Archiv für die Kategorie ‘Werkfeuerwehr Jade Öl AG’
20. Januar 2013
Die Werkfeuerwehr Jade Öl AG hat in ihren Reihen auch ein, mittlerweile älteres Trockenlöschfahrzeug. Dieses Fahrzeug wurde Mitte der Neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts beschafft, und steht bald vor seiner Ablösung. Ein lokaler Regionalflugplatz in der Umgebung hat bereits Interesse bekundet. Das Fahrzeug verfügt über zwei je 750 kg fassende Löschpulverbehälter der Brandklassen B und C und entsprechende Schnellangriffeinrichtungen mit je 30 m Hochdruckschlach. Ein Seilwinde an der Fahrzeugfront wurde nachträglich montiert.
Als eines der dienstältesten Fahrzeuge ging das alte TroLF 1500 nun in Rente und seiner Bestimmung nach, als Teilelieferant für ein neues Modell zu dienen. Nicht für irgendeins, sondern für einen gleichwertigen Ersatz. Das neue Fahrzeug wird aber nicht länger im Farnheimer Berufsfeuerwehrfuhrpark seinen Dienst verrichten, sondern bei der Werkfeuerwehr Jade Öl AG. Das alte Modell mutete doch, rückblickend betrachtet, mittlerweile vom Baustand sehr antiquiert an und passte von der Optik und seinem Detailgrad nicht mehr in die Reihe der aktuellen Fahrzeugflotte.
Das neue Modell wurde auch etwas größer und stellt so etwas wie einen Unimog dar. Wenngleich auch ohne einen Unimog darstellen zu wollen. Das Modell selbst soll bereits einige Dienstjahre auf dem Buckel haben. Die Gerätekästen am Ende des Aufbaus beeinhalten die beiden Schnellangriffseinrichtungen, die ich hierbei auch nutzbar darstellen wollte. Vergleichbare Modelle, die ich bei der Recherche fand, hatten hier lediglich einen 1 x 4er Stein verbaut. Ansonsten verfügt das Modell über eine entsprechend dem Original nachempfundene feuerlöschtechnsiche Einrichtung mit zwei Pulvertanks, Druckgasbehälter, Bedienungsfeld zum Betrieb des Löschmittels, sowie zwei kleinen, separaten Pulverlöschern. An der Front ist eine abgedeckte Seilwinde und auf dem Kabinendach eine Ausstiegsluke erkennbar.
Fahrgestellbasislänge: 14 Noppen (2x12er + 2x2er Platte)
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Das Fahrzeug von vorn
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Blick aufs Heck des TroLF
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Fahrerseite mit Bedienelementen der Löschanlage
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Beifahrerseite mit Gerätefach
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Ein extrem geländegängiges Fahrgestell lässt es so schnell nicht feststecken
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Am Ende sind die beiden Schnellangriffseinrichtungen untergebracht
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Blick von oben auf den Aufbau
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Übung macht den Meister: Feuerwehrdame beim Probelöschen
Schlagwörter:4wide, Feuerwehr, Löschfahrzeug, Lego, Moc, Pulverlöschfahrzeug, Trocklöschfahrzeug, TroLF 1500
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28. Oktober 2012
Der Fahrzeugpark der Werkfeuerwehr Jade Öl war bislang schon ziemlich beeindruckend. Doch nun ist er noch ein wenig beeindruckender geworden. Denn als letzten Neuzugang konnte man ein sog. Aerosol-Löschfahrzeug, im Volksmunds “Turbolöscher” genannt, in Empfang nehmen. Dieses Fahrzeug ist durch seine besondere Konstruktion zweier Jettriebwerke, in die Löschwasser zur Zerstäubung eingespritzt werden kann, in der Lage bis zu 8.000 L Löschmittel/Minute auf den Brandherd aufzubringen. Es kann neben der aktiven Brandbekämpfung auch zum Kühlen gefährdeter umliegender Gebäude, zum Niederschlagen austretender giftiger Gase und Rauchwolken, sowie zum Belüften von Tunnenanlagen eingesetzt werden. Der massiven Badarf an Löschwasser durch ein sog. Unterstützungsfahrzeug und durch das Hochleistungs-Pumpsystem HFS sichergestellt. So gerüstet sieht die Werkfeuerwehr einem möglichen Störfall ein wenig gelassener entgegen.
