Farnheimer Fahrzeuge bald als Classic-Serie erhältlich

Mal etwas in eigener Sache. Vor einem halben Jahr erhielt ich völlig überraschend eine E-Mail aus Billund, in der ich gefragt wurde, ob ich nicht zu einer Kooperation einer noch nicht näher zu nennenden neuen Set-Serie für den eher AFOL bereit wäre. Man wünsche sich eine Unterstützung bei einem etwas realistischeren Fahrzeugbau. Man habe sich mehrere Vertreter genau anschaut und anscheinend haben meine Modelle mit ihrer Kombination aus neuen Bauteilen und Farben in klassischer Optik die Designer überzeigt. Nach einigen E-Mails, Telefonaten und einem Besuch vor Ort wurden wir uns letztendlich handelseinig.

Und exklusiv darf ich nun nicht ohne etwas Stolz und mit offizieller Erlaubnis soviel vorweg nehmen, als dass im Sommer eine neue, sehr klassisch orientierte Themenserie erscheinen wird. Eine deutlich umfangreichere Verlautbarung behält sich natürlich TLC vor und soll in Kürze erfolgen. In der ersten Welle werden sich vielleicht auch schon einige Feuerwehrfahrzeuge darunter befinden. Evtl. sogar ein oder zwei Modelle, die den Farnheimer-Vorbildern verdammt ähnlich sehen.

Unglaublich: Für einige Bauteile sollen sogar alte Formen bemüht werden. Und NEIN, Altgrau erfährt keine Renaissance!

So, welches Fahrzeug wird’s?

Oder doch keines der dreien? Warten wir es ab…

UPDATE: Natürlich war diese Geschichte völliger Nonsens und ein April-Scherz. Zum nächsten Jahr muss ich aber noch einmal die Verschlagwortung überdenken. Danke Thomas…

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Neue Vertriebsstruktur bei TLC

Der dänische Spielzeughersteller hat in einer heute veröffentlichten Pressemitteilung bekanntgegeben, dass das Unternehmen seine Vertriebswegestruktur grundlegend überarbeiten will, in dem es ab 2016 sein Sortiment nur noch exklusiv über die eigenen Vertriebskanäle vertreibt.

Grund seien unwirtschaftlichen Vertriebsstrukturen, zu lange Transportwege mit damit einhergehenden hohen Personal- und Verwaltungskosten. Die bestehenden, unlukrativen Verträge mit externen Handelspartnern werden nicht mehr verlängert, hieß es aus Billund.

Die Befürchtung, dass dann viele Kunden keine Produkte mehr des dänischen Spielzeugherstellers beziehen könnten, habe das Unternehmen nicht, da es die Bezugsmöglichkeiten über die eigenen Brandstores und sein Internetportal Shop@Home zudem erweitern will. Des weiteren seien in den kommenden Jahren neue Geschäftseröffnungen in mehreren deutschen Städten geplant.