Mit ‘LKW’ getaggte Artikel

LKW (Vorbeugender Brandschutz/Zur besonderen Verfügung)

11. April 2013

Unter anderem für das Warten und Prüfen sämtlicher öffentlichen Brandmeldeanlagen (BMEs) und Gebäudelöscheinrichtungen der Stadt stehen den Beamten des Amts 37, Abt. 3 (Prävention, Bereich Vorbeugender Brandschutz) im Fahrzeugpool auch zwei kleine Lieferwagen bereit, um zu den angesetzten Prüfungs- und Abnahmeterminen zu gelangen. Natürlich steht solche Fahrzeuge im Pool der Wehr auch für andere Zwecke für Verfügung – zur ZBV eben. Diese beiden Exemplare sind das Duo, das eigentlich ein Trio ist. Denn bei ein und dem selben Nutzfahrzeughändler der Stadt beschaffte die Feuerwehr jüngst diese drei Fahrzeuge.

Auch Kleinvieh macht Mist – oder so ähnlich jedenfalls. Beim Modifizierungs- und Umbau-Rundumschlag entstanden aus dem Baurausch heraus plötzlich auch solche Vans, die weniger durch ihre besonderen Bautechniken auffallen, als dass sie vielmehr ebenso zur Fuhrparkkomplettierung einer Großstadtwehr beitragen, wie aufwändige Gelenkmastbühnen oder Hilfeleistungslöschfahrzeuge.

Fahrgestellbasislänge: 8 Noppen (2x8er Platte)

LKW (Feuerlöscherwerkstatt)

10. April 2013

Dieses Fahrzeug ist aus der Abteilung vorbeugender Brandschutz und der Feuerlöscherwerkstatt zugeteilt. Mit diesem Fahrzeug werden aufgabengemäß sämtliche Löscher in den öffentlichen Gebäuden der Stadt gewartet, befüllt oder (wenn möglich) vor Ort in Stand gesetzt. Für größere Reparaturen werden die betroffenen Löscher in die eigene Werkstatt geholt und dort repariert. Dieser kleine Lieferwagen ersetzt das bisherige, alte (aus einem ehemaligen Krankenwagen umgerüsteten) Fahrzeug.

Um auch die kleinen Fahrzeuge im Fuhrpark zu aktualisieren, fertigte ich gleich einen ganzen Schwung kleiner neuer LKWs, bzw. Lieferwagen an. Diese Fahrzeuge sind im täglichen Einsatz im gesamten Stadtgebiet unterwegs, um die vielfältigen Aufgaben der Berufsfeuerwehr wahrzunehmen. Ein simples Modell ohne viel Schnickschnack.

Fahrgestellbasislänge: 9 Nopen (2x6er + 1x2er + 2x2er Platte)

LKW (Zentralwerkstatt)

30. März 2013

Im Rahmen der regelmäßigen internen Umstruktierungen und Fahrzeugumsetzungen steht der ehemalige Gerätewagen-Imker nun als LKW der Zentralwerkstatt den Mannen dort zur Verfügung. Die Entscheidung, den GW-Imker auszusondern war nicht sonderlich schwierig, denn das Einsatzaufkommen eines solchen Fahrzeug hielt sich in Grenzen, und die hierbei verlastete Ausrüstung konnte problemlos auf dem GW-Tier zusätzlich verladen werden.

Nicht jedes Modell wird für die Überarbeitung auch gleich zerlegt. Dieses MOC erhielt lediglich einen anderen Zweck und einige weitere Details ergänzen nun das Fahrzeug. Es kamen bspw. Straßenräumer, eine Martin-Horn-Anlage, andere Blaulichter oder auch heckseitige Warnblitzer zum Einsatz. Ebenso sind einige Details am Fahrgestell hingekommen. Die seitlichen Trittstufen, die Auspuffanlage oder der Ersatzreifen sind hier die auffälligsten Merkmale.

