Auch Minifigs brauchen ein „Zuhause“

Derzeit versuche ich auch mich am Projekt Feuerwache. Die ganzen Fahrzeuge wollen ja schließlich auch irgendwo untergebracht werden. Das scheint allerdings ein ziemlich großes und kostenspieliges Unterfangen zu werden. Also Eile mit Weile.

Allerdings habe ich noch kein richtiges Konzept, aber es sollten schon Übungs-/Schlauchturm, Werkstätten, Sozialräume und ein Atemschutzübungspacours (!) nach und nach realisiert werden. Als derzeitige (eher noch unspektakuläre) Basis dient zweimal die aktuelle Feuerwache (#7945) aus dem aktuellen Legoprogramm mit insgesamt 4 Stellplätzen. Der Turm samt Leitstelle wurde um eine weitere Etage aufgestockt und erhält nun zusätzlich einen Ruheraum. Desweiteren bekommen die Fahrzeughallen entsprechende Details und das Mobiliar für die Minifigs wurde ein wenig modifiziert. Und das Beste: Dadurch, dass die Fahrzeughallen mittlerweile für 6wide-Autos entsprechend hoch ausfallen, passen auch die GFLFs ohne Probleme in den Unterstand.

Die Galerie musste aus Platzgründen entfallen.

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Zubehör (Teil I)

Hier mal eine erste Übersicht an feuerlöschtechnischen Gerätschaften, die auf den zahlreichenFeuerwehr- MOCs verladen sind, und vielleicht so manches Mal in der Gesamtheit der Modelle untergehen. Aber gerade erst die Detaillierung macht ein Modell erst so richtig komplett: Ein Ausstattung an diversen Feuerlöschern, Pilonen, Strahlrohren, Absperrventilen und Kübelspritzen.

Die Galerie musste aus Platzgründen entfallen.

GFLF 140/14 HRET (neue Generation)

Bereits im Februar wurde das neueste Flughafenlöschfahrzeug der Werkfeuerwehr übergeben. Aber erst jetzt (nach einem unfangreichen Schulungsprogramm der Wehrleute im Umgang der neuen Löschlanze wurde das Fahrzeug in Dienst gestellt. Ein 1.000 PS starker V12 Turbodiesel treibt alle vier Achsen an und hoch geländegängig. Der Aufbau fasst einen 14.000 Liter Wassertank und zwei Tanks mit je 700 Litern AFFF Schaummittel. Die Besonderheit stellt jedoch die auf 14 Meter ausschwenkbare neuartige Löschlanze dar, die an der Spitze aus speziell gehärtetem Stahl gefertigt ist, dass sie in Extremfällen sogar den Flugzeugrumpf durchstoßen kann, um das Löschmittel unmittelbar am Brandherd zu platzieren. Bis 2011 sollen noch drei weitere GFLFs angeschafft werden.

Wie bereits angekündigt hier nun die „neuere“ Variante des GFLFs mit der Löschlanze auf dem Fahrzeugaufbau. Die Basis ist die selbe, wie auch beim zuvor vorgestellten GFLF 140/14/5p. Lediglich der Fahrzeugüberhang im Frontbereich ist länger ausgeführt. Für dieses Fahrzeug stand der Z8 von Ziegler auf MAN SX 43.1000, der in Diensten der WF Flughafen HH-Fuhlsbüttel steht, Pate.

Highlight ist natürlich der dreiteilig gestaltete und in seiner Bewegung voll funktionstüchtige Löscharm, der zudem über eine vorbildgerechte Wasserzufuhr verfügt. Zwei Schnellangriffsvorrichtungen an jeder Fahrzeugseite komplettieren die Lego-typische Feuerwehrausstattung.

Fahrgestellbasislänge: 18 Noppen (2×12er + 2x 2×3er)

Die Galerie musste aus Platzgründen entfallen.