Archiv für März 2011
28. März 2011
Wie bereits erwähnt, und wie der Straßenname schon impliziert, liegt die Ufertraverse bekanntlich am Wasser. Grund genug die Ankündigung in die Tat umzusetzen. Im Folgenden eine Bauprobe, wie ich mir die Uferbefestigung vorstelle.
Das wesentlich höher liegende Straßenniveau wird auf der vorderen Betrachterseite mit einer Uferbefestigung mittels Spundwänden aus 1x6er Fliesen versehen. Das so neugeschaffene tiefere Niveau stellt dann den Wasserspiegel dar, auf dem im weiteren Verlauf allerlei herumschwimmen soll. Es folgen kleine Barkassen für Hafenrundfahrten mit einem passenden Anlegersteg, ein paar kleine Motorboote, ein Feuerlöschboot und vielleicht sogar ein Schlepper. Dazu soll flussseitig noch ein altes Backstein-Kontorgebäude auf Eichenpfählen folgen, und einen schönen Abschluss bilden.
Bauliches Vorbild ist da die schöne Hansestadt Hamburg. Und wer schon einmal dort war, und entlang der Überseebrücke bis etwa Niederbaumbrücke und ein wenig weiter entlangflaniert ist, weiß, was ich meine. Für alles anderen gibt es ein entsprechendes Foto hier: KLICK
Größtes, technische (weil stabile und verschiebungsfreie) Herausforderung ist ein großer (modularer) Unterbaurahmen, um meine Straßenplatten entsprechend höherzulegen. Daher bin ich für weitere sachdienliche Hinweise, Anregungen, Bautechniken oder einfach schicken Stadtausschmückungen Ausschmückungen, etc. sehr dankbar…
Ich habe in der Zwischenzeit weitere Probebautenausgetestet. Dabei habe ich festgestellt, dass ich für die anvisierte Spundwandhöhe von sechs Noppen 4 2/3 Steinhöhen brauche, um auf mein neues Straßenniveau zu gelangen.
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Vorderseite: natürlich ist mein Handmuster noch nicht farbverbindlich
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Rückseite: irgendwie müssen die unterschiedlichen Plattenanordnungen ja befestigt werden
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Und so soll es später mal werden: Straße im Hintergrund und vorn die Wasserseite
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Draufsicht: Befestigung der Grundplatte in den Ecken gegen ein Verschieben
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Druntersicht: Die Platte liegt auf einer entsprechend großen Platte auf
Schlagwörter:4wide, Anleger, Barkassen, Boote, City, Geschäfte, Hamburg, Kontor, Lego, Minifig, Moc, Projekt, Schiffe, Spundwand, Städtebau, Straße, Town, Ufer, Uferbefestigung, Verkehr
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27. März 2011
Ein weiteres Gespann aus der gewerblichen Branche der Stadt kommt diesmal von einem mittelständischen Unternehmen: einem Treppenbauer. Mit diesem Fahrzeug sind die Monteure tagtäglich unterwegs zu ihren Baustellen. In den flachen, abgedeckten Ladepritschen lagert das vormontierte Material, was vor Ort dann zusammengebaut wird.
Bei diesem MOC zäumte ich das Pferd sozusagen von hinten auf: es entstand zunächst der Anhänger. Grundidee war ein Anhänger mit Zwillingsachse. Die neuartigen Kotflügelformen waren dabei sehr hilfreich. Und eine Rutsche grauer Winkelfliesen sorgte schnell für einen entsprechend realistischen Alulook der Bracken. Abgedeckt ist die Ladefläche mit einer aufgesteckten 8x4er Platte. An die Deichsel montierte ich als ein weiteres Detail eine Reserveradhalterung mittels eines Technicpins (siehe Bild). Als Finish dient ein zusammengeschobenes, zweiteiliges Leiterpaket, dass sich so problemlos in weißen Halterungen klemmen lässt.
Das Zugfahrzeug fällt optisch entsprechend ähnlich aus, was die Funktion angeht. Lediglich verzichtete ich zugunsten der Anhängerkupplung auf eine heckseitig klappbare Bracke. Die Fahrerhaus-Frontgestaltung orientiert optisch und technisch frei an dem aktuellen Chic der derzeitigen LKWs im aktuellen City-Programm. Einige zusätzliche Details, wie Gelblichter, Bremsklotz, Kraftstofftank oder auch Reservereifen vervollständigen letztendlich das Modell.