Fahrgestellbasislänge:  10 Noppen (2x10er)

Gerätewagen-Logistik (GW-L)

17. Februar 2013

Der Gerätewagen-Logistik in den Reihen der Feuerwehr Farnheim dient zur Bewältigung verschiedenster Einsatzlagen. Ob für die technische Hilfeleistung, bei Sturm- bzw. Hochwasserlagen oder als Nachschubfunktion bei länger andauernden Einsätzen. In ihm können dank der Hebebühne am Heck schnell auf das Einsatzszenario beladene Rollcontainer verstaut werden. Das Fahrzeug entspricht nicht der DIN-Norm, da für die geforderten Zwecke die Einheit Technik + Beschaffung der Feuerwehr ein Allradfahrgestell vorsah, aber auf den beim einem GW-L2 zwingend erforderlichen Gerätekoffer verzichtete. Die beiden Fahrzeuge, über die Feuerwehr Farnheim vervügen kann, sind der Fachgruppe Logistik und der Fachgruppe Bergung unterstellt. Sind die Fahrzeuge nicht im Einsatz, dienen sie im Tagesgeschäft zu Zwecken der Fahrerausbildung.

Nahezu jede Feuerwehr baut für Logistikaufgaben auf solche Fahrzeuge. So baute ich für die Farnheimer entsprechend diesen LKW mit Kofferaufbau. Inspiriert von den THW-Modellen des Modellbaukollegen Wolfgang Köhler der vergangenen Fanwelt bekam dieses Modell eine Staffelkabine, wie sie am Vorbild vielfach zu finden ist (aus platztechnischen und optischen Gesichtspunkten fiel die Kabinenrückseite offen aus), sowie einen Kofferaufbau samt funktioneller Ladebordwand. Ein detailliertes Fahrgestellt sorgt mit seinen Anbauteilen für eine entsprechende Ausgestaltung. Die gelbe Reflexbeklebung fand selbstverständlich auch hier wieder Anwendung.

Fahrgestellbasislänge: 12 Noppen (2x12er Platte)

Altreifen-LKW

7. Juli 2012

Ein weiteres Fahrzeug eines ortsansässigen Entsorgungsunternehmen, das ich heute vorstellen möchte, ist dieser LKW, beladen mit einer ordentlichen Fuhre Altreifen. Als Teil des Fuhrparks ist er tagtäglich unterwegs die Altreifen der zahlreichen Autohändler und -werkstätten der Stadt abzuholen, wo sie dann bei einem ortansässigen Entsorgungsunternehmen recycelt werden, der die einzelnen Reifenbestandteile anschließend dem Rohstoffkreislauf erneut zur Verfügung gestellt.

Dieser LKW entstand mehr oder minder aus “Restteilen” und einer eher flüchtigen Idee. Aber damit der Lastwagen nicht wie eine Resterampe aussieht, bekam er ein ansprechendes Tricolor-Farbschema (wenn man die Ladebordwände als Teil des Farbkonzeptes mit einschließt), und einige Details spendiert. Realistisch anmutende Fahrgestellanbauteile, einen Feuerlöscher am Fahrzeugheck, Zusatzscheinwerfer montiert an einem hinter dem Fahrerhaus montierten Bügel und eine satte Ladung verschiedenster Reifen(größen) komplettieren die Ausstattung. Natürlich sind die Bordwände zu drei Seiten herabklappbar. Später, wenn ich wieder die passenden Teile vorrätig habe, soll das Fahrzeug zudem über eine Kippfunktion verfügen – so der Plan.

Fahrgestellbasislänge: 12 Noppen (2x12er Platte)

Pritschen-LKW mit Ladekran und Tandemhänger

7. Mai 2012

Private Bauunternehmer gibt es in Farnheim ja eine Menge. Diese liefern Kies, Zement, Steine oder aber auch ganze Schreberhäuschen frei Haus und stellen diese auch noch auf. Was aber, wenn in der City, auf öffentlichem Grund, neue Designleuchten aufgestellt werden sollen, um das städtische Antlitz aufzuhübschen? Logisch, da kommt auch ein solcher Unternehmer ins Spiel, und der hat auch gleich adäquates Equipment dabei: einen dreiachsiges Pritschen-Zugfahrzeug mit Ladekran und passendem Tandem-Hänger.