Nach dem Großbrand in Krefeld, bei dem ein solcher Turbolöscher der WF Chempark aus Dormagen eingesetzt wurde, und durch die Anregung des Lesers und 1000steine-Mitglieds “amhh”, machte ich mich daran, ein solches Modell in den klassischen LEGO-Maßstab zu transferieren. Die entsprechende Herausforderung und Hauptaugenmerk bei der Umsetzung lag auf der Löscheinrichtung selbst. Natürlich sollte sie über die selben Funktionen verfügen, wie das Vorbild, sprich schwenk und drehbar sein. Dank einiger Brackets und Fliesen lies sich ein entsprechende Ummantelung und Ausgestaltung der Löscheinrichtung realisieren. In den Fotos sind die Details der innenliegenden beiden Jettriebwerke und der Löschwassereinspritzung zu erkennen. Montiert auf einem passenden 3-Achs-Fahrgestell, das neben der Fahrerkabine auch über einen entsprechenden Geräteaufbau zur Wassereinspeisung verfügt. Da dieses Fahrzeug den Lieferzustand zeigt, wird in Eigenregie noch die tradionelle weiße Bauchbinde angelegt. Bilder werden selbstverständlich noch nachgereicht.
Fahrgestellbasislänge: 14 Noppen (2x12er + 1x2er Platte + 1×2 aus 1x4er Bracket)
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Der Turbolöscher von vorn links
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Rückansicht des Löschfahrzeugs
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Fahrerseite
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Beifahrerseite
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Der Geräteraum 1
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Blick in den Geräteraum 2
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Ein moderner Frontlenker
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Blick auf das Heck
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Funktionstüchtig wie das Original…
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… der Löscheinheit ist entsprechend schwenk- und drehbar
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Somit wurde die WF Jade Öl für Störfälle ein Stück schlagkräftiger
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Detail des Turbolöschers
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Mit neulackierter und tradioneller Bauchbinde…
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… geht der Turbolöscher…
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… nun in den Einsatzdienst
Schlagwörter:4wide, Aerosol-Löschfahrzeug, Aerosollöschfahrzeug, ALF, Feuerwehr, Lego, Moc, Turbolöscher, Werkfeuerwehr Jade Öl
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11. Juli 2010
Ein in allen Belangen einzigartiges Fahrzeug war bis zur Indienststellung des SLF 16/18-2 das TLF 16 SA (Sonderausführung). Der 2.500 Liter fassende Wassertank konnte seinen Inhalt mittels einer FP 16/8, die auf der linken Fahrzeugseite verbaut war, auf den Brandherd abgeben. Einige Jahre später installierten die Wehrleute zusätzlich einen Dachmonitor DM 24 M, um mit bis zu 2.400 L Wasserausstoß/pro Minute noch wirkungsvoller gegen Industriebrände vorgehen zu können.
Es sollte mal wieder ein Oldtimer die Bastelstube verlassen, der auch optisch nach einem solchen ausschaut. Inspiriert von den Alternativbauten der Feuerwehrfahrzeuge aus dem alten “Fire House (#6385) von 1986 und einem alten Vorbildfoto auf der Webseite bos-fahrzeuge.info machte ich mich ans Werk. Wichtig war mir, da das Fahrzeug im Dienst der WF Jade Öl “stand”, dass es als mittlerweile Ausgemustert empfunden wird, sowie der zweifabige Look und die zweifelsfreie Erkennbarkeit eines lupenreinen Löschfahrzeugs. Dazu verhalfen mir der mittels roter Leitern offen dargestellte und gerippte Löschwassertank, der linksseitlich angebrachte Pumpenstand, zwei Löschwasserabgänge, eine große Schnellangriffeinrichtung am Fahrzeugheck und der Dachwerfer. Einige (nicht zuviele) Warn- und lichttechnische Einrichtungen komplettieren das klassisch dreinschauenende Tanklöschfahrzeug.
