Die Flammenhölle von Hamburg-Harburg

Vielleicht hat es der ein oder andere aus der Presse mitbekommen, dass bereits zu Anfang des Jahres in Hamburg eine etwa 3.000 qm große Lagehalle im Vollbrand stand. Ein weiterer x beliebiger Großbrand irgendwo in Deutschland? Mitnichten! Der darin gelagerte Naturkautschuk und Heizöl in Tanks ließen den Einsatz förmlich zu einer Materialschlacht der Feuerwehr werden, und verhielt sich in der Kombination mit dem Löschschaum und auslaufendem Heizöl äußerst zäh und klebrig. Im Folgenden lässt ein detaillierter Einsatzbericht das zum Glück nicht alltägliche Ereignis noch einmal ausführlich Revue passieren…

Wie sich ein Großbrand zur Materialschlacht entwickelt

Die Silvesterböller des neuen Jahres sind gerade erst verklungen, da steht am Mittag des 02. Januar im Hamburger Stadtteil Harburg eine etwa 100 x 30 m große Lagerhalle komplett in Flammen. Schon kurze Zeit später sieht sich die Feuerwehr Hamburg mit dem größten und gefährlichsten Löscheinsatz seit dem Großbrand in Schuppen 74A vom 04. April 1985 konfrontiert.

Zum Vergrößern des Lageplans bitte auf die Grafik klicken.

02. Januar 2012 – 14:28 Uhr (FEU)
Harburg, ein industriell geprägter Stadtteil an der Süderelbe gelegen bietet zahlreichen Unternehmen einen Zugang zum Binnenhafen. Der Quartiersmannbetrieb H. D. Cotterell betreibt in dem 3.000 Quadratmeter großen Areal in der Nartenstraße nahe des Hafenbeckens ein Lager für Naturkautschuk und Latex – und das seit Jahrzehnten. Als um 14:30 Uhr der Alarm bei der Feuerwehr aufläuft, ahnen die Wehrmänner noch nicht, was sie in den kommenden 48 Stunden erwarten wird.

02. Januar 2012 – 14:36 Uhr (FEU2)
Ein erster Löschzug (bestehend aus einem Kleinlöschfahrzeug (KLF), 2 Löschfahrzeugen (HLF) und einer Drehleiter) rückt aus. Doch keine zehn Minuten nach Eintreffen der Kräfte löst der Zugführer den zweiten Alarm aus. Dies ruft u. a. den B-Dienst auf den Plan. Doch auch dieser erkennt rasch, dass sich mit den bereits vor Ort anwesenden Mitteln der Vollbrand so schnell nicht unter Kontrolle bringen lässt. Um 15:15 Uhr löst der Einsatzführungsdienst den 3. Alarm aus. Immer mehr Personal und Material treffen an der Einsatzstelle (im Folgenden EST genannt) ein. Eine gute viertel Stunde später, um 15:36 Uhr, löst der mittlerweile an der EST befindliche A-Dienst den 4. Alarm (FEU4) aus. Zwischenzeitig ist der Ort um die Halle in zwei einsatztaktische Bereiche unterteilt worden: Einsatzabschnitt EA Nord und EA Süd.

Aufgrund der vielen Schaulustigen bricht der Verkehr im Umfeld Harburgs zusammen. Die Polizei sperrt das betroffene Areal großräumig ab. In der brennenden Halle sollen sich nach ersten Angaben etwa 2.000 Tonnen Kautschuk, 10.000 Liter Heizöl in vier Tanks, ca. 20 Propangasflaschen und drei gasbetriebene Gabelstapler befinden. Warum die Halle in Flammen aufging kann derzeit noch niemand sagen. Nur soviel ist sicher: es scheinen glücklicherweise keine Personenschäden zu beklagen zu sein.