Nachdem ich über einen Kumpel den “Wechselpritschen-LKW” aus dem Trainset #4537 zugespielt bekam, war die nötige Inspiration, eine dreifarbige Kabine mit klassischem Look zu kreieren, gegeben. Fehlte eigentlich nur die nötige Einsatzbestimmung. Tja, nur… Die darauffolgende Schaffensphase war ein regelrecht harter Entstehungsprozess – Try and Error sozusagen. Zunächst wurde es, wie beim Inspirationsmodell auch, eine Wechselpritsche samt Hänger. Da mir dies zu sehr am alten Original angelehnt war und wenig eigenständigen Charakter besaß, rupfte ich ihn fluchs wieder auseinander. Aus dem Zwei- wurde dann irgendwann ein Dreiachser. Dem Kran, bei dem sich das Verstauen der ausklappbaren Stützen als kniffelig erwies, folgte, ein seltsam anmutender containerhafter Aufbau für Schrott aller Art. Auch dieser wirkte konnte mich nicht vollends überzeugen – werder optisch noch bautechnsch. Also, wieder alles auf Anfang und eine Bestandsaufnahme gemacht, ins Internet geschaut und gehofft, das mich die Muse küsst. Letztendlich hat sie mich mich vielleicht nicht vollends mit ihrem Schmatzer erwischt, aber ich bin dann doch noch mit dem Endergebnis zufriedengestellt. Tja, so fühlt sich wohl eine Baublockade an. Uff!

Fahrgestellbasislänge: 14 Noppen (2x12er und 2x2er Platte am Zugfahrzeug), 7 Noppen (2x6er Platte und 1x2er Anhängerkupplung am Hänger)

#6682 – Cement Mixer

9. Februar 2012

1985 bringt TLC diesen Betonmischer (#6682 – Cement Mixer) auf den Markt. Und das Schöne ist, es erstrahlt in Verbindung mit den weißen Steinen in einer tolle Farbkombi ab, die erst 32 Jahre später, sowohl thematisch als auch farblich, mit #7990 erneut Verwendung fand, und somit einen würdigen Nachfolger erhielt. Das Besondere aber war, dass das blau-weiße Farbschema der Transportwelt in der Town-Äre vorbehalten war. Man siehe hierzu u. a. den Semi Truck (#6367), das Delivery Center (#6377), oder das Container Crane Depot (#7823). (Danke an Cran für dieses nicht unerheblichen Hinweis!)

Mit der erwähnten Farbkombi kämen wir gewissermaßen zum (Fahrzeug-)Design. Der 1985er Betonmischer war sicher keine optische Meisterleistung. Erinnerte er doch durch eben diese Schrägsteine eher an ein Amphibienfahrzeug denn an einen richtigen LKW. So überrascht es dann auch nicht, dass im selben Jahr ein Krankenwagen mit ähnlicher Optik erschien. Aber der Betonmischer stellte mit seiner Funktion eine echte Bereicherung auf jeder damaligen städtischen Baustelle dar.

Und somit wären wir schlussendlich bei der Funktion, und hierbei bot das Baustellenfahrzeug ein ganze Menge interessantes: Zum einen war es, zur besseren Manövrierbarkeit, mit einem Fahrgestellscharnier ausgestattet. Zugegeben etwas ungewöhnlich, aber es hatte Charme. Zudem konnte man die Betontrommel mit fünf kleinen 1x1er Fliesen beladen, entsprechend drehen und sogar kippen. Damit waren alle wichtigen Funktionen des Vorbildes nachstellbar, und das zu einer Zeit, in der es von Spezialteilen (noch) nicht gerade wimmelte. Erwähnenswert: Als minigig’sches Bedienelement des Mischers diente eine blaugelbe Antenne am Aufbau.

Jahr: 1985
Teile: 90
Minifig: 1

Recycling-LKW

3. Januar 2012

Die Betriebe der Stadt übernehmen natürlich auch die Leerung der Wertstoffbehälter für u. a. Papier und Glas, die über das ganze Stadtgebiet verteilt sind, dies übernehmen spezielle Müllfahrzeuge, die für diesen Zweck die Tonnen anheben können. Für den Transport dieser Behältnisse zu ihren Standorten, oder zu Wartungs- und Reparaturzwecken im heimischen Bauhof werden sie auf speziellen Pritschen-LKW mit Ladekran verlastet.