Fahrgestellbasislänge: 10 Noppen (2x10er)
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Das alte TLF 16 SA von vorn
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Der Heckbreich des Fahrzeugs
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Fahrerseite mit dem Pumpenstand
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Auf der Beifahrerseite kann man den unverkleideten Tank noch besser erkennen
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Die unverkennbare 80er Jahre Bauweise spiegelt sich hier bewusst wider
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Blick aufs Dach mit dem drehbar ausgelegten Werfer
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Das Fahrzeugheck mit der Schnellangriffseinrichtung
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Der Dachwerfer muss erst aufgesteckt werden, da er normalerweise flach auf dem Dach ruht
Schlagwörter:4wide, Feuerwehr, Lego, Moc, Sonderlöschfahrzeug, Tanklöschfahrzeug, TLF, TLF 16 SA
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1. Juli 2010
In den Fahrzeugreihen der WF Jade Öl AG befinden sich auch einige Anhänger. Einer dieser Feuerwehrhänger soll nun näher vorgestellt werden: der FwA-Schlauch. Das Fahrzeug wurde 2005 in Dienst gestellt und ist u. a. mit 1000 Metern B-Schlauch, 2 A-Saugschläuchen, Suagkorb, Schlauchbrücken, Strahlrohren und Verteilern beladen und wird immer dann zum Einsatz gebracht, wenn die eigentlich hinreichend dimensionierte Wasserversorgung auf Grund eines extremen Großschadenereignisses zusammenzubrechen droht oder nicht ausreichend erscheint. Ebenso kann der Anhänger auch im Rahmen des TUIS-Abkommens außerhalb der Werkgeländes (z. B. bei Waldbränden, wo lange Schlauchleitungen gelegt werden müssen) angefordert werden.
Das Modell bietet als Basis die gewohnte Zweifarbenlackierung der Werkfeuerwehr. Ein Zwillingsachsfahrgestell lässt auch im Modell eine höhere Nutzlast zu, die in Form von mehreren Geräteräumen und vier kleinen Schlauchtrommeln, einem Verteiler und den zwei langen Saugschläuchen dargestellt ist. Ein Heckabschluss mit Blaulichtblitzern komplettiert das kleine MOC.
Fahrgestellbasislänge: 10 Noppen (2x8er + 2x2er als Anhängerkupplung)
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Der FwA-Schlauch von vorn
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Heckansicht des Anhängers
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Der Hänger mit abgerüsteter Beladung
Schlagwörter:4wide, Feuerwehr, FwA, FwA-Schlauch, Lego, Moc, Schlauch, Schlauchanhänger
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27. Februar 2010
Die Werkfeuerwehr Jade Öl AG unterhält seit letztem Jahr auch ein kleineres Universallöschfahrzeug (ULF), das mit 3.000 L Wasser, 2.000 Liter AFFF Schaummitteln und 500 kg Pulver bestückt ist. Dieses Fahrzeug steht ebenso, wie das kürzlich vorgestellte SLF, für den ersten Abmarsch bereit.
Das MOC sollte ursprünglich ein 3-Achser werden. Doch während der Bauphase kristallisierte sich immer mehr dieser Zweiachser heraus. Wobei ich die Version mit drei oder gar vier Achsen noch nicht ganz verworfen habe, denn so ein großes Mineralöllager braucht ja schließlich auch eine entsprechend leistungsfähige und voluminöse Werkfeuerwehrwehr…
Hierbei habe ich mich auch wieder für eine “Staffelkabine” entschieden, der ein kleinerer und voll ausgestatteter Geräteraum anschließt. Die 1x4er Rillensteine Richtung Heck geben die Lage des Löschmitteltanks an. Am Heck befindet sich eine kombinierte Niederdruck-Hochdruckpumpe, die 3.200 l/min bei 8 bar, 250 l/min bei 40 bar leistet. Die Zu- bzw. Abgänge sind hier in der Fahrzeugmitte verbaut.
Die Geräteräume sind auf der Fahrerseite mit Schaummittelkanistern, einigen Kupplungsstücken und einem Strahlrohr ausgestattet und auf der Beifahrerseite befinden sich darin eine Werkzeugtasche und die Bedienungsanlage für den kleinen Pulvertank, der mittels der grauen, runden 1er-Noppe vom Fahrzeugdach aus wieder neu befüllt werden kann. Ein entsprechend dreh- und schwenkbarer Schaum-/Wasserwerfer auf dem Aufbaudach plus einige kleine Details vervollständigen dieses Modell. Selbstredend verfügt auch dieses MOC wieder über die bekannte Zweifarbenlackierung der Werkfeuerwehr Jade Öl AG.
