Einsatz der Feuerwehr Farnheim bei ABSolut Steinchen 2017

Kurz vor Ende der Ausstellung ABSolut Steinchen ereignete sich am Sonntag nachmittag noch ein Zwischenfall auf der Anlage von Schwabenstein. Gegen 14:20 Uhr erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Farnheim ein Notruf, dass ein Auto ins Hafenbecken gestürzt sei und sich darin noch eine Person befinde.

Umgehend setzte der dortige Disponent den Wasserrettungszug der Wache 3 in Bewegung und alarmierte den Rettungsdienst, der nur wenige Minuten später die Einsatzstelle erreichte. In der Zwischenzeit konnte sich der Fahrer des in das Hafenbecken gestürzten PKWs selbsttätig befreien. Die Polizei begann indes mit der Zeugenbefragung. Zusätzlich entsendete die Leitstelle der Berufsfeuerwehr noch das WLF 5 der Hafenwache (F13), beladen mit dem AB-Umwelt und Gewässer und dem AB-MUG (Mulde Umwelt und Gewässer), um die Ausbreitung etwaig austretende Betriebsstoffe mittels Ölsperren schnell unterbinden zu können.

Der Rettungsdienst samt Notarzt samt vorsorglich hinzubeordertem Rettungshubschrauber, Christoph 50, konnten den geretteten Patienten schließlich von den Taucher-Kollegen der Berufsfeuerwehr aus dem Mehrzweckboot übernehmen und transportfähig bekommen. Die erste Diagnose durch den Notarzt attestierte lediglich eine leichte Unterkühlung beim Geretteten. Sicherheitshalber wurde er aber zu einem ambulanten Checkup ins Krankenhaus verbracht.

Verantwortlich für die Ursache des Unfalls sei laut Polizeiangaben ein Fahrfehler des Fahrzeughalters, der offenbar das Brems- mit dem Gaspedal verwechselte. Er war mit seinem Auto als erster zunächst völlig unauffällig auf die Fähre gefahren, doch anstelle das Fahrzeug vorn auf dem Deck des Schiffes zu parken, gab der Fahrer plötzlich und unvermittelt Gas, sodass die Bugklappe der Fähre dem Aufprall nachgab, und das Auto in den Kanal stürzte.

Der nachträglich zur Einsatzstelle beorderte Feuerwehr-Kranwagen half, wie auch ein herbeigeeiltes Wasserflugzeug bei der Bergung des Fahrzeugs, das nur noch Schrottwert haben dürfte.

Gegen 15:45 Uhr meldete die Einsatzleitung den Einsatz für beendet und übergab diese schließlich der Polizei.

Einsatzdauer: 1 Stunde, 25 Minuten

Personalstärke: 12 Mann

Eingesetzte Einheiten:
• Einsatzleitwagen ELW 1-3 (Florian Farnheim 03-ELW-1)
• Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20/16-3 (Florian Farnheim 03-FLF-1)
• GW-Taucher
• GW-Boot
• FwK 60
• Wechselladerfahrzeug WLF (Florian Farnheim 03-WLF-2)
• AB-Umwelt und Gewässer
• AB-Mulde Umwelt und Gewässer
• RTW 19 (Florian Farnheim 03-RTW-2)
• NEF 6 (Florian Farnheim 02-NEF-6)
• RTH Christoph 50

Abschließend möchte ich noch Christian alias BricksCorner und dem gesamten Team von Schwabenstein danken, der das dramatische Szenario auf der Anlage von Schwabenstein erst möglich machte. Glückerlicherweise nahm keine Minifig ernsthaft Schaden.

Feuerwehr Farnheim on Tour – VI

Einmal mehr war die Feuerwehr Farnheim in der Hauptstadt zu Gast und übernahm  sämtliche sicherheitsrelevanten Aufgaben rund um den Brandschutz und die Technische Hilfe beim Steinewahn 2016. Erneut gab es für Frauen und Männer der Wehr reichlich zu tun. Nachfolgend ein kurzer, bildlicher Abriss über die vielfältigen Tätigkeitsfelder an jenem Wochenende.

