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11. Mai 2013
Ein besonderes Exemplar im Fuhrpark stellt sicher der Rüstwagen-Schiene dar. Wenn immer ein Notruf gemeldet wird, in dem von einem verunfallten Schienenfahrzeug die Rede ist, rückt der RW-Schiene mit aus. Er bietet aufgrund seiner Konstruktion den Vorteil, sich als sog. 2-Wege-System selbst aufzugleisen, und Schienenstränge zu befahren. Dabei ist die Spurbreite variierbar, so dass er im städtischen Straßen- bzw. U-Bahn-Netz eingesetzt werden kann, sowie auf den Gleisstrecken der Deutschen Bundesbahn zum Einsatz kommt. Ausgerüstet ist er mit speziellem technischen Gerät für schwerste Hilfeleistungen – nicht nur – bei Bahnunfällen.
Ein solches Modell schwebte mir schon länger vor. Allerdings scheiterte es immer ein wenig an elementaren Bauteilen, wie z. B. die Radsätze für Züge. Irgendwann fielen mir exakt vier zu, so dass ich das Projekt angehen konnte. In der realen Welt gibt es Stuttgart und Frankfurt/Main interessante Vorbilder, wobei mir letzterer für meine Wehr als passender erschien. Entsprechend der Beschaffenheit des Vorbildes sollte auch die Mechnik der Schienenfahreinrichtung funktional, d. h. heb- und senkbar ausgeführt sein, und im Straßenfahrmodus platzsparend am Fahrgestell anliegen. Mit der Konstruktion war recht schnell klar, dass das Modell wesentlich größer ausfallen würde, als der zuletzt präsentierte RW 2. Bei dem Schienen-Rüstwagen ging ich, wie bei manch anderen Modellen in der Vergangenheit, bei der Konstruktion den umgekehrten Weg. D. h., ich baute von oben nach unten. Zuerst steckte ich die Proportionen ab, und montierte den Aufbau, dann folgten Teile des Fahrgestells, das in Verbindung mit dem Schienenfahrsatz immer wieder optimiert wurde. Die endgültige Ruheposition dieser Einheit gab schließlich den Radstand vor. Führerhaus, Ladebordwand und schließlich die umfangreiche Beladung vervollständigen dieses, in Farnheimer Kreisen, einzigartige Fahrzeug.
UPDATE 18.05.2013: Das Fahrzeug unterzog man in Lindburg einem umfangreichen Praxistext, in dem man dort auf die gleisgebundene Infrastruktur zurückgreifen konnte. Das Aufgleisen verlief außerordentlich erfolgreich. Somit ist der Schienenfahrsatz definitiv 6w-Bahn-tauglich. Zudem wurde im Vorfeld an den Test der Aufbau an das Lichtraumprofil der Tunnelbauten Farnheims angepasst, und mit weiteren Zusatzscheinwerfern an der Fahrzeugfront versehen.
Fahrgestellbasislänge: 14 Noppen ( 1x2er + 2x8er+ 2x4er + 2xer Platte) – Hierbei wurde die 2x4er Platte mit einer Noppenbreite auf die 2x8er Platte gesteckt und verläuft zum Heck hin höher. Das gibt benötigen Raum für die Bauteile des Schienenfahrsatzes.
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Der RW-Schiene von vorn
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Blick auf Heck des Sonderfahrzeugs
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Fahrerseite
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Beifahrerseite
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Das Fahrzeug im straßenbefahrbereiten Zustand
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Am Heck ist auch hier eine Ladebordband zu finden
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Die Geräteräume 1 und 3
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Geräteraum 2
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Und der Geräteraum 4
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Natürlich darf im Bahnverkehr die bekannte Stirnleuchte nicht fehlen
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Das Fahrzeug ist in der Lage sich selbsttätig aufzugleisen
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Die hintere Achse übernimmt dabei den Antrieb für den Schienenfahrsatz
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Natürlich ist alles gewohnt funktionsfähig
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Ein Blick unter das Fahrzeug
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Die komplette Beladung, die u. a. auch aus zalhreichen Kanthölzern besteht
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Der RW-Schiene ist eingegleist
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Ebenso passte man das Lichtraumprofil am Aufbau an
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Passgenau auf die 6-Breite der Gleisanlagen
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Genauerer Blick auf den in Betrieb stehenden Gleisfahrsatz
Schlagwörter:4wide, Feuerwehr, Lego, Moc, Rüstwagen, Rüstwagen-Schiene, RW-S, RW-Schiene, Technische Hilfeleistung
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9. Mai 2013
Die Sicherstellung des städtischen Brandschutzes ist tatsächlich nur ein kleiner Teil, des umfangreichen Aufgabengebietes einer modernen Feuerwehr. So fällt ihr ein nicht unwesentlicher Teil der technischen Hilfeleistung zu, die, begonnen bei Verkehrs- und winterlichen Eisunfällen, über entgleiste Züge, U- und Straßenbahnen bis hin zur Sicherung von Sturmschäden und alles, was unter die Hochwasserhilfe fällt, rund ein Drittel der jährlichen Alarmierungen ausmachen. Um hierbei schnelle technische Unterstützung bereitstellen zu können, sind nicht nur sämtliche Farnheimer Löschfahrzeuge mit Rettungsschere und Spreizer ausgestattet, sondern auch mehrere Rüstfahrzeuge stategisch über das Stadtgebiet verteilt. Da es die Beladung erlaubt, können mit ihnen auch aufwändige Hilfeleistungseinsätze abgearbeitet werden. Die Fahrzeuge rücken im Alarmierungsfall gemäß AAO als sog. Rüstzug immer mit einem Führungsfahrzeug (ELW), einem Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF), einem WLF mit AB Kran, einen Kranwagen, sowie NEF und RTW aus.
