Mit ‘Lieferwagen’ getaggte Artikel
28. Dezember 2012
1982, das Classic-Town-Thema steckte noch in den Kinderschuhen, da erblickte dieser Post-Van das Licht der Welt. Allerdings offiziell nur in Kanada und auch nur in begrenzter Stückzahl. Dennoch schafften es einige Sets über den großen Teich und eines davon nun in meine Sammlung.
Der 14-Noppen-lange Van folgt mit seiner Optik den typischen Fahrzeugkonstruktionen jener Zeit. Gehalten ist er in den Farben der Canada Post Corporation. Um das zweifelsfrei zu belegen, wurden hierzu extra zwei speziell bedruckte reinweiße 1x6er Steine für jede Fahrzeugseite beigelegt. Dass das Stadtthema noch in den Kinderschuhen steckte, erkennt man daran, das gerade in den ersten Jahren die Verkehrssicherheit bei den Fahrzeugmodellen mitunter sträflich vernachlässigt wurde. So auch hier: fehlt es dem Lieferwagen doch an Rückleuchten. Zudem gibt die Dachflächenkonstruktion ein Rätsel auf. Weshalb wurden hierbei zwei 2x8er Platten anstelle einer einzigen 4x8er Platte verbaut?
Diese eher hypothetische Frage ist an dieser Stalle nicht zu beantworten. So wenden wir uns lieber dem Fahrer zu. Unspektakulär aber erwähnenswert hierbei ist, dass die Minifig einen (für damalige Verhältnisse typischen) blauen Overall und eine schwarze Mütze als Kopfbedeckung trägt.
Trotz annähernd 28jähriger Existenz auf diesem Erdball, und einer sicherlich spielerisch-bewegten Geschichte, machen sämtliche Teile des Sets noch immer einen guten Eindruck. Zwar sind sie, insbesondere die roten Teile wirken so, sehr bespielt, aber der rare Aufdruck scheint wenig gelitten zu haben. Auch das Weiß gibt sich noch als solches zu erkennen.
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Der klassische Post-Lieferwagen…
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… im etwas anderen “Red, white and blue”-Design
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Fahrerseite
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Beifahrerseite
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Die Front ist die eines amerikanischen Vans würdig
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Das Heck offenbart breite Seitenwände und fehlende Rückleuchten
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Das “Certificate of Authenticity”
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Das komplette Set
Schlagwörter:#105, 1985, 4wide, Canada Post, City, Kanada, Lego, Lieferwagen, Mail-Van, Minifig, Post, Post-Lieferwagen, Postes Canada, Postzusteller, Set, Town
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20. November 2011
Der Ausbau der klassischen, minifigtauglichen Stadt schreitet 1982 zügig voran. Nachdem man mit Rot Kreuz und Polizei die öffentliche Sicherheit hergestellt hat, kümmert man sich zunehmend um weitere Bestätigungsfelder für die Bewohner.
Die städtische Post wird ins Leben gerufen, und mit ihr gleich zwei Sets im selben Jahr. Neben dem Mail Truck kann man nun auch die Briefe und Pakete im ortsansässigen Postamt aufgeben. Das Gebäude verfügt über einen großzügigen Geschäftsraum samt Schalter und Theke. Die großen, moderne Fensterfronten lassen viel Licht ins Innere. Gleich zwei Briefkästen sorgen für die Aufnahmen des Schriftverkehrs der Minifigs, der – seit diesem Set – in Form 1x2er Fliesen mit stilisiertem Briefaufdruck daherkommt, und das bis in die heutige Zeit tut.
Lange bevor die echte Post landesweit Packstationen aufstellen lässt, ist dem Postamt aus Bausteinen bereits eine Paketannahme angeschlossen. Der Postbote, die einzige Minifig des Sets, sorgt überdies für die Ausfuhr der Post mittels des zugehörigen Pick-Trucks.