Die Farnheimer sind angekommen melden sich dienstbereit

Zwischendrin wird sogar kurz mal nach Langeoog übergesetzt

FLF 60/88-12 (Flughafenlöschfahrzeug)

FLF

Mit der Jahrtausendwende beschaffte die Flughafenfeuerwehr zwei baugeiche FLF 60/88-12, die intern auf den Namen FLF 10 hören. Aufgebaut auf einem hochgelängegängigen Allradfahrgestell mit besonderer Sandbereifung fassen die Löschmitteltanks 8.800 Liter Wasser und 1.200 l Schaum. Die Pumpe fördert 6.000 l/min. Der V8-Dieselmotor leistet 620 PS und beschleunigt das Ungetüm auf 120 km/h. Die Gesamtmasse beträgt 32.000 kg.

Mit der Indienststellung der neuen GFLFs und der entsprechenden beförderten ICAO-Klassifizierung des Flughafens in die höchste Kategorie sind die beiden nicht mehr Teil des ersten Abmarsches, aber weiterhin als Reservefahrzeuge im Dienst.

FLFs

Angefixt von einem alten fahrzeugbewerbenen Flyer aus dem Hause Ziegler, der die Zeit seit der Interschutz 1988 in meinem Archiv papierhaft geduldig überdauerte und von der ungebrochenen Faszination gegenüber dieses Fahrzeuges dachte ich mir, es sei durchaus an der Zeit, so etwas mal in meinen Lego-Kosmos zu schrumpfen.

Und zwar wollte ich die gewaltige Reifengröße auch in der 4er-Baubreite adäquat wiedergeben. Wer sich mit der Reifenmaterie bei Lego ein wenig beschäftigt, stößt schnell an Grenzen. Entweder sind die zu groß oder zu klein, zu breit, zu sportlich, zu ach, was weiß ich was. Da hilft nur die Komination zweier verschieden großer Pneus. Glücklicherweise passten dieser und jener hervorragend zusammen. Die unterschiedliche Beschaffenheit des Gummimaterials verschaffen dem Gesamtwerk Sandreifen anschließend eine, wie ich finde, interessante Optik.

Die Kabine stellt bewusst ein Ebenbild des zuvor vorgestellten FLF 450/50-5 dar. Jedoch ist diese hierbei kippbar ausgeführt und gibt einen Blick auf eine Motorblocknachbildung preis. Dem aufmerksamen Betrachter mag auch hierbei erneut aufgefallen sein, dass im Radkasten des Fahrerhauses ein großes, bauartbedingtes Loch klafft, welches unabdingbar ist, wenn noch eine Minifig hinter dem Steuer Platz finden soll. Der Aufbau ist im Bereich des Tank gesnottet ausgeführt. Zwei 1 x 2 x 5 großen Steinen mit eingelassener Nut. Die vertikale Lücke zwischen eben jenem Tank und Motorlüftungsgittern soll die modulare Bauweise des Vorbildes nachempfinden. Natürlich verfügt auch dieses Modell wieder über eine feuertechnische Beladung und eine im Heck installierte Pumpe. Eine zweifarbige Farbgebung rundet das äußere Erscheinungsbild ab.

Zum Vorbild sei erwähnt, dass der Stuttgarter Flughafen drei (!) dieser Fahrzeuge der sog. „Advancer“-Serie ab 1988 in Dienst stellte. Ab 2003 folgte dann die Ausmusterung und der Weiterverkauf zweier FLFs an den Flughafen Friedrichshafen und das Dritte im Bunde wechselte an den Flughafen Siegerland. Aktuell steht die Nummer „5“, die in Friedrichshafen ihren Dienst tat, bei autoscout24 für knapp 70.000 Euro zum Verkauf. Na, Interesse?

Fahrgestellbasislänge: 18 Noppen (2x12er + 2x2er Platte)

FLF 450/50+5 (Flughafenlöschfahrzeug)

FLF45-50-500

Rapid Intervention Vehicle (RIV), zu deutsch Schnelle Vorauslöschfahrzeuge sind so konzipiert, dass mit ihrer HIlfe permanente Sicherheitswachen an Rollfeldern obsolet werden. Durch eine ausgezeichnetes Leistungsgewicht erreichen derartige Fahrzeuge weit über 150 km/h in der Spitze und tragen moderate Löschmittelvorräte sowie Gerät für kleine technische Hilfeleistungen mit sich.