Fahrgestellbasislänge: 13 Noppen (2x10er + 2x2er + 1x2er)
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Das ULF von vorn
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Die Rückansicht
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Fahrer- und…
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… Beifahrerseite fallen identisch aus
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Keine Schnörkel: klares Frontlenkerkabinen-Design
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Der Arbeitsbereich des Maschinisten im Detail
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Der vollbewegliche Werfer auf dem Dach
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Der Geräteraum auf der Fahrerseite…
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… und auf der Beifahrerseite
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Dachansicht
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So schaut sie aus: die Konstruktion des Dachwerfers
Schlagwörter:4wide, Feuerwehr, Lego, Moc, ULF, Universallöschfahrzeug
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7. Februar 2010
Ein weiteres Kleinfahrzeug der Werkfeuerfeuerwehr Jade ÖL AG möchte ich heute mit dem KEF vorstellen. Auch die Werkfeuerwehr rückt bei Kleinbränden oder geringfügigen Hilfeleistungsanforderungen mit diesem Fahrzeug aus. Es unterscheidet sich im wesentlichen in der Beladung von seinem Pendants der Berufsfeuerwehr.
Das Modell basiert im Grunde auf einen tradionellen PKW-Bau der 80er Jahre mit klassischen Snotsteinen für Scheinwerfer- und Rückleuchten. Desweiteren habe ich dem Modell einen kleinen Aufbau versehen, bei dem im Heck ein kleiner Geräteraum in Form einer 2x2x2er Kiste (Briefkasten) eingesetzt wurde. Im Fahrgastinnenraum fand als weiteres Gimmick, neben der zu öffnenden Motorhaube, ein wenig feuerwehrtechnisches Gerät Platz.
Fahrgestellbasislänge: (10 Noppen) 4x10er PKW-Bodenplatte
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Das KEF von vorn
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Die Heckansicht
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Fahrerseite
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Beifahrerseite
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Das Heck mit kleinem Geräteraum
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Detail am Rande: Selbst im Fahrgastraum ist Platz für Material
Schlagwörter:4wide, Feuerwehr, KEF, Kleineinsatzfahrzeug, Lego, Moc
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4. Februar 2010
Im Falle eines Großschadenereignisses auf dem Gelände der Raffinierie hält die Werkfeuerwehr neben speziellen Löschfahrzeugen auch einige Sonderfahrzeuge bereit. Eines dieser Fahrzeuge soll der hier vorgestellte GW-Atemschutz sein, der in Eigenregie von den Wehrleuten für diese Zwecke umgebaut wurde. Das Fahrzeug verfügt durch seinen langen Radstand und die seitliche Tür über ausreichend Stauraum für und Zugriffmöglichkeiten auf Atemschutzgeräte, Langzeitatmer, Ersatzmasken oder auch Fluchthauben. Zudem können entleerte Sauerstofffläschen am Einsatzort wieder befüllt werden.
Das Modell ist sozusagen karosserietechnisch als Nachfolger der Form, die ich für den GW-Nachschub der WF FAirport AG gewählt habe, anzusehen. Somit soll dieser Fahrzeugtyp “älter” sein, als mein gängiger Kleintransporter. Der Bau stellt eigentlich keine besonders erwähnenswerte Aktion dar, außer, dass ich ihm ein Hochdach und eine Laderaumtür auf der Fahrerseite verpasst habe. Neben den gewohnt zahlreichen Warneinrichtungen, wie heckseitig hochgesetzte Zusatzblinker, Straßenräumer und Nebelscheinwerfer vorn, verfügt dieses MOC ebenfalls wieder über die Bicolor-Lackierung, die ja für die WF Jade Öl AG optisch so typisch ist.
Fahrgestellbasislänge: 12 Noppen (2x12er)
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Der Gerätewagen von vorn
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Der Heckbereich des Fahrzeugs
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Fahrerseite mit Geräteraumtür
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Beifahrerseite ohne zusätzliche Öffnung
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Die Front mit Blitzern und Nebelscheinwerfern
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Safety First: Leuchten und Warnstreifen am Heck
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Passt viel rein in den GW-Atemschutz
Schlagwörter:4wide, Atemschutz, Feuerwehr, Gerätewagen, GF, GW, Lego, Moc
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