Freiwillige Feuerwehr Langeoog

Langeoog, eine ostfriesische Insel im norddeutschen Wattenmeer gelegen und gut 5 Kilometer vom Festland vor Bensersiel entfernt, ist für den Individualverkehr gesperrt. Lediglich der Rettungsdienst und die Feuerwehr dürfen per Ausnahmegenehmigung mit Verbrennungsmotoren die knapp 20 qkm Inselfläche befahren. Die Wehr ist für den Schutz von ca. 2.000 Insulaner sowie bis zu 15.000 zusätzlichen Feriengästen während der Hauptsaison verantwortlich.

Rückblick. Die Inselfeuerwehr wurde 1934 gegründet und hat sich in den vergangenen 84 Jahren zu einem unverzichtbaren Bestandteil des unsularen Sicherheitssystems entwickelt. Heute zählt die Wehr 38 aktive Mitglieder/Innen. Auch eine Jugendfeuerwehr mit 10 Nachwuchskräften gibt es. 5 Fahrzeuge und zwei Anhänger stehen der Wehr für die Wahrnehmung ihrer Aufgaben zur Verfügung:

MTF                       VW T6 2.0 TDI 4Motion (Bj. 2017)
LF 8/6                   Iveco Magirus Eurofire, Aufbau Magirus (Bj. 1998)
TLF 8/24              Mercedes Benz Unimog U1550, Aufbau GFT (Bj. ca. 1997)
TLF 16/25            Iveco Magirus Eurofire, Aufbau Magirus (ehem. FW Leichlingen)
DLK 23/12 CC     Iveco Magirus 140-25, Aufbau Magirus (Bj. 1993, Ref. ca. 2015)
AL 18                     Anhängeleiter mit 18 m Steighöhe
Hovercraft           Anhänger mit einem verlasteten Hovercraft (Bj. 2017)

EIne Besonderheit im Fahrzeugpark ist sicher das neue Luftkissenfahrzeug vom Typ Scout Hovercraft S460 TC-WL, mit dem sich schnell Menschen aus dem Wattenmeer retten lassen. Der 110 PS-BMW-Boxermotor ist kraftvoll genug, selbst steile Dünenhänge zu erklimmen. Auf glatter Strecke erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von bis zu 120 km/h, auf Wasser bei guten Bedingungen immernoch 70 Stundenkilometer. Ein 23-PS-Motor von Briggs-Stratton sorgt für das Luftkissen und den damit benötigten Auftrieb. Zudem ist am Flugplatz ein weiteres TLF 8/18 auf einem Unimog mit Schlingmann-Aufbau stationiert.

Übrigens bekommt die Ortsfeuerwehr eine neue, größere Feuerwache mit angeschlossender Rettungswache, an der zwei RTWs auf je einem MB Sprinter mit Kastenaufbau auf dem Jahr 2011 stationiert werden, die vom Marburger Krankenpflege-Team, einem Tochterunternehmen der DRK Mittelhessen, betrieben werden. Die Bauarbeiten am Wehrgebäude waren im März bereits weit fortgeschritten.

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They come in pieces!

Nachdem vor wenigen Tagen die Meldung wie eine Bombe einschlug, dass ein Sequel des The Lego Movie aus dem Jahr 2014 in Planung sei und im kommenden Jahr in den Lichtspielhäusern aufgeführt werden soll, schob Warner Bros. Studios jüngst den ersten Bewegtbild-Teaser nach. Einmal mehr hängt das Schicksal von Wyldstyle und der gesamten Minifigheit an den (Un)Geschicken des verträumt-naiven Bauarbeiters Emmett.

Vor allem stellt sich beim Anblick der Bilder auch unweigerlich wieder die Frage, was daraus Set- oder Sammelfiguren-Potenzial besitzt. Sind es die Sewer Babies, das Alien-Etwas und sein Raumschiff, Wyldstyle und das Fernglas oder doch das Gefährt in dem Emmett und Wyldstyle flüchten? Eines ist jedoch jetzt schon sicher: Wir werden es erfahren.

