Archiv für Februar 2010
27. Februar 2010
Die Werkfeuerwehr Jade Öl AG unterhält seit letztem Jahr auch ein kleineres Universallöschfahrzeug (ULF), das mit 3.000 L Wasser, 2.000 Liter AFFF Schaummitteln und 500 kg Pulver bestückt ist. Dieses Fahrzeug steht ebenso, wie das kürzlich vorgestellte SLF, für den ersten Abmarsch bereit.
Das MOC sollte ursprünglich ein 3-Achser werden. Doch während der Bauphase kristallisierte sich immer mehr dieser Zweiachser heraus. Wobei ich die Version mit drei oder gar vier Achsen noch nicht ganz verworfen habe, denn so ein großes Mineralöllager braucht ja schließlich auch eine entsprechend leistungsfähige und voluminöse Werkfeuerwehrwehr…
Hierbei habe ich mich auch wieder für eine “Staffelkabine” entschieden, der ein kleinerer und voll ausgestatteter Geräteraum anschließt. Die 1x4er Rillensteine Richtung Heck geben die Lage des Löschmitteltanks an. Am Heck befindet sich eine kombinierte Niederdruck-Hochdruckpumpe, die 3.200 l/min bei 8 bar, 250 l/min bei 40 bar leistet. Die Zu- bzw. Abgänge sind hier in der Fahrzeugmitte verbaut.
Die Geräteräume sind auf der Fahrerseite mit Schaummittelkanistern, einigen Kupplungsstücken und einem Strahlrohr ausgestattet und auf der Beifahrerseite befinden sich darin eine Werkzeugtasche und die Bedienungsanlage für den kleinen Pulvertank, der mittels der grauen, runden 1er-Noppe vom Fahrzeugdach aus wieder neu befüllt werden kann. Ein entsprechend dreh- und schwenkbarer Schaum-/Wasserwerfer auf dem Aufbaudach plus einige kleine Details vervollständigen dieses Modell. Selbstredend verfügt auch dieses MOC wieder über die bekannte Zweifarbenlackierung der Werkfeuerwehr Jade Öl AG.
Fahrgestellbasislänge: 13 Noppen (2x10er + 2x2er + 1x2er)
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Das ULF von vorn
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Die Rückansicht
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Fahrer- und…
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… Beifahrerseite fallen identisch aus
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Keine Schnörkel: klares Frontlenkerkabinen-Design
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Der Arbeitsbereich des Maschinisten im Detail
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Der vollbewegliche Werfer auf dem Dach
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Der Geräteraum auf der Fahrerseite…
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… und auf der Beifahrerseite
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Dachansicht
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So schaut sie aus: die Konstruktion des Dachwerfers
Schlagwörter:4wide, Feuerwehr, Lego, Moc, ULF, Universallöschfahrzeug
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20. Februar 2010
Im Zeitraum von 1996 bis 1998 beschaffte die Branddirektion 8 TSF-W und überstellte sie in den Dienst der freiwilligen Feuerwehr. Stationiert sind diese bei den kleinen Wehren in den ländlichen Randbezirken, dem Umland der Großstadt. Ausgerüstet mit einem 500 Liter fassenden Wassertank, 40 Litern Schaummittel und einer Tragkraftspritze TS 8/8.
Auf dem Fahrzeugdach dieses Fahrzeugs sind u. a. zwei Heuwehrsonden verladen. Ein entsprechender Heuerwehranhänger ergänzt das Gespann.
Etwa 2013 bis 2015 sollen sollen die in die Jahre gekommenen Fahrzeuge durch neue Anschaffungen sukzessive abgelöst werden. Es laufen allerdings bereits erste praktische Versuche mit möglichen Nachfolgerfahrzeugen: allradgetriebene LF 20/6.
Basis für den Bau war der Reparaturwagen aus dem Set # 6395 – Victory Lap Raceway aus dem Jahr 1988, den ich für meine Zwecke etwas modifizierte: so bekam mein TSF-W einen heckseitigen Geräteraum und eine Verkehrsicherungseinrichtung, einen Tankstutzen auf der Beifahrerseite, eine Dachbeladung und eine etwas andere Frontgestaltung – fertig!