Als ich 2009 den bisherigen Rüstwagen baute, wollte ich die realen Standards aufgreifen bzw. umsetzen. Denn seit einigen Jahren ist es bei diesem Fahrzeugtyp durchaus üblich, anstelle eines weiteren Geräteraums mit fester Beladung, diesen Teil frei verfügbar zu nutzen, der über eine Ladebordwand mittels Rollwagen dem jeweiligen Einsatzzweck mit spezieller technischer Ergänzung versehen werden kann. Als Vorbild diente, dem Lokalpatriotismus geschuldet, der einheimische RW 2. Allerdings gefiel mir an meinem Modell der eigentlich viel zu kleine geratene Laderaum am Heck nicht wirklich, und die sog. “Ladebordwand” war alles andere als ein Abbild des Originals – naja, weil es mir damals auch nicht anders möglich erschien.
So nahm ich mir den Rüstwagen abermals vor und gestaltete ihn von Grund auf neu. Heraus kam ein Modell, das endlich auch über ein Heckabteil verfügt, das einen Rollwagen aufnehmen kann. Zudem verpasste ich ihm einen ausklappbaren Lichtmast und verlängerte die gesamte Basis gleich um eine Noppe. Die Optik Fahrerhauses blieb natürlich, wie auch die technische Beladung in den Geräteräumen, weitestgehend bestehen. Auch er sollte nach wie vor zu den anderen Modellen passen.
Fahrgestellbasislänge: 13 Noppen (1×2 auf 1x4er Bracket + 2x2er + 2x8er Platte + zwei 2x2er Winkelplatten)
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Der RW 2 in der Frontansicht
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Blick auf Seite und Heck
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Fahrerseite
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Beifahrerseite
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Der G1 mit Spreizer und Kettensäge, sowie Absperrmaterial
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Der Trennschleifer und ein Handscheinwerfer sind in G2 verlastet, daneben der Generator
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Die Komplette Beladung
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Der ausgefahrene Lichtmast
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Das Heck zeigt den verlasteten Rollcontainer
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Dank hebe- und senkfähiger Bordwand ist schnell Bodenniveau erreicht
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Blick in den leeren Stauraum
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Die Mechanik ist einfach aber effektiv
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Das große Panel bietet noch Möglichkeiten zur Beschriftung
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ein genauerer Blick auf die Dachbeladung
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Die Front erstrahlt auch hier mit Doppelblitzern
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Details der Beladungsextras
Schlagwörter:4wide, Feuerwehr, Lego, Moc, Rüstwagen, RF 2, RF2, RW 2, RW2, Technische Hilfeleistung
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4. Mai 2013
Was heutzutage in deutschen (Berufsfeuerwehr-)Breiten aufgrund eines geänderten Personalaufkommens, bzw. -bedarfs nicht mehr üblich, und daher nur noch selten zu sehen ist, ist eine Drehleiter mit einer Staffelkabine. Das bedeutet eine Besatzung von 1+5 Mann. Die Feuerwehr Farnheim entgegnet dieser Entwicklung testweise mit einer Staffel-DL gleiches Herstellers, wie die kurz zuvor hier präsentierte Trupp-Leiter. Allerdings mit einer wesentlich größeren Steighöhe – nämlich 42 Meter. Bei diesem Fahrzeug handelt es sich eigentlich um ein Exportmodell für Südostasien, jedoch konnten die Käufer schließlich das Fahrzeug, aufgrund finanzieller Schwierigkeiten, nicht abnehmen. Mit diesem speziellen Drehleitertyp erprobt die BF derzeit, wie sich eine solche Leiter im engen Hochhausgestrüpp in der Innenstadt einsetzen lässt. Dagegen steht eine Teleskopmastbühne, die zwar flexibler ist, aber auch teurer.