Leider war es in der Vergangenheit aber immer so, dass TLG Automobilen, die den großen Häusersets beilagen, nie große Beachtung schenkte. So auch in diesem Fall: die Ladefläche ist etwas lieblos gestaltet und ohne weitere Funktion versehen. Zudem fehlen auch diesem Kleinlaster Rückleuchten.
Dennoch ist das Set (dem pfleglichen Umgang des Vorbesitzers sei Dank) in einem minimal bespielten Zustand. Alle Steine glänzen noch, lediglich die transparente Windschutzscheibe wird etwas trüb. Aber die weißen Steine sind noch immer weiß und die Aufkleber, inbesondere das große Postlogo über der Eingangstür, sind tadellos in Schuss und kleben gottlob noch wie am ersten Tag. Das dem Sets nach knapp 30 Jahren aber vier der sechs Brieffliesen fehlen lässt sich durch entsprechend schnellen Ersatz verkraften. Viel schmerzlicher ist dagegen der Verlust der original Bauanleitung.
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Der kleine Pickup-Truck in der Frontansicht
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Rückwärtige Ansicht auf die Ladefläche
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Fahrerseite…
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… und identische Beifahrerseite
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Klassisch gesnottete Front der 80er Jahre
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Dem Heck fehlt es an Rückleuchten
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Viel Platz für die Post
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Das Postamt in der Straßenansicht
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Auch hier fällt die rückwärtig offene Gestaltung auf
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Branding ist alles: Das Postlogo prangt fast überall
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Blick ins Innere
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Briefschalter
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Paketannahme
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Visionär: Die 80er-Jahre-Version der heutigen Packstation
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Schickes Postamt mit riesiger Werbetafel über dem Eingang
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Die einzige Minifig
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Das komplette Set
Jahr: 1982
Teile: 133
Minifig: 1
Schlagwörter:#6382, 1982, 4wide, Briefe, Briefkasten, City, Lego, Lieferwagen, Minifig, Pakete, Pickup, Post, Postamt, Postauto, Postbote, Postschalter, Set, Town, Zusteller
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10. April 2011
Jede Band hat mal klein und in der Garage angefangen. Mit Stromgitarre und kleinen Marshallwürfel. Mit Yamaha DX7 und einem Mikro. So auch diese Punkrock-Band. Mittlerweile spielen sie auf kleinen Festivals und Stadtfesten in Deutschland. Ihr Tourbus ist randvoll mit dem technischen Equipment, und sorgt seit ein paar Jahren für die nötige Mobilität der Band. Auch wenn er nicht so ausschaut, er rollt zuverlässig von Spielort zu Spielort. Und der Name der Band? “The increadible Studs”. Ihr Motto selbstredend: “Brick till death!” Noch nie gehört? Dann wird’s aber Zeit.
Angespornt von Wortman’s Band “Worttown” und dem feschen Gitarristen der vierten Sammelserie, gibt es diesmal den entsprechenden Bandbus dazu. Schon ein wenig in Jahre gekommen und reichlich mitgenommen steht er da. Die Band hat ihn günstig geschossen, und wollte ihn von Grund auf überholen. Aber wie das bei solch ambitionierten Projekten meist so ist, geht einem schneller das Geld aus, als einem lieb sein kann. Und so blieb dem Van nichts anderes übrig, als auf dicke Hose machen zu wollen, ohne auf dicke Hose machen zu können.
So verpasste ich dem alten Lieferwagen einen zünftigen “used look”, staffierte den Laderaum mit Fliesen aus, verpasste dem Van ein Hochdach und schmiss das ganze Equipment hinten rein. Zudem sorgen ein Heckspoiler, Zusatzscheinwerfer, eine fette Auspuffanlage und ein Satz Alus (wobei eine den letzten Unfall nicht überstand) für den nötigen Eindruck auf der Straße, der wie auch immer ausfallen mag. Der Gitarrist darf die Schaukel samt übriger Bandmitglieder dann von Konzertort zu Konzertort chauffieren.