02. Januar 2012 – 15:55 Uhr (FEU5)
Um der Lage Herr zu werden fordert die Hamburger Wehr bei den Kollegen der Werkfeuerwehr Holborn einen Alco-Großwerfer mit 16.000 L/Min. sowie zwei Tauchpumpen mit je 22.000 L/Min. Fördermenge an. Bedingt durch die Vielzahl der Einsatzfahrzeuge wird zudem ein Bereitstellungsraum an der Feuer- und Rettungswache 31 (Harburg) eingerichtet, von dem nun sukzessive Kräfte zu den Einsatzabschnitten beordert werden können. Auch eine extra angeforderte Teleskopmastbühne der WF Daimler geht hier in Bereitstellung.

Mittlerweile schlagen die Flammen unter starker Rußentwicklung bis zu 80 Meter in den Himmel. Eine tiefschwarze Rauchsäule zieht Richtung Ost-Nordost ab und ist in einem Großteil des Hamburger Stadtgebietes zu sehen. Die Feuersbrunst ist mit rund 1.000 Grad so heiß, dass von den umliegenden Dächern der flüssig gewordene Bitumen heruntertropft. Die Wehrleute konzentrieren ihre Bemühungen nun auf das Kühlen der unmittelbaren Gebäude, zu denen auch eine Tankstelle zählt. Ebenso droht ein neben der brenndenden Lagerhalle stehender Heizöltank zu explodieren. Zudem befindet sich südlich des Brandherdes gelegen eine 110.000 Volt Hochspannungsoberleitung. Derzeit sind Löschzüge u. a. aus den südlichen Stadtteilwachen Harburg, Süderelbe, Wilhelmsburg und Veddel am Ort des Geschehens. Die Wachen selbst sind nahezu leergefegt.

02. Januar 2012 – 16:00 Uhr (FEU6)
Gegen 16:00 Uhr wird durch den Amtsleiter der Feuerwehr als diensthabender Feuerwehrleitungsdienst (FL-Dienst) schließlich der sechste Alarm ausgelöst, mit dem zeitgleich vier zusätzliche freiwillige Feuerwehren (FF) angefordert werden. Diese besetzen tw. die leerstehenden Unterbringungen der Berufsfeuerwehr zur Risikoabdeckung, um den Brandschutz im Stadtgebiet weiterhin sicherstellen zu können.

02. Januar 2012 – 18:13 Uhr (FEU8)
Da der Einsatzleitrechner technisch nur bis zum FEU6 eingerichtet ist, werden bis gegen 18:15 Uhr zwei weitere Drehleitern, die Teleskopmastbühne 54 und 5 weitere Freiwillige Feuerwehren (FF) alarmiert. Die Pressestelle der Hamburger Feuerwehr bezeichnet diesen Einsatz nun offiziell als 8. Alarm! Die Einsatzkommunikation und -dokumentation übernehmen in dieser Zeit mehrere Sonderkomponenten „Fernmelde“ mit Führungs- u. Lageanhänger zur Unterstützung des Befehlswagens (ELW3).

Während der ersten Stunden des Einsatzes führt die Feuerwehr eine massive Brandbekämpfung im Außenangriff mittels 8 Wasserwerfern (WAWE) über Drehleitern (DL) und Teleskopmastfahrzeugen (TMF), 6 WAWE über HLFs, 6 Schaummittel-Rohren, 4 B- und bis zu 12 C-Rohren. Die Löschwasserversorgung wird aus offenen Gewässern und tw. über weite Strecken durch mehrere Schlauchwagen der FF und der neuen LF-KATS sichergestellt. Zwischendurch breitet sich der Brandherd kurzfristig auf ein angrenzendes Dach einer benachbarten Lagerhalle aus, was die Abtragung von etwa 40 Quadratmetern Dachhaut durch mehrere Pressluftatmer-Trupps von Nöten macht. Zudem wird die Brandbekämpfung auf dem Dach mit zwei weiteren C-Rohren vorgetragen.