 

LHF 16/12 – Das Standard-Löschfahrzeug der Berliner Feuerwehr

Wer denkt, Berlin als Hauptstadt benötige auch besonders große Löschfahrzeuge, der irrt. Zwar ist die Berliner Feuerwehr personell und materiell die größte Deutschlands, aber die Aufgaben sind auch hier wie anderswo dieselben. Und da Berlin an sich sehr üppig bebaut ist, genügen aus platztechnischen Gründen meist Standard-Löschfahrzeuge aus dem genormten Herstellerkatalog.

Zum Fahrzeug. Auf jedem der 34 Stützpunkte der Berufsfeuerwehr ist zumindest eines dieser oder ähnlicher Löschfahrzeuge stationiert, allesamt aus unterschiedlichen Beschaffungschargen. Dabei handelt es sich in der Regel um ein in Berlin bewährtes LHF 20/12 oder LHF 16/12. Letzteres wird dort auch City-LHF gerufen. Übrigens sagt man in Berlin LHF statt HLF, aber sonst ändert sich nichts, Zum Teil stehen diese Fahrzeuge in älterer Generation mittlerweile auch bei Freiwilligen Feuerwehren vor allem im sog. Speckgürtel Berlins im Dienst, die dort eigene Ausrückebezirke innehaben.

In dem hier gezeigten Fall handelt es sich um ein LHF 16/12 (Lösch- und Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug) der Freiwilligen Feuerwehr Wittenau (2201). Der Löschwassertank fasst 1.200 L, der für den Schaum 100 L, und die Pumpe fördert 1.600 Liter bei 8 bar Druck in der Minute zutage. Für das richtige Schaum-zu-Wasser-Verhältnis sorgt ein eingebauter Turbo-Zumischer. Für die technische Hilfeleistung gehört ein hydraulisches Kombigerät (Schere/Spreizer) samt Generator ebenso zum Beladungsumfang wie alles notwendige zur Brandbekämpfung.

Spätestens seit 1996 haben sich die sog. City-LHF in Berlin bewährt und etabliert und lösten nach und nach die dienstältesten LF 16 auf MAN Ponton-Kurzhauber und Mercedes-Benz NG ab. 1998 hielt schließlich die Folienbeklebung Einzug. Zunächst noch in retrofelektierendem Dunkelrot später in tagesleuchtendem RAL 3024 bzw. 26.

Zurück nach Wittenau. Hierbei fällt auf, dass das Fahrzeug noch nicht im aktuellen Coporate Design (retroreflektierender aufsteigender, weißer Viertelbogen auf den Kabinenseiten) beklebt ist und wohl auch nicht wird. Das Fahrzeug selbst ist ein MAN 10.224 LC mit Rosenbauer-Aufbau und Baujahr 2005. Somit beinahe wohl eines der letzten LHFs in altem Folierkleid mit gelbem Gürtel.

Making of… Vorausrüstwagen

 

Wie entstehen neue Bauvorhaben, und was passiert während des Entstehungsprozesses? Um dies zu beantworten, soll ein „Making of“ dienen.

Als erstes muss eine Idee her. Logisch. Wenn nicht gleich eine eigene ein solches Bauvorhaben in Gang wirft, dann meist das beinahe unerschöpfliche Quell des Internets. Bei den mannigfaltigen Inspirationsmöglichkeiten, seien es bereits existierende Modelle anderer Erbauer oder echte Vorbilder, schwirrt unterschwellig auch immer gleich ein ganzer Fragenkatalog mit: Braucht meine Feuerwehr so etwas? Wenn ja, welche und zu welchem Zweck? Und wenn ich keinen habe, kann ich einen schaffen, sodass er plausibel erscheint? Zudem möchte ich bauchtechnisch möglichst auch immer etwas neues, anderes ausprobieren. Ein neues Modell mit Gimmick sozusagen, wie sich alte Yps-Leser vielleicht erinnern werden. Das gelingt nicht immer, aber meistens.