Fahrgestellbasislänge: 9 Noppen (2x6er + 2x3er Platte)
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Der Bus von vorn
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Die Heckansicht
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Die geflickte Fahrer- und…
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Beifahrerseite zeugen von einem bewegten Kleintransporterleben
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Die Zeit hat ihre Spuren hinterlassen
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Dennoch passt für die Newcomer-Band noch alles ins Ladeabteil
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Tüchtig Protzen ist mit Heckspoiler und Zusatzscheinwerfer angesagt
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Viel Klimbim, den der kleine Trasnporter von Spielort zu Spielort tragen muss
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Zu Not wird der Minilaster zur Bühne
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Nach dem Auftritt wieder alles verstaut
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Und die hart erspielten Dollars werden eingestrichen
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Alljährlich im Juli gibt’s “Umsonst und draußen”…
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… 30 Bands, 5 Bühnen und 1 Wochenende
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Open-Air in Farnheim’s City: Auf Bühne 3 rocken “The increadible Brick”
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30 Minuten gehen die vier Vollgas und die Menge kreischt vor Entzückung
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Was tut man nicht alles für eine gute Sicht
Schlagwörter:4wide, Bandbus, Lego, Lieferwagen, Moc, Rockband, Tourbus, Transporter, Van
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27. März 2011
Ein weiteres Gespann aus der gewerblichen Branche der Stadt kommt diesmal von einem mittelständischen Unternehmen: einem Treppenbauer. Mit diesem Fahrzeug sind die Monteure tagtäglich unterwegs zu ihren Baustellen. In den flachen, abgedeckten Ladepritschen lagert das vormontierte Material, was vor Ort dann zusammengebaut wird.
Bei diesem MOC zäumte ich das Pferd sozusagen von hinten auf: es entstand zunächst der Anhänger. Grundidee war ein Anhänger mit Zwillingsachse. Die neuartigen Kotflügelformen waren dabei sehr hilfreich. Und eine Rutsche grauer Winkelfliesen sorgte schnell für einen entsprechend realistischen Alulook der Bracken. Abgedeckt ist die Ladefläche mit einer aufgesteckten 8x4er Platte. An die Deichsel montierte ich als ein weiteres Detail eine Reserveradhalterung mittels eines Technicpins (siehe Bild). Als Finish dient ein zusammengeschobenes, zweiteiliges Leiterpaket, dass sich so problemlos in weißen Halterungen klemmen lässt.
Das Zugfahrzeug fällt optisch entsprechend ähnlich aus, was die Funktion angeht. Lediglich verzichtete ich zugunsten der Anhängerkupplung auf eine heckseitig klappbare Bracke. Die Fahrerhaus-Frontgestaltung orientiert optisch und technisch frei an dem aktuellen Chic der derzeitigen LKWs im aktuellen City-Programm. Einige zusätzliche Details, wie Gelblichter, Bremsklotz, Kraftstofftank oder auch Reservereifen vervollständigen letztendlich das Modell.