02. Januar 2012 – 19:37 Uhr
Gegen Abend ist die Einsatzstelle durch den hellen Feuerschein noch immer weithin sichbar. Die höllische Hitze macht einen Innenangriff noch immer unmöglich. Mittlerweile erhellen 2 Lichtmasten des technischen Zuges der FF Eppendorf (die etwa 20 km von der EST entfernt liegt) mit je 7.000 Watt, sowie zweier 4.000 W Flächenbeleuchtungssystemen und diverse Stativleuchten mit je 1.000 Watt jeweils die EA Nord und die EA Süd. Auch die an den HLF angebrachten Flutlichtmasten spenden zusätzliche Helligkeit. Zwei extra hierfür angeforderte Löschboote ankern vor dem Anleger an der Treidelgasse, um entsprechend viel Wasser zur Verfügung zu stellen. Noch immer brennt das Feuer und noch immer pumpt die Feuerwehr zehntausende Liter Wasser und Schaum pro Minute in die Flammen.

Die drei im Einsatz befindlichen Abrollbehälter Atemschutz verkehren seit Stunden mehrfach im Pendelverkehr zwecks Pressluftatmer (PA)-Neubestückung zwischen dem Technikzentrum (F32) und der EST. Ebenso werden die Bestände der drei Abrollbehälter Schaum und Schaumtank mehrfach bei einem Unternehmen neu befüllt. Insgesamt sind am Ende bis zu 40.000 L Schaumbildner auf das Brandobjekt aufgebracht und 200 Pressluftatmer (PAs) verbraucht.

03. Januar 2012 – 00:50 Uhr
Zwei Radlader des THW der Fachgruppe Räumen des Ortsverbandes Hamburg helfen der Feuerwehr nun durch die Nacht hinweg, um an versteckt liegende Brandnester im Inneren der ehemailgen Lagerhalle zu gelangen, und um einsturzgefährdete Gebäudeteile einzureißen, um so Schaden an Personal und umliegenden Gebäuden abzuwenden. Im Verlauf der Nacht bieten sich den Ablösungen der erschöpften Kräfte mitunter gespenstische Bilder: verwahrwahrloste Einsatzstellenabschnitte mit zurückgelassenen Fahrzeugen.

03. Januar 2012 – 02:49 Uhr
Durch den massiven Einsatz von Wasser, Löschschaum und den durch die Hitze verflüssigten Kautschuk werden im Verlauf ca. 150 Sätze Einsatzkleidung derart unbrauchbar, so dass eine Not-Kleiderkammer in einem Schnelleinsatzzelt des Gerätewagen Rettungsdienstes eingerichtet werden muss. Das kontaminierte Löschwasser wird indes mittels Lenzpumpen des THW von der Straße abgepumpt. Ein Teil aber gelangt dennoch in das angrenzende Hafenbecken.

03. Januar 2012 – 08:42 Uhr
In den frühen Morgenstunden des 03. Januars bietet die EST ein fürchterliches Bild. Die Lagerhalle ist mittlerweile großflächig eingestürzt und musste noch in der Nacht aufgegeben werden. Der massive Einsatz der Löschmittel der vergangenen Stunden zeigt Wirkung: das Feuer ist niedergerungen. Nun verschleichert beißender, hellgrauer Rauch die EST.

Das Areal um den Brandherd ist großflächig verrußt und mit Öl und Kautschuk verschmutzter Löschschaum verklebt etliche Löschfahrzeuge, die tw. vor Ort mit Hochdruckstrahlern dekontaminiert werden. 20 Fahrzeuge müssen aber anschließend von einer Spezialfirma aufwändig gereinigt werden. Zudem sind etliche Schläuche soweit in Mitleidenschaft gezogen, so dass sie nicht mehr verwendet werden können und entsorgt werden müssen. Auch einige Fahrzeuge erleiden Schäden: So fällt bedingt durch die Hitze bei zwei Drehleitern die Elektronik aus, eine Windschutzscheibe an einem HLF birst. Alleine der Schaden am Material der Feuerwehr geht in die Hunderttausende Euro. Zu allem Überfluss wird während des Einsatzes ein Feuerwehrmann der FF leicht verletzt. Er kann das Krankenhaus glücklicherweise schon bald wieder verlassen.