Abends, als das erste Modell dieser Leiter fertiggestellt war, kam mir der Gedanke, aus dem Modell auch eine Staffel-Drehleiter zu bauen. Die Kabinenlänge passt auf die Noppe genau an die Stellen von Trupp-Fahrerhaus und Geräteraum. Gesagt getan. Während der Umbaumaßnahmen hatte ich dann die Idee, daraus auch eine Drehleiter zu bauen, die nicht einfach nur eine simples Staffel-Pendant darstellen, sondern auch gleich über eine wesentlich vergrößerte Steighöhe verfügen sollte. Ich verlängerte den Leiterpark um zwei Segmente und ergänzte finaldas MOC um ein paar neue Details: Arbeitsscheinwerfer und Neigungsanzeige unterhalb des Leiterparks oder auch Blaulichtblitzer im Korbgitter.
Fahrgestellbasislänge: 16 Noppen: 2x12er + 2x4er Platte
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Die DLK 42 von vorn
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Blick aufs Heck der Drehleiter
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Fahrerseite
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Beifahrerseite
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Die Frontgestaltung entspricht der Trupp-Leiter
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Auch das Heck ist bis auf den größeren Leiterpark identisch
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Bereit für Operationen in großer Höhe
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Der Korb verfügt über seitliche Blaulichtblitzer
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Ebenso ist diese Drehleiter voll funktionstüchtig
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Genauer Blick auf den Leiterstuhl
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Mal schauen, wie das Testfazit ausfallen wird
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Kleines Detail: Neigunsanzeige links am Leiterpark
Schlagwörter:4wide, DL 42, DLA (K) 42, DLK, DLK 42-Staffel, Drehleiter, Feuerwehr, Lego, Leiterwagen, Moc
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2. Mai 2013
Jede Feuerwehr Deutschlands beschreibt in der Alarm- und Ausrückeordnung (kurz AAO), in welcher Art und Weise sie auf Alarmierungen reagiert. In der AAO für die Berufsfeuerwehr Farnheim ist festgelegt, dass im Falle eine Strukturbrandes, oder auch einer unklaren Rauchmeldung ein kompletter Löschzug ausrückt. Dieser besteht IMMER aus einem Einsatzleitwagen (ELW), mind. einem Löschfahrzeug (HLF), einer Drehleiter, einem Rettungswagen (RTW) für evtl. notfallmedizinische Maßnahmen bei der eigenen Mannschaft, sowie einem weiteren HLF oder in ländlicheren oder industriell geprägten Gebieten mit einem Tanklöschfahrzeug (kurz TLF). In einer Personalstärke von bis zu acht Minifiguren.
Die Feuerwehr hatte erst vor wenigen Jahren das Löschzugprinzip zwar abgeschafft, doch aufgrund der Einsatzszenarien in den vergangen Monaten und der daraus hervorgegangenen Ergebnisse, z. B. Erkenntnisse für das Alarmierungsschema, der Ausrückezeiten und der Koordination der eingesetzten Kräfte vor Ort, entschied die Branddirektion, seit dem 01. Juli 2012 wieder zurück zum bewährten Ausrückeordnung zurückzukehren.
Bebildert sieht also demnach eine aktueller (städtischer) Löschzug wie folgt aus (Zum vergrößern auf die Bilder klicken):

Der industriell/ländlich geprägte Löschzug setzt sich aus folgenden Fahrzeugen zusammen:

Welche allerdings auch mit wechselseitig mit Sonderfahrzuegen angereichert werden können:


Weitere Kombinationen folgen.
Schlagwörter:4wide, AAO, Alarm- und Ausrückeordnung, DLA (K) 23/12, DLK, DLK23/12, Drehleiter, Einsatzleitwagen, ELW, Feuerwehr, HLF, HLF 20/16, Löschfahrzeug, Löschzug, Lego, Moc, Rettungswagen, RTW, TLF, TLF 30/50-SL
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1. Mai 2013
Nachdem kürzlich die neuen Hilfeleistungslöschfahrzeuge der Öffentlichkeit präsentiert wurden und auch das Zug-TLF eine Modernisierung erfuhr, konnte nun auch noch eine neue Drehleiter in Dienst gestellt werden. Sie ist die erste von drei bestellten Fahrzeugen dieses Typs. Eine davon wird an der Feuerwehrschule zu Ausbildungszwecken stationiert. Sie ist damit eine von insgesamt 10 Hubrettungsfahrzeugen der Berufsfeuerwehr. Mit diesem neuen Exemplar ist gleichzeitig auch die Modernisierung des Löschzuges abgeschlossen. Dieses Fahrzeug wird zunächst auf der Wache 1 in der Innenstadt für den ersten Abmarsch bereitgehalten und ersetzt ein Fahrzeug der vorangegangenen Generation, das durch einen erlittenen Stromschaden wirtschaftlich unreparabel erschien.