Fahrgestellbasislänge: 10 Noppen (2x8er + 2x2er Anhängerkupplung)
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Das TSF-W in der Frontansicht
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Der Heckbereich
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Fahrerseite
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Beifahrerseite
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Als Vorbild diente ein Fahrzeug aus einem 80er-Jahre-Set
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Die Dachbeladung im Detail
Schlagwörter:4wide, Feuerwehr, Lego, Moc, Tragkraftspritzenfahrzeug, TSF-W
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14. Februar 2010
Ein notgelandetes und liegengebliebenes Flugzeuges auf einer Runway stellt ein ernsthaftes Problem für die Flughafen dar, stört u. U. erheblich den Flugbetrieb und muss schnellstmöglich beseitigt werden. Zu diesem Zwecke stellt die Werkfeuerwehr einen sog. Flugzeugbergezug bereit. Mit Hilfe von speziellem technischem Material können so schnell und kostengünstig havarierte Airliner geborgen, und evtl. Störungen im weiteren Flugverkehr minimiert werden.
Seit den Jahren des Bestehens dieser Sonderabteilung hat sich daraus ein wahres Dienstleistungsunternehmen entwickelt, welches tw. sogar weltweit operiert. So stehen dem Team verschiedene Bergegeräte für die verschiedensten Flugzeugbaumuster zur Verfügung, die mobil verladen sind, um möglichst schnell einsatzbereit an nahezu jedem Schadensereignis zu sein.
Als erstes Fahrzeug dient ein ELW, bzw. Führungsfahrzeug, das, natürlich allradgetrieben, für die Koordinierung des Bergezuges am Einsatzort zuständig ist. Es ist ausgestattet über technische Bordbücher aller Flugzeugtypen plus Gerätschaften für die einfache technische Hilfeleistung.
Für das MOC ließ ich mich durch das “Fire Fighter 4×4″-Set (# 1702) von 1994 inspirieren. So etwas ähnliches wollte ich für meine Zwecke ummodeln, d. h. mit Türen versehen, alte Reifen (die mit der roten Nabe) montieren, aber dennoch die originale und gelungene Gesamtoptik beibehalten. Ein wenig anderes Zubehör und Weiß als zweite Karosseriefarbe runden das Modell ab.
Fahrgestellbasislänge: 9 Noppen (2x8er + 1x2er)
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Der ELW von vorn
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Die Heckansicht
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Fahrerseite mit Funkgerät
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Beifahrerseite mit Handscheinwerfer
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Detail der Frontansicht
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Die wesentliche feuerwehrtechnische Beladung
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Natürlich verfügt ein solches Fahrzeug…
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… über eine hohe Geländegängigkeit
Schlagwörter:4wide, Einsatzleitfahrzeug, ELF, ELW, Feuerwehr, Lego, Moc
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7. Februar 2010
Ein weiteres Kleinfahrzeug der Werkfeuerfeuerwehr Jade ÖL AG möchte ich heute mit dem KEF vorstellen. Auch die Werkfeuerwehr rückt bei Kleinbränden oder geringfügigen Hilfeleistungsanforderungen mit diesem Fahrzeug aus. Es unterscheidet sich im wesentlichen in der Beladung von seinem Pendants der Berufsfeuerwehr.
Das Modell basiert im Grunde auf einen tradionellen PKW-Bau der 80er Jahre mit klassischen Snotsteinen für Scheinwerfer- und Rückleuchten. Desweiteren habe ich dem Modell einen kleinen Aufbau versehen, bei dem im Heck ein kleiner Geräteraum in Form einer 2x2x2er Kiste (Briefkasten) eingesetzt wurde. Im Fahrgastinnenraum fand als weiteres Gimmick, neben der zu öffnenden Motorhaube, ein wenig feuerwehrtechnisches Gerät Platz.
Fahrgestellbasislänge: (10 Noppen) 4x10er PKW-Bodenplatte
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Das KEF von vorn
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Die Heckansicht
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Fahrerseite
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Beifahrerseite
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Das Heck mit kleinem Geräteraum
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Detail am Rande: Selbst im Fahrgastraum ist Platz für Material
Schlagwörter:4wide, Feuerwehr, KEF, Kleineinsatzfahrzeug, Lego, Moc
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