KdoW

Bei der Bewältigung alltäglicher Boten- und Inspektionsfahrten greift die Branddirektion der Flughafenwehr auf einen Pool kleinerer Dienstfahrzeuge zurück. In der Regel sind dies Kleinbusse oder Kombis, je nach Einsatzzweck und Verfügbarkeit. Seit kurzem ergänzt ein neuer, geräumiger Kombi die Flotte.

Inspiriert von den Modellbauten des lettischen Modellbauers de-marco auf flickr entstand diese klssisch vier Noppen breite Eigeninterpretation. Sie könnte glatt als „Rucksackversion“ seines Streifenwagen-Stufenhecks durchgehen. Und so bekam das Fahrzeug als Finnishing das mittlerweile etablierte Farbschema mit dem typischen weißen Streifen auf der Motorhaube.

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Einsatz der Flughafenfeuerwehr bei ABSolut Steinchen 2019

Erneut war in Sankt Augustin gehörig was los. ABSolut Steinchen war mal wieder. Insbesondere auch wieder viel Arbeit für die Wehrfrauen- und männer der Farnheimer Feuerwehren. Denn am Sonntag nachmittag kam es bei einem Betankungsvorgang auf dem altehrwürdigen Flughafen zu Schiphol zu einer folgenschweren Verpuffung mit einem anschließend größeren Brandereignis. Da sich die örtlichen Kräfte diesem Feuer zunächst überfordert gegenüber stehen sahen und Löschversuche anfangs vergebens waren, erfuhr die Flughafenfeuerwehr Farnheim durch plötzlich auftretende Interferenzen im Funkverkehr mehr zufällig von dem Ereignis und bot umgehend ihre Unterstützung an, noch ahnend, es geschehe im Hier und Jetzt. Während man sich in der hiesigen Leitstelle dennoch über aufgefangenen Funkspruch mitsamt seiner antiquiert anmutenden Sprachwahl wunderte, machte sich das „große Besteck“ der Flughafenwehr dennoch umgehend auf den Weg. Jedoch war die nachbarschaftliche Hilfe nicht mal eben erledigt. Von Farnheim nach Schiphol dauert es ne Weile – nämlich über Brixes’s, Meiserschnorrer’s und Heinz‘ MoRaSt-Modul.

Jedoch noch auf dem eigenen Vorfeld erfasste ein plötzlich auftauchendes mystiöses Unwetter die abrückenden Löscheinheiten, umschloss sie in Gänze durch die tiefhängenden Wolken, sodass sogar der Flugbetrieb auf dem Farnheim International Airport zeitweise eingestellt werden musste, und teleportierte sie, unter heftigem Geblitze und ohrenbetäubendem Gedröhne, ausgerechnet an den Ort, an dem das Unglück geschah. Noch während der Anfahrt auf das niederländische Flugfeld nahmen die großen Flugfeldlöschfahrzeuge den Flieger ins Visier und schäumten ihn ordentlich ein.

Die Profis löschten was das Schläuche hergaben. Und manch einer der Flughafenangehörigen sowie die mittlerweile hinzugeeilte Schutzpolizei konnte mit den roboterartigen Löschwagen und dem weißen schaumblasenwerfenden Teppich auf den Oberflächen nichts anfangen. „Löscht ihr mit Seife?“, so verwunderte Ausruf eines der Polizisten. „So in etwa“. Indes kümmerte sich die Rettungswagenbesatzung um den schockierten aber ansonsten eher unverletzt dreinschauenden Tankwart. Ihm ging das hier alles viel zu schnell. Nach einem kurzen Check durch die Rettungsassistenten war fluchs klar, dass eine Fahrt ins Hospital nicht notwendig erschien. In der Zwischenzeit hat man auch den Schlauch vom Tankfahrzeug gekappt, sämtliche Abgänge sicher verschlossen und das altertümliche Gefährt aus der Gefahrenzone bugsiert. Für die Feuerwehrleute aus dem 21. Jh. nicht ganz so einfach; sind sie doch fahrtechnisch mittlerweile anderes gewohnt.

Schließlich meldete der Zugführer nach diesem massiven Schaumeinsatz: „Feuer aus“. Einige Nachlöscharbeiten waren rasch erledigt und man packte erneut seine 7 Sachen zusammen und machte sich auf den Rückweg. Hoffentlich hatte man Glück und das Zeitportal hatte seine Tore noch nicht verschlossen. Aber ein schneller Blick verriet, dass hinter der große Wartungshalle noch immer der Sturm toste und blitzte.

Und so rückten die Farnheimer nach getaner Arbeit wieder von dannen. In der Wache angekommen, war der Einsatz das Gesprächsthema. Davon würden sie noch ihren Enkelkindern erzählen. Denn, wer kann schon von sich behaupten durch die Zeit gereist zu sein, ohne Fluxkompensator, Warpantrieb und Hyperraum – und das alles in nem Stündchen.