04. Januar 2012 – 11:42 Uhr (Feuer aus)
Intesive Nachlösch- und Aufräumarbeiten, sowie eine umfangreiche Brandwache dauern noch bis in den Vormittag des zweiten Folgetages. Das letzte HLF rückt schließlich am 04. Januar um 11:47 Uhr ein.

05. Januar 2012 und folgende
Abschließend wird die Brandursache wohl nicht endgültig zu klären sein, da das Feuer zu lange mit einer unglaublichen Hitze wütete, so eine Sprecherin der Hamburger Polizei. Die Hinweise verdichten sich aber hinsichtlich eines technischen Defektes. Der Schaden an der Lagerhalle und dem Lagergut geht indes in die Millionen. Der Pressesprecher der Hamburger Feuerwehr gibt bekannt, hätte die Feuerwehr nicht nicht umliegenden Gebäude massiv mit Wasser gekühlt, wäre vermutlich der komplette Gewerbekomplex ein Raub der Flammen geworden. Die Reinigungsarbeiten an den umliegenden Straßen- und Gebäudeteilen nehmen noch bis zu vierzehn Tage nach dem Brand in Anspruch.

—-
Im Anschluss folgt eine detaillierte und beeindruckende Auflistung dessen, was die Hamburger Feuerwehr an Mensch und Material eingesetzt hat und mitunter bis an ihre Belastungsgrenze brachte:

• bis zu 300 Feuerwehrleute in Spitzenzeiten
• 8 alarmierte Wachen der BF
• 31 alarmierte Wachen der FF

Eingesetzte Kräfte der Berufs-, Freiwilligen und Werkfeuerwehren:

• 12 HLF davon 6 im Außenangriff mit WAWE
• 5 Drehleitern im Außenangriff mit WAWE
• 4 Teleskopfmastfahrzeuge, davon 3 im Außenangriff mit WAWE
• 1 SMF (Schaummittelfahrzeug)
• 1 TMF 54 im Außenangriff mit WAWE
• 2 Löschboote im Lenzeinsatz
• 2 KLF
• 8 WLF + diverse Abrollbehälter
• 1 TMF 32 (WF Daimler)
• 1 WLF + AB Schlauch 1 & 2 (WF Holborn)
• TroLF (WF Holborn)
• 1 WAWE 16.000 L/Min. (WF Holborn)
• 6 Schaummittelrohre
• 4 B-Rohre im Außenangriff
• 12 C-Rohre im Außenangriff
• 3 AB Atemschutz (je 2x eingesetzt)
• 3 AB Schaum mit 5.000 L (je 2x eingesetzt)
• div. Tauchpumpen
• div. Schlauchmaterial
• div. wasserführende Armaturen
• ca. 200 Pressluftatmer
• ca. 60 Filter

• Fachbereich 03, Technikkomponente Atemschutz
• Fachbereich 03, Technikkomponente Drehleiterwerkstatt

• ca. 25 Millionen Liter verbrauchtes Löschwasser sorgten für ein temporäres Absinken des Wasserstandes im Hamburger Verkehrshafen um ca. 20 cm

• 40.000 L Schaummittel

Schäden am eingesetzten Personal und Material:

• 1 leichter verletzter Feuerwehrmann
• Elektronikausfall an zwei Teleskopmastfahrzeugen und einer DL (DL31)
• eine gesprungene Windschutzschutzscheibe an einem HLF infolge der Hitzeeinwirkung
• 47 Fahrzeuge müssen mit Dampfstrahlern aufwändig gereinigt werden
• 2 Löschfahrzeuge erhalten eine komplette Neubeklebung
• 150 Sätze Einsatzbekleidung unbrauchbar
• mehrere tausend Meter Schläuche verklebt und unbrauchbar

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Bildergalerien:

Videos:

30 Gedanken zu “Die Flammenhölle von Hamburg-Harburg

    • Noch ein Versuch:

      Also..
      Zuerst einmal: Schöner Lageplan, den Du da „gezeichnet“ hast!