Fahrgestellbasislänge: 10 Noppen (2x10er Platte) Zugfahrzeug, 7 Noppen (2x6er Platte+ 1x1erPlatte mit senkrechter Oese) Anhänger
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Das Zugfahrzeug in der Frontansicht
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Blick aufs Heck
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Fahrerseite
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Beifahrerseite mit dem gelben Bremsklotz
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Mal was anderes: komplett genottete Front
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Genauerer Blick auf Rückleuchten und Anhängerkupplung
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So schaut’s unter der Plane die Ladefläche aus
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Einige Details ergänzen das Fahrgestell
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Der Anhänger von vorn
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Heckansicht
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Linke Seite
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Rechte Seite
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Genauerer Blick auf die Vorderseite
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Das heck mit abklappbarer Heckbracke
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Auch hier der Blick unter die Pritschenabdeckung
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Nothing special: das Anhänger-Fahrgestell
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Das Reserverad findet an der Deichsel Platz
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Diese vier Teile sorgen für den nötigen Halt
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Das komplette Gespann in der Frontansicht…
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… und von hinten
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Fahrerseite
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Beifahrerseite
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Das Gespann bevölkert nun Farnheims Straßen
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Somit nimmt der Verkehr bei der Fahrzeugklasse über 3,5 to. spürbar zu
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Dennnoch voll beladen kann der Arbeitstag beginnen
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Auf dem Weg zur nächsten Baustelle
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Um einige Ecken kann es manchmal eng werden
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Routiniert chauffiert der Fahrer das Gespann durch die Straßen der Stadt
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Engstellen stellen keine wirkliche Herausforderung für den Fahrer dar
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Von Baustelle zu Baustelle ist das Unternehmen mit seinen Angestellten unterwegs
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Vielleicht auch schon bald bei Euch?
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Da die Ladung hinten etwas arg übersteht…
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… muss nachträglich noch ne Fahne wegen der Sicherheit her
Schlagwörter:4wide, Anhänger, Gespann, Lego, Lieferwagen, Moc, Pritschen-LKW, Stadt, Tandem-Hänger, Town, Treppenbauer
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25. März 2011
Nachdem nun einige Wochen Zeit, Mocs und Sets ins Land gegangen sind, wollte ich an dieser Stelle einen kurzen Situationsbericht über mein Städtebauprojekt “An der Ufertraverse” abliefern. Es ist nun nicht mehr wirklich mit den Anfängen aus dem Januar zu vergleichen. Nicht nur, dass fleißig Autos hinzugekommen sind, auch Bauwerke, und weiteres Zubehör beleben nun weit mehr die Szenerie.
Zum Verständnis: die Straße “An der Ufertraverse” ist Bestandteil des Farnheimer Stadtteils Jadeviertel (dem Kulturviertel der Stadt) und liegt im Westen der Innenstadt-Insel. Sie gilt mit seinen zahlreichen Bars und Kneipen als wahrer Puklikums- und Touristenmagnet. Zudem bieten zahlreiche, kleine Geschäfte einige sehr spezielle Waren an. Die knappe 1,2 km lange Straße liegt, wie der Name es bereits vermuten lässt, direkt am Ufer der Jade, und wird auf etwa der Hälfte der Strecke nur durch die Kreuzung Rote Hörn unterbrochen. Von der Uferpromenade kann man kleine Schiffstouren und Hafenrundfahrten unternehmen, und man hat außerdem einen wunderbaren Blick auf den Hafen und das Jadekraftwerk “Westkreuz” auf der gegenüberliegenden Flussseite.

Mittlerweile fehlt mir der Platz mehr als 4 nebeneinanderliegende Straßenplatten zu arrangieren, um sie wie gewohnt zu fotografieren. Hier nun also vier der fünf bebauten Platten…
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Auf der Ufertraverse ist immer was los
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Die Straße ist eigentlich keine Hauptverkehrsader
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Den Job übernimmt der parallel verlaufene Deichtorwall
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Ein typischer Dienstagmorgen: Tagesbaustelle und auf den Bus wartende Fahrgäste
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Die kleine Baustelle sorgt auch gleich für ein mittelschweres Verkehrschaos
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Der gerufene Handwerker ist endlich eingetroffen
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Dennoch wälzt sich viel Lieferverkehr über die enge Uferstraße
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Manchmal auch große Lastwagen
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Taxis sieht man hier allenthalben
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Viel Publikumsverkehr hinterlässt auch viel Dreck – die Stadtreinigung hat den aber im Griff
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Einmal täglich schlürft sich die Kehrmaschine durch die Straße
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Damit alles wieder blitzblank wird
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Die Ufertraverse ist ein touristischer Anlaufpunkt der Stadt
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Das geschäftige Viertel besteht aus zahlreichen Geschäften, Kneipen, Bars und Wohnhäusern
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Einige Bänke laden zum Verweilen auf der Uferpromenade auf
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Die T-Kreuzung An der Ufertraverse/Rote Hörn
Schlagwörter:4wide, Ampel, An der Ufertraverse, Baustelle, City, Farnheim, Geschäfte, Kreuzung, Lego, Minifig, Moc, Projekt, Städtebau, Straße, Town, Verkehr
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21. März 2011
Private Bauunternehmer gibt es ja genügend. Nicht nur bei Euch, auch in Farnheim sind mehrere ansässig. Von einem anderen hatte ich in Vergangenheit bereits ein Fahrzeug vorgestellt. Ein weiterer Unternehmer, der sich auf den Straßenbau spezialisiert hat, sollte heute seinen fahrbaren Untersatz vorgestellt werden. Es ist ein Gespann: ein kleiner Pritschen-LKW und ein Kompressoranhänger.