In dem vorliegenden Fall half ein Video des lettischen Baumeisters de-marco, der ein Polizei-SUV in mit einem 5-Noppen-breiten Unterbau entwarf, beim Denkanstoß. 5w war nach einem Probebau im Verhältnis zu meinen anderen Kleinlastern, SUVs und Transportern dann doch breit und massig in der Erscheinung, sodass ich es wieder zerlegte, aber einige bestimmte Abschnitte für meine Zwecke behielt und modifizierte. Denn seine gesnotte Bauweise, Kotflügel mittels 1x2er Dachsteinen darzustellen, imponierte mir. Zudem schenkte ich meinem Modell ein lenkbare Vorderachse dank simpler 2x2er Drehplatte.

Ja, in der mir so vertrauten 4-Noppen breiten Bauweise wirkte bereits der Rohbau um einiges passender. Und die Idee, aus dem Fahrzeug ein Vorausrüstwagen zu bauen, war auch relativ früh mit mir abgemacht. Meine Erinnerung und das Netz förderten nämlich bei der Recherche Vorbilder aus den 1980/90ern zutage, die auf einem Mercedes-G- oder Range-Rover-Fahrgestell aufgebaut waren. Ich wollte meinem aber zunächst einen Geräteaufbau spendieren – soviel künstlerische Freiheit sollte es schon sein dürfen.

Und zack, begrüßte mich auch schon das erste Problem. Die verwendete Windchutzscheibe war im Vergleich zu den Cupboards zwei Plattenhöhen zu niedrig. Somit konnte das klassische Klappdach unter diesen Umständen keinesfalls zur Anwendung kommen. Also unterfütterte ich den Kabinenbereich um die beiden fehlenden Plattenhöhen, was allerdings zurfolge hatte, dass mir die Fahrzeugseitenhöhe zu massiv erschien. So verwarf ich die Idee mit dem Geräteaufbau schon bald wieder. Zurück auf Anfang. Wie war das mit den Mercedes-G- und Range-Rover-Vorbildern noch gleich? Sie waren ganz normale Geländewagen ohne Spezialaufbau. Vielleicht lag hierin die Lösung für mein Klappdachproblem…

Klappe ja, nur das schwebende Scharnier brauchte festen Boden. Und überhaupt konnte die gesamte Fahrzeugkonstruktion mehr Stabilität vertragen. Die Idee, rundherum eine Lage Platten zu installieren, hätte zu mehr Festigkeit beigetragen, aber eben gleich auch wieder die Gürtellinie des Autos erhöht. Gleichzeitig empfand ich während der Bauphase den Radstand mehr und mehr als zu kurz geraten.

„Länge läuft“, dachte ich mir und überarbeitete gleich die gesamte Seitenlinie. Ich erhöhte bspw. die Segmente zwischen den Dachsteinen, also die, die den Kotflügel-Look ausmachen, von zwei auf drei Platten, sprich einen ganzen Stein. Ebenso kehrte ich die Laufrichtung der Steine in Höhe der B-Säule um, in dem ich mithilfe von kurzen Technic-Pins zwei 1x2er Steine gegenläufig verband. Zudem verlängerte ich den hinteren Überhang um zwei weitere Plattenhöhen, ähm eigentlich -längen. Sei dem auch wie.