Na, und wer hat die Anspielungen an ein paar längst vergangene Spielfilme erkannt? Wer möchte, darf dies in den Kommentaren kundtun.

Funfact: Am hiesigen Ausstellungssonntag, noch über die einigermaßen plausible Möglichkeit fabulierend, wie denn die Feuerwehr des 21. Jh. auf das Gelände des Flughafens aus dem 20 Jh. komme könne, entgegnete Dirk1313 mit ganz eigener Logik: „Wieso? Sie können doch einfach hier durchs Tor fahren“ – entwaffnend logisch.

Weiterer Funfact: Auch wieder Dirk, der sich entschlossen aufmachte, ein Zeitportal auf einem der zahlreichen Ausstellungs-MOCs zu finden, kam auf mein Anraten mit einem Regenbogen-Tunnel von Kirk’s Eisenbahnanlage wieder. Ich so: „Und was sagt Kirk?“, als er mit dem bunten Bogen unterm Arm wieder zurückkam. Antwortete dieser: „Nix, Kirk war nicht da!“, „Super, er wird sich ja freuen, wenn er zurückkommt“. Es hat sich aber alles undramatisch aufklären lassen und Kirk nahm es ganz gelassen.

Daher sei hier allen Beteiligten, zum einen Dirk1313 für das Durchspielen des Einsatzes auf seinem Modul und zum anderen Kirk für die eher unfreiwillige Unterstützung mit seinem unglaublich wichtigen Zeitreise-Utensils wie den Regenbogentunnel, aufs allerherzlichste gedankt. Das hat Spaß gemacht!

Einsatzdauer: ca. 65 Minuten

Personalstärke: 19 Mann

RW-Schiene 3.0

Aufmerksame Leser werden sich möglicherweise an dieses Fahrzeug erinnern, als es in der Überarbeitung Ende 2016 an dieser Stelle präsentiert wurde. Oder sogar auch wie alles begann. Da ich bekanntermaßen meine LKW-Modelle auf eine 5er-Breite umstelle, stand nun logischerweise auch dieser Rüstwagen-Schiene zur Überarbeitung an. Das Ziel war erneut die Beibehaltung der Silhouette. Aufgrund der bautechnisch erhöhten Aufbauten um eine Plattenstärke mussten hier allerdings kleinere Abstriche gemacht werden. Für das Erreichen der ungeraden Noppenanzahl des Aufbaus, sorgt eine Lage Jumper für die bauartbedingte Erhöhung. Auch deshalb, weil sich das Fahrgestell nicht weiter absenken ließ. Dennoch entsprechen viele Elemente, wie Kabine, Aufbaulänge, Beladung und den Gleisfahrsatz unter dem Fahrzeug dem Ursprungsmodell. Nun aber, mit fünf Noppen Breite, reiht es sich wieder besser in den Gesamtfuhrpark ein.

 

Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 30/20

Die Modernisierung des Fahrzeugparks der Flughafenfeuerwehr schreitet voran. Neben der neuen Drehleiter können die Wehrfrauen und -männer nun auch auf zwei neue HLF 30/20 zählen. Diese beiden schlagkräftigen Hilfeleistungslöschfahrzeuge sind die neuen „Mädchen für Alles“. D. h., sie rücken nicht nur dann aus, wenn ein Flugzeugnotfall gemeldet wird, sondern auch, wenn ein Fahrzeug brennt, ein Aufzug klemmt oder sich sonstwo auf dem oder um das Flughafengelände ein Unglück ereignet hat.

Als Basis entschied man sich, ähnlich wie die städtischen Kollegen, für die bekannte Fahrzeuganbieter/Aufbau-Kombination. Und vom optischen „Zwilling“, der bei der Berufsfeuerwehr die Runde macht, konnte sich im Vorfeld die Abteilung Technik der Flughafenfeuerwehr ein ausgiebiges Bild machen und dessen Vorzüge in Augenschein nehmen. Natürlich war bei der Beschaffung Allrad Pflicht.

Gerade beim Gebäudebrandschutz und in der technische Hilfeleistung, inbesondere auf dem Straßen und Zubringern rund um den Flughafen werden die Fahrzeuge zukünftig gute Dienste leisten.