Da ich noch einige Bauteile in orange vorrätig hatte, steinelte ich also los. Wie das ja meist bei mir so ist, kristallisiert sich erst im Laufe des Bauvorhabens der Einsatzzweck heraus, so auch diesmal. Ein kleines Baustellenfahrzeug mit einem Kompressor in Form eines Anhängers sollte es werden. Da es ja leider nicht ausnahmslos alle benötigten Autoteile in orange gibt, blieb auch hier wieder nur die Möglichkeit der zweifarbigen Gestaltung. Was aber die Optik insgesamt spannender macht, wie ich finde.
Neben der Fahrerkabine, die an der Front mit einer Motorhaube aus den sog. “Käseecken” gestaltet ist, verfügt das Zugfahrzeug über eine 4 Noppen lange Ladefläche für Werkzeug und Pilone. Der Anhänger hingegen ist ein kleiner Kompressor zur Stromerzeugung, dem ich eine zu öffnende Motorraumhaube samt Inhalt, sowie Steckdosen, Instrumente und weiteres Werkzeug spendiert habe.
Baulich sicher keine Herausforderung. Aber hier stand der spielerische und alleinstehende Set-Gedanke im Vordergrund.
Fahrgestellbasislänge: Zugfahrzeug – 12 Noppen (2x2er + 2x6er + 2x2er Kupplungsplatte) und 4 Noppen (2x3er Platte + 1x2er Deichsel)
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Der kleine Pritschen-LKW von vorn
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Heckansicht des Zugfahrzeugs
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Fahrerseite und…
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… Beifahrerseite weisen keinerlei Unterschiede auf
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Front mit kleiner Motorhaube dank “Käseecken”
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Blick auf Heck mit der Anhängevorrichtung
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All das, was so braucht auf den täglichen Baustellen
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Der Kompressorhänger von vorn
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Heck des Anhängers
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Linke Seite mit Kühlgittern und Instrumenten
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Die rechte seite hingegen ist plan
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Detail der Vorderseite mit den blauen Steckdosen
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Hinten wartet etwas Werkzeug auf seinen Einsatz
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Blick in den Motorraum
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Das komplette gespann in der Frontansicht
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Blick vonhinten auf das Gespann
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Fahrerseite
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Beifahrerseite
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So ausgestattet kann es zu den Schlaglöchern dieser Stadt losgehen
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Bereit gegen den Kampf von maroden Gullideckeln
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Und so hat der Arbeiter schon gleich seinen ersten Auftrag des Tages
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Dann legt er los…
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Und so sehen die stundenweisen Baustellen in der Stadt aus
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Nach der Frostperiode muss vielerorts die Straßendecke ausgebessert werden
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Wenn Kaltasphalt nicht mehr hilft, muss halt schweres Gerät wie der Presslufthammer ran
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Kurzfristig wird eine Fahrbahnseite für den Verkehr gesperrt
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Laut und anstrengend – der Job der Straßenbauarbeiter
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Kaum ist das eine Loch geflickt, geht’s auch schon auf zum nächsten
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Auf die Arbeiter wartet nach den winterlichen Frostschäden im Frühjahr immer viel Arbeit
Schlagwörter:4wide, Anhänger, Baustelle, Bauunternehmen, Kompressor, Lego, Moc, Pickup, Pilone, Pritschen-LKW, Werkzeug, Zugfahrzeug
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18. März 2011
Der El Commentadore ist ein typisches Musclecar der späten 60er Jahre des 20. Jahrhunderts. Es verfügt über einen Smallblock-V8 mit 5,2 Litern Hubraum, der 426 PS leistet. Die Cabrioversion verfügte bereits damals über ein elektrisches Verdeck. Die R/T (Road and Track)-Variante verfügt einen zusätzlich aufgeladenen Grand-V8 mit 5,8 L und 445 PS und wilden 620 Nm Drehmoment.