Jetzt sah die neue Blechfassung stimmig aus. Auch die beiden Achsen standen mittig im Radkasten. Das konnte und sollte so bleiben. Blieb ja nur noch der Aufbau. Ha, ein Klacks… 😉 Wir erinnern uns, die Cupboards waren ja zu hoch.Aber die Lösung hieß gesnottetes Seitenfenster. Hierbei schwebte mir zunächst ein gerader, schön kantiger Heckabschluss vor. Vielleicht ließ sich dabei eine größere Heckklappe installieren für einen geräumigen Zugang zum Stauraum. Nach einigem hin- und hertüfteln entschied ich mich stattdessen für eine gesnottete Frontscheibe, die der Silhouette eine insgesamt coupéhafte Anmutung verlieh. Paradox, eine Front- als Heckscheibe. Aber es funktionierte.

Und als das Modell nahezu komplett vor mir auf der Werktisch stand, mochte mir die Erscheinung sehr gefallen, da es eine sehr unkonventionelle aber statthafte Optik bot. Weil alle meiner Modelle ein gewisses Maß an Bespielbarkeit oder auch funktionale Details bieten sollen, gar müssen, verpasste ich dem Heck eine Klappe mittels 1x2er Klappscharnier, das Zugang zum Innenraum ermöglichte. Denn der sollte mit Generator und hydraulischem Rettungsgerät beladen werden. Klar, ist ja schließlich ein Vorausrüstwagen. Nun, der Rest ist bekannt.

Ach ja, an der Idee, das Modell auch im Auslieferungszustand anno 2002 zeigen zu können, fand ich sehr gefallen, sodass man hiermit – nicht alleine wegen der unterschiedlichen Farbwirkung – beinahe schon von zwei Modellen sprechen kann. Sie sind es aber nicht.

Vorausrüstwagen (VRW)

Die im Nordosten Farnheims angrenzende Gemeinde St. Joostersiel verfügt bekanntermaßen über eine kleine, aber leistungsstarke Freiwillige Feuerwehr, die im Ernstfall auf ein LF 8, ein TLF 20/24 und einen VRW zurückgreifen kann, der hiermit nun der Öffentlichkeit vorgestellt werden will.

Aufgrund des steigenden Verkehrs in der Touristenregion in und um St. Joostersiel und die damit einhergegangenen gestiegenen Unfallzahlen machten die Beschaffung eines schnellen Vorausrüstwagens notwendig. Früher alarmierte man bei Hilfeleistungen auch immer die Feuerwehr Farnheim, was mit der Indienststellung dieses VRWs 2002 hinfällig wurde.

Beladen das Fahrzeug mit einem hydralischen Rettungssatz sowie Werkzeug, Wiederbelebungsrucksack, Feuerlöscher oder auch transportablem Lichtmast für Arbeiten in der Dunkelheit.

In den Jahren seiner Dienstzeit erfuhr der VRW in verschiedenen Stufen einsatztaktische Wertsteigerungen. Ursprünglich war das Fahrzeug vollends rot lackiert, wies eine andere Bereifung auf und hatte noch keine MatrixLED-Verkehrswarnanlage montiert. Diese kam erst 2015 auf das Dach. Bereits 2008 – im Zuge einer Unfallreparatur – bekam das Fahrzeug seine auffälligen weißen Außenecken und das weißes Dach spendiert. In dem Zuge aktualisierte man auch gleich die Beschriftung und rüstete eine Seilwinde nach, die, rot abgedeckt, unterhalb der vorderen Stoßstange hervorlugt.

Dieses Fahrzeug weist bauartbedingt eine komplett neue visuelle Erscheinung auf. Wesentliche Erkennungsmerkmale sind die genotteten Seitenflächen mitsamt fehlender klassischer Kotflügel und coupéhafte Dachlinie. Inspiration für diese ungewöhnliche Baumaßnahme war ein Video eines Modells in 5wide des lettischen Modellbauers de-marco. Und so entstand ein, zugegebenermaßen, mäßig stabiles aber in der Erscheinung völlig anderes Fahrzeug.