Inspiriert durch voyagetoms und cimddwcs persönlicher Modifikation des neuen Recyling-Center Sets (#4206) dachte ich mir, solche Container könnten auch meiner Stadt gut zu Gesicht stehen, dann aber in den traditionellen Farben Gelb/Rot/Gelb. So baute ich neben kubischen Recylingtonnen auch gleich das passende Trägerfahrzeug dazu. Ein vollfunktionstüchter Krankausleger, sowie vorbildgetreue Abstützungen vervollständigen das – wie immer – bespielbare MOC.

Fahrgestellbasislänge: 12 Noppen (2x12er Platte)

Tieflader

14. Mai 2011

Der Güterkraftverkehr kommt auf Touren. Da sich in der Metropole auch ein großes Automobilwerk niedergelassen hat, übernehmen  u. a. solche Tiefflader den kurzen Transport fabrikneuer Fahrgestelle zum hiesigen Aufbauspezialisten vor den Toren der Stadt. Alles weiter entfernte übernimmt aus logistischen Gründen aus die Bahn.

Etwas großes brummt seit heute über die Ausfallstraßen Farnheims: ein Tieflader. Das komplette Gespann kommt mit einer dreifarbigen Lackierung daher: gelb, schwarzer Bauchbinde und (alt)hellgrauem Fuß. Optisch ungewöhnlich ist sicher die geduckte Form der Fahrerhauskabine. Hier kam eine neuartigere, flachere Windschutzscheibe zum Einsatz. Trotzdem verfügt eine Minifig nebst Schirmmütze nach wie vor über ausreichend Kopffreiheit. Aufgrund der flacheren Scheibe ist die Kabine um ein Noppe in der Länge gewachsen. Hinter der Kabine haben neben hohen Auspuffrohren auch Feuerlöscher und ein verstellbarer Arbeitsstellenscheinwerfer Platz.

Der Tieflader selbst bietet Raum für eine bis zu 13-14 Noppen lange Ladung, die hier in Form einer fabrikneuen Sattelzugmaschine ausfällt. Die Ladungssicherheit steht natürlich hoch im Kurs, und so wurde mit 11 Noppen langen Bändern befestigt. Ein herabklappbare Aufbaurampe, sowie etwas Werkzeug und ein Reservereifen komplettieren die entsprechende Ausstattung.

Fahrgestellbasislänge: Zugmaschine – 10 Noppen (2x10er Platte), Auflieger – 13 Noppen (2x12er + 1x2er Platte), roter LKW – 11 Noppen (2x4er + 1x1er Clip mit Öse + 2x6er Platte)

Heizöl-Tankwagen

1. Mai 2011

Die Energieversorgung der Privathaushalte mit Heizöl erledigt man mit solchen Tankwagen. Gerade in der vergangenen Heizperiode konnte man ihn beinahe mehrmals täglich durch die Straßen fahren sehen. In den Sommermonaten fährt auch schon mal die kleineren Tankstellen an, um sie schnell mit etwas Kraftstoff zu versorgen.

Da ich noch Teile eines zweiten Bausatz des alten Tanker Trucks (#6695) von 1984 herrumliegen hatte, dachte ich mir, sie könnten für einen kleinen Heizöl-Tankwagen ganz nützlich sein. So nutzte ich einige Bauteile des Tanks und der Kabine für mein aktuelles MOC, während der Rest komplett neugestaltet wurde. Den Focus legte ich auf ein detalliertes Fahrgestell mit einigen Anbauteilen, sowie ein vielseitige Be- und Enttankungsanlage samt Tankrüssel, Pumpenstand und Druckschläuchen. Selbstverständlich montierte ich an das Modell an Front und Heck noch eine Kemler-Tafel für die vorschritsmäßige Gefahrgutdeklarierung. Allerdings aus temporärer Ermangelung an 1x1er Fliesen in Orange, dient an der Front als Überbrückungsbauteil noch ein 1x1er Plättchen.

Fahrgestellbasislänge:  10 Noppen (2x10er Platte)


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