Dieses Fahrzeug, als eines der wenigen Modelle, die es über den großen Teich geschafft haben, und gleichzeitig noch so gut erhalten sind, erstrahlt in sattem Tornado-Red und Checkered-Flag-Black. Ausgestattet auf 4-Hole-Racing-Rims mit einer Bereifung von 265/70 R15 – Ballonreifen lassen Grüßen.
Seit einigen Tagen wurschtelte ich immer mal wieder mit unterschiedlichen Zusammenbaumöglichkeiten für einen Oldtimer (Jojo’s Kastenente war die Initialzündung). Es sollte optisch etwas gänzlich anderes, als bei den bisherigen PKW dabei herauskommen. Mal probierte ich das Front-, mal das Heckdesign. Heute aber versuchte ich beide Teile zu einem fahrbaren Untersatz zusammenzubauen. Neben längeren Karosserieüberhängen folgte schließlich, für stimmigere Proportionen ein verlängerter Fahrgastraum.
Um den bissigen Look eines typischen US-Musclecars einzufangen mussten unbedingt die Scheinwerfer hinter Gitterfliesen platziert wedern, ebenso sollte eine aggressive Farbgebung für das nötige Finish sorgen. Neben Alufelgen sorgt eine doppelrohrige Auspuffanlage für die nötige, lautmalerische Unterstützung.
Und so ist das Gefährt für beide Zielgruppen etwas: den gesetzten Herrn mit Hang zur Originalität oder den krasser Styler mit fetten Beatz.
Fahrgestellbasislänge: 8 Noppen (2x8er Platte)
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Das Musclecar-Cabrio von vorn
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Das Heck des Straßenkreuzers
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Fahrerseite
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Beifahrerseite
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Bissige Front dank Scheinwerfer hinter dem Kühlergrill
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Auch das Heck ist nicht minder auffällig
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Die lange Karosse mit Blick in den geräumigen Innenraum
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Nicht rasen, sondern cruisen ist angesagt. Deswegen ist der Besitzer wohl auch schon ein paar Tage älter
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Und cruisen kann man damit hervorragend
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Und dank des blubbernden V8-Motors ist auch kein Krawall aus der Anlage notwendig
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Ein wahres Schätzchen
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Natürlich ist das Gefährt auch für den Rapper und seine Chicks die erste Wahl
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Und so cruisen, cruisen, cruisen sie mit fetten Beatz…
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… polternd durch Farnheims Straßen
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Echte Styler: Rapper, sein Chick und sein rollin’ Chassie
Schlagwörter:4wide, Cabrio, Cabriolet, El Commentadore, Lego, Moc, Musclecar, Oldtimer, PKW, Rapper, Straßenkreuzer
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17. März 2011
Der Nachfolger des alten “Motorcycle Transport” (#6654) von 1983 sieht nicht nur schnittiger aus, sondern kommt auch direkt mit einem bissigeren Set-Namen daher: “Road Rebel”. Der Protagonist, eine Minifig im Rennoverall, scheint in seiner Freizeit der Beschäftigung von Rennen mit seinem Rennmotorrad nachzugehen, während er im täglichen Straßen auch nicht gerade unsportlich unterwegs ist.
Das Zugfahrzeug ist ein flottes Sportwagen-Cabrio, sattem Heckspoiler und ein gelben Zierstreifen an der Seite, die in Korrespondenz zu gelben Trailer stehen. Die abgeschrägte Motorhaube mit integriertem Kotflügel stellte zum Erscheinungstermin 1990 eine Formneuheit dar, die damals zudem in gelb erschien. Basis für den Bau des Sportwagens mit Anhängerkupplung (eine in der Realität nicht alltäglich anzutreffende Kombination) ist das bekannte kurze Chassis mit 7 Noppen Länge.
Der Hänger ist, im Gegensatz zu den Anfängen der Classic-Town-Serie, kein Sonderteil mehr, sondern wird aus zahlreichen Bauteilen montiert, und fällt naturgemäß detailreicher aus. Rückleuchten oder auch ein wirklichkeitsgetreue Abstützung des Vorderwagens sind nur einige der Besonderheiten.
Die Beladung des Anhängers stellt ein schwarzes Motorrad dar. Das außer mit einer schwarzen “3″ bedruckten 1x1er Fliesen keine weiteren Anbauteile bekam. Als weiteres Zubehör liegt dem Set ein Helm mit klappbarem Visier bei, womit man die Minifig für den Ritt auf dem Feuerstuhl ausstaffieren kann.