Der Gebäudelöschzug (v.l.): ELW, KEF, HLF und DLK – ergänzt durch einen RTW der Medizinischen Dienste

Nach der Drehleiter kam mir in den Sinn, den Löschzug für den Gebäudebrandschutz zu komplettieren. Eine Flughafenfeuerwehr besteht eben nicht nur aus den bekannten Löschriesen, die aussrücken, sobald ein Flugzeug einen Notfall meldet. Ebenso ist die Feuerwehr für die brandschutztechnische Sicherheit innerhalb der Gebäude und auf den Straßen und Wege auf oder um das Flughafengelände zuständig. Und so musste ein gescheites HLF her. Bekannte Basis bildet, wie oben erwähnt, das städt. Aquivalent. Und somit ist es mit diesem auch annähernd baugleich – vom Farbschema einmal abgesehen. Lediglich die Bereifung ist eine grobstolligere und die Beladung unterscheidet sich leicht von seinem Pendant der Berufsfeuerwehr.

DLA (K) 26/12

Kürzlich konnte die neu ausgelieferte Drehleiter der Flughafenfeuerwehr Farnheim, der FAirport AG, in Dienst gestellt werden. Sie ersetzt ein altes Expemplar, dass zuletzt durch zuviele technische Defekte nur noch bedingt einsatztauglich war. Der Nachfolger nun verfügt über singlebereiften Allradantrieb (wie nahezu alle Fahrzeuge der Flughafenwehr) der von einem leistungsstarken Turbodiesel, der 353 kW (480 PS) leistet, angetrieben wird. Als Besonderheit ist der Leiterpark am vorderen Ende abneigbar, was besonders bei der verwinkelten Flughafenbebauung zu verbesserten Einsatzmöglichkeiten verhilft. Der Leiterpark reicht ausgefahren bis in 33 Metern Höhe. Die Bezeichnung 26/12 bedeutet, dass gegenüber der bekannten Typisierung 23/12 eine um drei auf insgesamt 26 Metern vergrößerte Arbeitshöhe bei gleicher Traglast und Abstützungsbreite von 12 Metern. Ähnliche Fahrzeugtypen sind Ende letzten Jahre an die Feuerwehr Hamburg geliefert worden.Die neue Drehleiter stellt ein Novum dar. Sie verfügt als erstes Fahrzeug dieser Art über einen 5-Noppen-breiten Aufbau. Als ich kürzlich die Zeile schrog: „Ich scheue mich zunächst noch vor einem Umbau“, war das zwar richtig, da es sich dabei um die Drehleitern der Berufsfeuerwehr drehte. Jedoch war jener niedergeschriebener Auslöser, das Projekt 5w-Drehleiter schlussendlich anzugehen. Also entschied ich mich dafür, ein komplett neues Fahrzeug zu bauen. Und da aktuell viele der Flughafenfahrzeuge eine Überarbeitung erfahren/erfuhren, warum nicht auch gleich eine neue Drehleiter für den Airport?

Also startete ich direkt mit Aufbau, genauer gesagt mit dem Geräteaufbau hinter dem Fahrerhaus. Dieser sollte den aktuell gültigen Vorbildern entsprechend über ein großes Gerätefach verfügen, daher auch die Sonderform der „Jalousie“-artigen Abdeckung mittels Fliesen. Der komplette Fahrzeugufbau ließ sich dann relativ schnell komplettieren und in der Länge ausloten. Auch die Fixierung auf dem Chassis mittels Jumpern stellte kein Hexenwerk dar. Kniffelig wurde es in der Baugröße jedoch mit der darstellbaren und vor allem funktionstüchtigen Abstützung. Hier musste schließlich ein Kompromiss dafür sorgen, dass die DLK sowohl fahrbar ist als auch mit der ausgefahrenen Abstützung dargestellt werden kann. Der Kompromiss sieht vor, dass das vordere Abstützungspaar im Fahrmodus unter dem Fahrzeug Platz findet, das hintere nur zum Teil – der Rest muss also gesondert mitgeführt werden. Nicht optimal, aber eine bessere Lösung habe ich derzeit (noch) nicht. Das Farbschema stellt indes keine Besonderheiten dar und orientiert sich an den zuletzt vorgestellten Fahrzeugen. Einige Details, die man den Fotos entnehmen kann, vervollständigen das Fahrzeug.

Etwas Trivia zum Schluss: Tatsächlich benötigte ich insgesamt vier Tage à mehrere Stunden, um das Modell fertigzustellen.

TLF 30/50 4.0

Alte und neue Generation

Im Zuge der stetigen Modernisierung des Fahrzeugparks konnte die Branddirektion Farnheim zwei weitere Fahrzeuge des bereits etablierten TLF 30/50-SL beschaffen. Eines steht von nun an auf der neuen FW 6 im Dienst. Das zweite wurde aufgrund eines aktualisierten Bedarfsplans infolge des Dürresommers 2018 beschafft und wird als Springer-, Reserve- und Ausbildungsfahrzeug genutzt und ersetzt das alte TLF 24/48 der FRW 5 (F15 – Lohstedt), welches widerum der Freiwilligen Feuerwehr überstellt wird und dort ein 22 Jahre altes TLF 16/24-Tr. ablöst.