      Allerdings muss ich Dir jetzt ganz ehrlich sagen, dass ich – auch nach mehrmaligem durchlesen nicht nachkomme, was da alles geschehen ist. – Ist aber auch viel auf einmal… 😉

      Auf jeden Fall scheint das ein grosser Einsatz gewesen zu sein.

      Für mich als Schüler, der gerade nur Binomen im Kopf hat, irgendwie nicht nachzuvollziehen, was denn an Kautschuk und Bitumen so gefährlich ist, dass man danach die Fahrzeuge gleich dekontaminieren muss. (Fukushima lässt grüssen 😉 )

      Es wäre aber nicht nur schön anzusehen, sondern auch noch Verständnisshilfe, wenn Du einige wichtige Dinge (z.B. eine Notfall-Kleiderkammer) von den Jungs der Wache Süd hättest nachstellen lassen. So ein langer und mit Fachausdrücken, bzw. deren Abkürzungen, gespickter Text wäre so leichter zu lesen und verstehen.

      Ich hoffe jetzt nur ich habe Deine Recherche- & Schreibarbeit jetzt nicht „verminderwertigt“. – Wenn man alle Abkürzungen im Kopf hat, kann man daraus sicher alles nachvollziehen!

      Was ich aber weiss: 20cm weniger sind doch bei 16m Wassertiefe nicht der Rede wert 😉

      Guten Wochenstart!
      Gruss amhh

      • farnheim schreibt:

        Moinsen Adrian.
        Danke, ja die Karte hat mich ein wenig Arbeit gekostet. Zeichnerisch wie recherchierungstechnisch.

        Wie ich ja schon Eingangs des Artikels schrieb ist eine 3.000 qm große Halle abgefackelt. Das klebrige Gemisch aus zähem Kautschuk, Heizöl, Löschschaum und Wasser verklebte zahlreiche Fahrzeuge und ruinierte etliche Sätze Einsatzbekleidung. Kontamination hat nicht immer gleich mit radioaktiver Verseuchung zu tun. Sie kann durchaus chemischer und biologischer Ursache sein.

        Was die vielen Fachbegriffe angeht, gebe ich Dir recht. Ist wohl doch ein etws viel auf einmal. 😉 Ich werde ihn kurzfristig überarbeiten und etwas allgemeinverständlicher gestalten.

        Wenn es denn 20 cm waren ist es dennoch bemerkenswert. Egal wie tief das wasser reicht.

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    • Bist du denn in der FW oder einfach nur Feuerwehrfan?

      Immerhin muss ich sagen: Reschpäkt – Hinter der Recherche und auch der Karte steckt eine Menge Arbeit.

      • Hi Wortmann

        So weit ich weiss ist Maik selbst nicht in der Feuerwehr. – Er ist nur einer der ersten Schaulustigen, die vor Ort sind 😉

        Für die Feuerwehr fehlte ihm, so weit ich mich erinnern kann, etwas wie Zeit oder Berufsbildung…

        Es sollte hier viel mehr solche „Gespräche“ geben… Sind noch interessant.