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Der Sportwagen von vorn
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Heckansicht mit dem großen Spoiler
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Fahrerseite
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Beifahrerseite
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Die damals neue Frontgestaltung mit abgesenkter Motorhaube
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Blick aufs Heck mit der Anhängerkupplung
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Der Trailer von vorne
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Das Heck samt Rückleuchten
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Linke Seite…
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… und identische rechte Seitenansicht
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Leider fehlt dem Hänger eine Rampe für das Motorrad
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Das Rennbike von vorn
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Das nüchterne Heck
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Linke und…
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… rechte Seite tragen unübersehbar eine Startnummer
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Auch vorn prangt, anstelle der Lampe, die Startnummer
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Das komplette Gespann in der Vorderansicht
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Rückansicht
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Fahrerseite
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Beifahrerseite
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Es grüßt die Minifig mit Schirm(mütze), Charme und Helm
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Bereit fürs Rennen im Schlamm oder auf der Piste
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Und so geht es allwochenendlich…
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… zu den Rennplätzen des Landes
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Das komplette Set
Jahr: 1981
Teile: 68
Minifig: 1
Schlagwörter:#6644, 1990, 4wide, Anhänger, Cabrio, City, Crossmaschine, Freizeit, Gespann, Lego, Minifig, Motocross, Motorbike, Motorrad, Rennfahrer, Set, Sportwagen, SUV, Town, Trailer
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16. März 2011
Ein Redakteur der Webseite retter.tv klingelte kürzlich für einem Interview bei mir an. Und ich dachte mir, wieso eigentlich nicht? Und so machte ich mich an die Beantwortung der Fragen. Das Ergebnis, wie und warum ich wieder zu Feuerwehr und Legosteinen gekommen bin, den bitte ich hier entlang zu klicken: KLICK
Für alle anderen einfach weiterscrollen…
Schlagwörter:Befragung, Feuerwehr, Interview, Lego, Moc, Modellbau, retter.tv
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14. März 2011
Schlagwörter:#3177, 4wide, City-Coupé, Electric Vehicle, Elektroauto, EV, Kleinwagen, Lego, Moc, Mod, Modifikation, PKW
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Musclecar
18. März 2011Der El Commentadore ist ein typisches Musclecar der späten 60er Jahre des 20. Jahrhunderts. Es verfügt über einen Smallblock-V8 mit 5,2 Litern Hubraum, der 426 PS leistet. Die Cabrioversion verfügte bereits damals über ein elektrisches Verdeck. Die R/T (Road and Track)-Variante verfügt einen zusätzlich aufgeladenen Grand-V8 mit 5,8 L und 445 PS und wilden 620 Nm Drehmoment.
Dieses Fahrzeug, als eines der wenigen Modelle, die es über den großen Teich geschafft haben, und gleichzeitig noch so gut erhalten sind, erstrahlt in sattem Tornado-Red und Checkered-Flag-Black. Ausgestattet auf 4-Hole-Racing-Rims mit einer Bereifung von 265/70 R15 – Ballonreifen lassen Grüßen.
Seit einigen Tagen wurschtelte ich immer mal wieder mit unterschiedlichen Zusammenbaumöglichkeiten für einen Oldtimer (Jojo’s Kastenente war die Initialzündung). Es sollte optisch etwas gänzlich anderes, als bei den bisherigen PKW dabei herauskommen. Mal probierte ich das Front-, mal das Heckdesign. Heute aber versuchte ich beide Teile zu einem fahrbaren Untersatz zusammenzubauen. Neben längeren Karosserieüberhängen folgte schließlich, für stimmigere Proportionen ein verlängerter Fahrgastraum.
Um den bissigen Look eines typischen US-Musclecars einzufangen mussten unbedingt die Scheinwerfer hinter Gitterfliesen platziert wedern, ebenso sollte eine aggressive Farbgebung für das nötige Finish sorgen. Neben Alufelgen sorgt eine doppelrohrige Auspuffanlage für die nötige, lautmalerische Unterstützung.
Und so ist das Gefährt für beide Zielgruppen etwas: den gesetzten Herrn mit Hang zur Originalität oder den krasser Styler mit fetten Beatz.
Fahrgestellbasislänge: 8 Noppen (2x8er Platte)
Schlagwörter:4wide, Cabrio, Cabriolet, El Commentadore, Lego, Moc, Musclecar, Oldtimer, PKW, Rapper, Straßenkreuzer
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