankt Augustin am 25./26. Mai 2013 in unseren Breiten zu Gast ist, wiederholen wir am 28. Mai den Stammtisch ganz einfach noch mal. Wer will, darf sich eingeladen fühlen.
Schlagwörter: AFOL, Dirk1313, Duisburg, Heather, Innenhafen, JürgenL, KönigPetzi, Klötzchen, Lego, Oliver Laferriere, Stammtisch, TFOL, Zypper
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18. April 2013
Vor vier Jahren, genauer gesagt am 14. Aprill 2009, erblickte dieser Blog das Licht der Welt. Noch ein wenig unstrukturiert ging’s los. Nachdem zuvor, um den Jahreswechsel herum, oder etwas eher, meine alte Leidenschaft aus Kindertagen wieder aufflammte. So füllte sich nach und nach der Blog mit Inhalten über das Projekt Farnheim und ihre Wehren, sowie einen Einblick ins vielfältige Großstadtleben, und natürlich über die Neuentdeckungen eines AFOLs, der seine sog. “Dark Ages” aufarbeitete und dabei mitunter herbe Rückschläge hinnehmen musste.
Schließlich folgte die erste zaghafte Präsentation des ersten MOCs. In drei winzigen Abbildungen konnte man fortan meine bescheidenen Bauten in Augenschein nehmen. Erst mit dem größeren Bruder der Erstlingsvorstellung folgten auch mal unfangreichere Bebilderungen. Noch im Gründungsmonat entwickelte ich für eine Vielzahl meiner Modelle ein sog. “Familiengesicht“, um eine optische Vereinheitlichung des Fahrzeugparks zu erreichen, das noch bis heute Bestand hat.
Um den Themenbereich ein wenig zu erweitern, folgte eine fotografische Begleitung des Baus der neuen Feuer- und Rettungswache 1 der Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr, die anschließende Eröffnung mit einem Tag der offenen Tür, bei dem ich meine Flut an roten Fahrzeugen erstmals der Öffentlichkeit präsentierte. Zudem reihten sich in losen Abständen immer wieder Neuigkeiten und Bildergalerien des Fahrzeugparks oder vereinzelt Einsatzfotos aneinander.
Zur Erweiterung Inhaltsvielfalt folgten dann uns wann Comic-Strips, die ein wenig das Treiben auf und neben der Wache Süd humoristisch erzählten. Letztes Jahr, Ende November, folgte dann meine erste große Ausstellung auf der Fanwelt in Köln. Da mir diese Veranstaltung sehr gefiel, werden wohl noch so einige folgen.
Nun, nach vier Jahren steht derzeit eine große Überarbeitung der Modelle an, die nach und nach einer Frischzellenkur unterworfen werden, um dann im Sommer zum 2. Berliner Steinewahn dann der Öffentlichkeit präsentiert werden zu können. Für die etwas fernere Zukunft, und vor allem das kommende Jahr, das ganz im Zeichen des fünfjährigen (und halbrunden) Jubiläums steht, sind viele weitere interessante Dinge geplant. Steht also getunt…
Ich möchte diese Worte aber nicht schließen, ohne Euch Besuchern, Kommentierern, Likern und Followern ein dickes Dankeschön auszurichten. Ihr habt maßgeblichen Anteil an der Präsenz dieses Blogs. Dank Euch ging er in den vergangenen Jahren richtig steil. Insofern freue ich mich auf viele weitere spannende Themen mit Euch und auf Eurer tolles Feedback. Bleibt schreibsam…
Schlagwörter: 4 Jahre, Blog, Geburtstag, Jubiläum
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