Fahrgestellbasislänge: 10 Noppen (2x10er Platte) Zugfahrzeug, 7 Noppen (2x6er Platte+ 1x1erPlatte mit senkrechter Oese) Anhänger
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Das Zugfahrzeug in der Frontansicht
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Blick aufs Heck
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Fahrerseite
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Beifahrerseite mit dem gelben Bremsklotz
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Mal was anderes: komplett genottete Front
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Genauerer Blick auf Rückleuchten und Anhängerkupplung
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So schaut’s unter der Plane die Ladefläche aus
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Einige Details ergänzen das Fahrgestell
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Der Anhänger von vorn
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Heckansicht
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Linke Seite
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Rechte Seite
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Genauerer Blick auf die Vorderseite
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Das heck mit abklappbarer Heckbracke
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Auch hier der Blick unter die Pritschenabdeckung
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Nothing special: das Anhänger-Fahrgestell
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Das Reserverad findet an der Deichsel Platz
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Diese vier Teile sorgen für den nötigen Halt
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Das komplette Gespann in der Frontansicht…
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… und von hinten
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Fahrerseite
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Beifahrerseite
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Das Gespann bevölkert nun Farnheims Straßen
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Somit nimmt der Verkehr bei der Fahrzeugklasse über 3,5 to. spürbar zu
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Dennnoch voll beladen kann der Arbeitstag beginnen
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Auf dem Weg zur nächsten Baustelle
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Um einige Ecken kann es manchmal eng werden
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Routiniert chauffiert der Fahrer das Gespann durch die Straßen der Stadt
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Engstellen stellen keine wirkliche Herausforderung für den Fahrer dar
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Von Baustelle zu Baustelle ist das Unternehmen mit seinen Angestellten unterwegs
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Vielleicht auch schon bald bei Euch?
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Da die Ladung hinten etwas arg übersteht…
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… muss nachträglich noch ne Fahne wegen der Sicherheit her
Schlagwörter:4wide, Anhänger, Gespann, Lego, Lieferwagen, Moc, Pritschen-LKW, Stadt, Tandem-Hänger, Town, Treppenbauer
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5. März 2011
Die ganze Woche fährt er durch die Stadtteile auf der Suche nach etwas Verwertbarem, und einen Tag davon führt seine Tour auch durch die Straße An der Ufertravesere.
Die Rede ist vom sog. “Klüngelskerl”, einem ortsansässigen Schrotthändler, der mit seinen mononen Melodien auf sich aufmerksam macht. Hier und da wird er fündig: altes Werkzeug, Metallplatten und -regale, Haushaltsgeräte, Felgen oder Rohre. Sehr beliebt ist Kupfer. Denn die Rohstoffpreise dafür sind derzeit recht hoch…
Dieser kleine LKW schließt eine weitere Lücke im zivilen Straßenverkehr. Der Bau ist nun nichts wildes, aber dennoch ein, wie ich finde, unverzichtbares Fahrzeug im alltäglichen, großstädtischen Verkehrsgewusel.
Er basiert (farblich unverkennbar) auf dem alten Mail Truck von 1982 (#6651). Aber keine Bange, den habe ich dafür nicht auseinander gerupft, sondern hatte davon noch ein zweites Modell hier liegen. Allerdings ist das Fahrgestell um 2 Noppen verlängert worden, so dass etwas mehr Platz für die Ladefläche entstand, und ich dem LKW gleichzeitig eine “Sprinter”-Lookalike Fahrzeugfront mit einer echten, kurzen Motorhaube verpassen konnte. Einige Gegenstände, wie eine Mülltonne, etwas Werkzeug, ein paar Fliesen und Autoreifen sorgen für eine angemessen schrottreife Beladung.
Zu diesem Modell ist auch eine Bauanleitung erhältlich: Klick (Rechtsklick „Ziel speichern unter…“)
Fahrgestellbasislänge: 10 Noppen
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Das Fahrzeug in der Frontansicht
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Der Heckbreich des Transporters
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Fahrerseite
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Beifahrerseite
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Die Fahrzeugfront wirkt dank “Käseecken” etwas windschnittiger
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Detailansicht des Hecks
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Blick auf die Ladung
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Und wieder hat der “Klüngelskerl” Glück…
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… eine Menge Schrott, und damit bares Geld, wartet auf ihn
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Tagtäglich dreht der Schrotthändler seine Runden durch die Stadt…
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… und wird hin und wieder fündig
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Dennoch muss er täglich viele Kilometer fahren,…
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… um wenigstens die Unkosten zu decken. Kein einfacher Job
Schlagwörter:4wide, Klüngelskerl, Lego, Lieferwagen, Moc, Pickup, Schrotthändler, Stadt, Town
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