Nach den Neubauten der zahlreichen Löschfahrzeuge sollte auch eine neue Drehleiter folgen. Diese stand zwar nicht ganz oben auf meiner “To-Do-Liste”, aber aufgrund sämtlicher Neufahrzeuge des Abwehrendes Brandschutzes muss für Präsentationen auch eine entsprechend optisch neuwertige Drehleiter dazu passen. So zog ich diese dann doch vor. Neben zahlreichen Details, wie einer funktionalen Abstützung, eines Hydrauliksystems am Leitserstuhl, einem neukonstruierten Rettungskorb, der somit über einige Details verfügt, verpasste ich der Drehleiter die ersten Doppelblitzer in der Fahrzeugfront. Solche aufmerksamkeitsfördernde Blaulichtkonzepte findet man real bspw. in Nürnberg oder Stuttgart.
Ach ja: keine Sorge, das Fahrzeug rollt in der Ebene einwandfrei. Die Abstützsystem hängt zwar denkbar knapp über der Straße, aber es die behindert Fahreigenschaften nicht.
Fahrgestellbasislänge: 16 Noppen: 2x12er + 2x4er Platte
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Die neue Drehleiter von vorn
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Blick aufs Heck
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Fahrerseite
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Beifahrerseite
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Die Front kann mit vier Blitzern aufwarten
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Dagegen ein eher unspektakuläres Heck
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Die Drehleiter fährt ab sofort im Löschzug der Wache 1
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Der Rettungskorb im Detail
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Das Abstützsystem in Aktion
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30 Meter fährt die Leiter gen Himmel
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Beladungsdetails, wie wasserführende Armaturen und eine Axt
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Ein problemloser Einstieg am Boden ist möglich
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Standardfahrzeuge für die Personenrettung aus großen Höhen
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Mal ein Blick aufs Fahrgestell
Schlagwörter:4wide, DL32, DLA (K) 23/12 L32FA, DLK, DLK23/12, Drehleiter, Feuerwehr, Lego, Leiterwagen, Moc
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7. April 2013
Als Ersatz für den in die Jahre gekommenen GW-Tier beschaffte die BF jüngst einen Nachfolger. Er bietet wesentlich mehr Stauraum für die Rettungsgerätschaften in Not geratener Tiere aller Art. Um einen Eindruck zu bekommen, was im einzelnen auf dem Fahrzeug für solche Einsatzszenarien verlastet ist, sei im Anschluss eine kurz (nicht komplette) Auflistung der Gegenstände und Materialien erwähnt: Imkerschutzanzüge, Maulkorb, Hetzanzug, Kettenhandschuhe, Schutzanzüge mit Haube gegen Wespen, Transportkäfige, Fangschlinge, Schlangenfanggerät, Fangnetze, Pferdebeinschiene, Schwarmfangkästen, Hundeleinen und Halsbänder, Pferdehalfter, Verbandkoffer für Tiere mit Beatmungseinrichtung und 2 l Sauerstoffbehälter, Betäubungsgewehr, sowie ein Blasrohr.
Modelltechnisch ist dies kein Neubau, sondern lediglich eine Modifikation des alten GW-Einsatzstellenabsicherung, da ein solch separater Gerätewagen in Sachen aktueller Kostenreduktionen heutzutage nicht mehr zeitgemäß ist. Mittlerweile verfügen alle Löschfahrzeuge über rückwärtige Blitzanlagen, um so den herannahenden Verkehr auf die Gefahrenstelle aufmerksam zu machen. Ebenso erhalten die großen Tanklöschfahrzeuge aufklappbare Verkehrssicherungsanlagen auf dem Aufbaudach. Somit rüstete ich das Modell zum hier vorgestellten GW-Tier um, das auch ein wenig von der oben aufgelisteten Beladung erhielt. Ein paar, wenn auch geringfügige, optische Kosmetiken vervollständigen den Umbau.
Fahrgestellbaislänge: 10 Noppen (2x10er Platte)
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Der neue Gerätewagen-Tier…
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… ist gerüstet für sämtliche Tiernotfälle
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Fahrerseite
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Beifahrerseite
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Die Front ist noch von GW-Sicherung bekannt
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Das Heck mit Zugang zum Laderaum
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Dachansicht
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Die Beladung des Fahrzeugs
Schlagwörter:4wide, Feuerwehr, Gerätewagen, Gerätewagen-Tier, Lego, Moc, Tiernotfälle, Tierrettung
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