Mit der Fertigung der Fahrzeuge wurde erneut das Unternehmen BrickFire aus Studgart betraut und, neben 5.000 Litern Wasser, 500 Liter Schaummittel und 250 kg Pulver, auch eine CAFS-Anlage (Compressed Air Foam System) verbaut. Die Pumpe leistet 3.000 L/Min. bei 10 bar. Aufgrund des taktischen Einsatzzwecks im Gelände verfügt das Fahrzeug in der neuen Generation über Portalachsen, Allradantrieb und Singlebereifung. Um genügend Leistungsreserven insbesondere im Gelände zu haben, entschied sich die Abteilung Technik für eine stärkere Basis-Motorisierung mit 324 kW (440 PS). Da es auch als Waldbrandlöschfahrzeug eingesetzt wird, ist es auch für den „Pump and Roll“-Betrieb, also das Löschen während der Fahrt, geeignet.

Die beiden neuen TLFs

Die Verbreiterungsumbauten gehen auch bei den etablierten Modellen weiter. Nun habe ich den seit Herbst 2014 im Bestand stehenden Tanklöschfahrzeugen eine Aufwertung in einer Aufbauverbreitung spendiert. Ich war versucht, die existente Silhouette weitestgehend zu erhalten. Was vielleicht nur ansatzweise gelang. Was aber nicht schlimm ist, denn zugunsten neuer Ausgestaltungsmöglichkeiten wuchs der Aufbau nicht nur in der Breite um eine, sondern auch in der Länge um zwei weitere Noppen. So habe ich am Heck einen funktionalen Pumpenstand realisiert, dessen Geräteraumverschluss nun bündig mit dem Fahrzeugheck abschließt. Gleichzeitig erhielt das Modell etliche neue Details, wie seitliche Abgänge, ein paar sichtbare Chassisanbauteile sowie einen Lichtmast. Bis auf die Drehleiter, vor dessen Umbau auf 5w ich mich noch ein wenig scheue, sind nun alle betreffenden Fahrzeuge im aktuellen Löschzug (nach AAO) an das neue Größenverhältnis angepasst.

10 Jahre Feuerwehr Farnheim auf WordPress

Der Löschzug im Jahr 2019

Heute genau vor zehn Jahren ging der erste Blogeintrag hinaus in die Welt. Die Feuerwehr Farnheim startete ihre Online-Präsentation und durchlebte bis heute eine wandlungsreiche Entwicklung. Die ersten Modelle erschienen noch hochklassisch in strikter 4er-Noppen-Breite. Viele alte Bauteile ergänzten die Modelle und ließen das Gesamtbild von einem einheitlichen Fahrzeugpark noch gänzlich vermissen. Erst mit den Jahren folgte zunächst ein neues Farbschema für die Rettungsdienstfahrzeuge, dann, Anfang 2011, ergänzte die gelbe Konturmarkierungen die Feuerwehrfahrzeuge. Später war farblich auch etwas Experimentelles darunter zu finden. Und zuletzt wuchsen die Aufbauten, insbesondere bei LKW auf fünf Noppen. Für eine besseres Größenverhältnis zu den kleineren PKWs.

Heute ist die städtische Feuerwehr mitsamt der FF zu einer modernen Großstadtwehr herangewachsen. Zudem schlagkräftig unterstützt von einer Flughafen- und einer Werkfeuerwehr bei täglichen Gefahrenabwehr.

Sonderlöschmittelfahrzeug aus 2009

Kleineinsatzfahrzeug aus 2009

Auch das aktuelle Zeitgeschehen griff der Blog auf. Etwa als im April 2011 ein gewaltiges Erdbeben Japan erschütterte und im Atomkraftwerk Daichi in Fukushima für eine folgenschwere Kernschmelze sorgte. Oder als sich 2016 die verheerenden Terroranschläge vom 11. September zum 15. Mal jährten. Aber auch erfreuliches nahm sich die Feuerwehr Farnheim zum Thema: Etwa als die deutsche Fußballnationalmannschaft 2014 in Brasilien Weltmeister wurde.

Was noch? Es gab Comics, ein umfangreiches Städtebauthema, Berichterstattungen von besuchten Ausstellungen, spektakuläre Einsätze, die Geschichte Farnheims und ihrer Feuerwehr zum Nachlesen, die Feierlichkeiten zum 30. Geburtstag der Feuerwehr, ein Stadtlogo, ein Organigramm, Vorstellungen alter LEGO-Sets, reale Blaulichtthemen und Einsatzberichte und vieles, was sonst noch zum Thema LEGO® und Feuerwehr passte.

Zusammengefasst sammelte sich viel an in den vergangenen zehn Jahren. Vor allem viel Spaß. Bleiben wir gespannt, was die kommenden zehn Jahre für die Feuerwehr Farnheim bereithalten werden.