        Gruss amhh

      • farnheim schreibt:

        Adrian hat recht. Ich bin nicht bei der Feuerwehr. Es war auch nie mein ausdrücklicher Berufswunsch. An der Schulbildung hätte es im übrigen nicht gemangelt. 😉 Selbst nach meinem Studium hätte man gut in den höheren Dienst einsteigen können. Aber dafür wäre sicher ein Diplom-Ingschönör ratsamer gewesen als ein Grafik-Designer…
        Bei war es einfach die technische Faszination. Und als ehemaliger Rotkreuzler ist man eh im Blaulichtthema, dadurch kennt man halt einige, die heute bei der Feuerwehr gelandet sind. 😉

      • farnheim schreibt:

        Gracias. Jo, der Plan hat ein bisschen Zeit gekostet. Vor allem das möglichst exakte Positionieren der Fahrzeuge darauf.

    • Das mit dem Schaulustigen glaub ich dir sogar amhh 😀

      Naja, da steckt ja auch eine Menge interessanter Technik drin. Da wirst du bestimmt auch jetzt ordentlich sparen für die ganzen neuen Feuerwehrsets von Lego, oder? Flugzeug, Leitzentrale usw….

      • Hi Wortmann

        Das Flugzeug nehm‘ ich höchstens geschenkt! – Alles was fliegen kann hat bei mir schonmal schlechte Chancen gekauftzu werden.
        Die mobile Einsatzzentrale und das GTLF* erwarte ich schon sehnsüchtig!

        Auch wenn LEGO bei diesen Sets (so scheint’s mir) mit dem Preis aufgeschlagen hat, sind sie auf meiner imaginären Wunschliste.

        Schneereicher Gruss
        amhh

        *GTLF heisst in diesem Fall „Gelände Tanklöschfahrzeug“

  3. Du magst nichts was fliegt, amhh? Wie kommt das denn? Klingt ja fast wie eine Star Wars Phobie 😉

    Diese mobile Einsatzzentrale finde ich auch interessant.

    • Haha, der Wortmann mal wieder..

      Nix da SW-Phobie!
      Auch wenn ich, wie ich neulich irgendwo schon schrieb‘, bei SW-Filmen nach der Hälfte der gelben Schrift umschalte, hat das nichts mit dem Flugobjekte nicht kaufen zu tun.

      Viel mehr hat das damit zu tun, dass ich mal versuchte mit #7893 auf #10159 zu landen… 😀
      Seither steht das Flugzeug in der Restteile-Schachtel und ich halte Flugzeuge von LEGO eigentlich für „Geldverschwendung“.

      „Capisché?“ – Wie der kleine Italiener sagen würde. 🙂

      Gruss amhh

    • farnheim schreibt:

      Howdy!
      Wenn er das tachsächlich ist (wovon ich aber ausgehe), dann bin ich doch etwas enttäuscht. Er wirkt auf mich zu sehr baustellenhaft unfertig, als nach einem schicken städtischen Parkhaus. Dem Gebäude fehlt eine Fassade. Aber als Teilespender sicher ganz hilfreich… 😉 Es wird außerdem spekuliert, ob er nicht ein TRU-Exklusivset werden würde??!

  4. Hey!

    Es ist mal wieder Shopping-Time bei S@H:

    -kostenloser Versand ab 55€
    -doppelte VIPunkte bis zum 15. März
    -gratis Mini TIE Fighte für StarWars Einkäufe über 85CHF (~70€)

    Und das neue CC-Rathaus ist auch erhältlich!

    Jetzt könnte Maik sich neue Teile holen und mal wieder was rot/weisses bauen 😉

    Gruss amhh

    • farnheim schreibt:

      Howdy! Hab Dank für die Info. Ich habe gerade erstmal zwei BL-Bestellungen getätigt. Jetzt kann’s wieder losgehen!

  5. 16 Tage seit dem letzten Kommentar?!

    Das ist ja fast schon (trauriger) Rekord 😉

    Aber dafür geht’s nachher Schlag-auf-Schlag, Maik 🙂

    Gruss amhh

      • farnheim schreibt:

        Oh je. Jetzt habe ich mehr Zeit, aber ne Baublockade… 😉 Aber keine Bange, ich habe ein paar Dinge schon halbfertig, allerdings fehlt mir zum Finish noch das gewisse etwas.

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