Unfallautos

Als ich jüngst den Abschleppwagen zusammenklötzelte, dachte ich mir, es müsse doch möglich sein, gescheit verbeulte Unfallautos zu bauen. Und zwar solche, denen nicht einfach bloß ein paar Teile entnommen und daneben gelegt wurden. Sondern solche mit verbogenem Blech, übelst zurichtet und die ganze Dramatik der Geschehnisse zeigen.

Und als aus diesem Gedanken schließlich das orange „Crashed Car“ entstand,  war meine Zerstörungswut entfesselt. Und folgten noch drei weitere, allesamt mit unterschiedlichen Schadensbildern, die sich allerdings, ohne, dass ich es darauf angelegt hätte, recht gut ineinander verkeilen lassen. Man mag es angesichts der vielen kreuz- und querstehenden Teile kaum glauben; diese Modelle sind doch verhältnismäßig stabil. Und, KEIN einziges Bauteil ist in welcher Form auch immer unlegohaft nachbehandelt worden.

Abschleppwagen

Nach langer Zeit des Nichtbauens, kribbelt es so langsam wieder in den Fingern. Gut so! Und zum Start in die neue Bausaison und gleichzeizig als Fingerübung, ob ich es überhaupt noch hinbekomme, habe ich der Stadt Farnheim ausnahmsweise mal kein rotes, sondern ein gelbes Einsatzfahrzeug spendiert: einen Abschleppwagen für den CAN (Club Auto+Noppe). Auch hier findet die noch junge aber beliebte 4w/5w-Kombination Anwendung und bewegt sich nun erstmals auch in der Welt der zivilen Fahrzeuge.

Die Kabine stellt das bereits zigfach gebaute „Familiengesicht“ im aktuellen Facelift-Design dar. Das Plateau oder auch Pritsche ist zugunsten der Stabilität unbeweglich. Aber es wäre machbar. Um dem Modell an der Hinterachse Vorbildern entsprechend filigranere „Kotflügel“ aus Claw with Clip und 1×1 Fliese zu verpassen, musste ich den Teil des Fahrgestells ab etwa Höhe des Plateaus in gesnotteter Bauweise ausführen. Damit liegengebliebene Fahrzeuge dennoch vorbildgerecht aufladen zu können, dient ein Kran und/oder die kompakte Seilwinde samt heckseitig herabklappbahrer Rampen.

Selbstredend habe ich auch dieses Fahrzeug wieder mit einer Fülle an Details ausgestattet. Hierbei sind der seitliche Unterfahrschutz, Arbeitsscheinwerfer, Unterlegkeile, Feuerlöscher, Auspuffanlage und Frontblitzer durchaus  aufzählenswert.

Das Farbschema mit weißem Dach orientiert sich an der klassischen Wirtschaftwunder-und-danach-ADAC-Flotte, als die „gelben Engel“ noch im VW Käfer Pannenhilfe leisteten.

Aber das Fahrzeug wäre nicht komplett, wenn es nicht gleich auch einen PKW abzuschleppen hätte. Und so staffierte ich den Abschlepper mit einem zünftigen Sportwagen aus, der in meiner Vorstellung fachgerecht verunfallt sein sollte, und dazu fällt auch reichlich welliges Blech. Und darüber hinaus, derart erkennbar von den Rettern bearbeitet. Genau dieses Bild vor meinem geistigen Auge in der Größe und aus LEGO® umsetzen war eine kleine Herausforderung. Schließlich kam dabei ein fachgerecht zerbeulter Unfallwagen heraus.

Interessante Randnotiz: Nach unserem letzten Stammtisch ging ein Foto des Modells bei Facebook online. Und ein Kommentar dort fragte, ob es sich um Kjelds verunfallten Porsche handeln würde. Und plötzlich fiel auch mir der Groschen. Ich hatte hier – ohne jegliche Hintergedanken – offenbar ein verkleinertes Abbild des Technic-Porsche 911 GT3 RS geschaffen, welches der ADAC jüngst ziemlich effektvoll einem Crashtest unterzog und hier jetzt abgeschleppt wird.