Baustellengespann

Private Bauunternehmer gibt es ja genügend. Nicht nur bei Euch, auch in Farnheim sind mehrere ansässig. Von einem anderen hatte ich in Vergangenheit bereits ein Fahrzeug vorgestellt. Ein weiterer Unternehmer, der sich auf den Straßenbau spezialisiert hat, sollte heute seinen fahrbaren Untersatz vorgestellt werden. Es ist ein Gespann: ein kleiner Pritschen-LKW und ein Kompressoranhänger.

Da ich noch einige Bauteile in orange vorrätig hatte, steinelte ich also los. Wie das ja meist bei mir so ist, kristallisiert sich erst im Laufe des Bauvorhabens der Einsatzzweck heraus, so auch diesmal. Ein kleines Baustellenfahrzeug mit einem Kompressor in Form eines Anhängers sollte es werden. Da es ja leider nicht ausnahmslos alle benötigten Autoteile in orange gibt, blieb auch hier wieder nur die Möglichkeit der zweifarbigen Gestaltung. Was aber die Optik insgesamt spannender macht, wie ich finde.

Neben der Fahrerkabine, die an der Front mit einer Motorhaube aus den sog. „Käseecken“ gestaltet ist, verfügt das Zugfahrzeug über eine 4 Noppen lange Ladefläche für Werkzeug und Pilone. Der Anhänger hingegen ist ein kleiner Kompressor zur Stromerzeugung, dem ich eine zu öffnende Motorraumhaube samt Inhalt, sowie Steckdosen, Instrumente und weiteres Werkzeug spendiert habe.

Baulich sicher keine Herausforderung. Aber hier stand der spielerische und alleinstehende Set-Gedanke im Vordergrund.

Fahrgestellbasislänge: Zugfahrzeug – 12 Noppen (2x2er + 2x6er + 2x2er Kupplungsplatte) und 4 Noppen (2x3er Platte + 1x2er Deichsel)

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