Dieses attraktive Fahrzeugkonzept konnte die Werkfeuerwehr des Flughafens kürzlich mit einer Neubeschaffung in Dienst stellen, und sich damit auch ein wenig gegen den deutschlandweiten Ausmusterungstrend der RIVs stellen. Der Neuling, den die Brickinger Feuerlöschgerätefabrik auf einem Trackstar 4 x 4 der Brickmarscher Automobilwerke aufbaute, tritt die Nachfolge zweier alter PLF 2000 an und trägt damit den sich veränderden Gefahrenlagen und stetig wachsenden Flugbewegungen Rechnung.

Der Nachfolger transportiert nicht mehr nur ein Löschmittel zur Einsatzstelle, sondern vielmehr drei. Genauer gesagt sind das 4.500 L Wasser, 500 L Schaum und 500 kg. Die Pumpe fördert 6.000 L Löschmittel bei 10 bar, bzw. 350 L bei 40 bar. Das 20 Tonnen schwere Gefährt wird dabei von einem 620 PS starken V8-Zylinder-Diesel angetrieben. Der Allradantrieb und sorgt dafür, dass das Fahrzeug auch den entlegensten Winkel des Flughafenareals erreichen kann. Seine 163 km/h Höchstgeschwindigkeit machen es zum derzeit schnellsten Einsatzfahrzeug seiner Klasse. Außerdem ist es Teil des Gebäudelöschzuges und Erstangriffsfahrzeug bei Schadenereignissen im direkten Ufeld des Flughafens.

Fahrzeug + Aufbau:
Fahrgestell: BAW Trackstar AF20.62/41 4x4
Aufbau: BFF
Baujahr: 2016

Motorisierung:
Motor: V8-Dieselmotor
Motorleistung: 459 kW (620 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 163 km/h
Beschleunigung 0-80 km/h: 15 Sek.
Getriebe: Twin-Disc Automatikgetriebe
Gesamtgewicht: 19.800 kg

Pumpenleistung:
 - 6.000 l/Min. bei 10 bar
 - 350 l bei 40 bar

Löschmittel:
 - 4.500 l Wasser
 - 500 l Schaummittel in 2 Tanks à 250 l
 - 500 kg BC-Löschpulver

Besatzung:
 - 1 Mann (0/1)

Beladung/Ausstattung:
 - Wasser-/Schaummonitor Rosenbauer BFF80WS auf dem Fahrzeugdach
   mit Scheinwerfer, ferngesteuert, Leistung: 4.000 l/Min. bei 10 bar
 - Pulvermonitor Rosenbauer BFF25P an der Fahrzeugfront,
   Leistung: 25 kg/Sek.
 - Automatisches Schaumvormischsystem Foamatic
 - CAFS-Löschanlage
 - Hochdruck-Schnellangriff 80 m
 - Selbstschutzanlage mit 5 Düsen à 100 l/Min.
 - Stromgenerator 8 kVA
 - 2 pneumatische Lichtmasten à 3.000 W
 - Hydraulischer Rettungssatz
 - Hitzeschutzbekleidung
 - Pressluftatmer PA
 - Diverse Schläuche und wasserführende Armaturen

Endlich Ersatz für ein sieben Jahre altes Modell. Wurde auch Zeit – könnte man meinen. Aber ganz so vorhersehbar war der Bau des Neulings dann doch nicht. Alles begann mit der Idee, die neuerlichen Kotflügelteile einmal in eine meiner Konstruktionen einzubauen. Lange lagen diese Kotflügel, so nenne ich sie mal, in meinem Fundus herum, und bislang wollte mir selbst kein vernüftiges Einsatzfeld einfallen, das sich zugleich mit dem klasssichen Erscheinungsbild verbinden ließ. Die Initialzündung ergab sich schließlich durch ein MOC der digital modellbauenden Userin Dorothea Williams auf 1000steine, die diese Bautechnik bei einem ihrer Fahrzeuge anwandt.

Nachdem das Fahrgestell stand, sollte das Fahrzeug zunächst in den Fuhrpark der städtischen Feuerwehr eingereiht werden. Als Sonderlöschmittelfahrzeug. Bei feuerwehren in großen Metrolpolen, z. B. München ist ein Fahrzeugtyp durchaus anzutreffen. Aufgrund der sich immer hochbeiniger gestaltenden Silhouette war es für die BF nicht mehr das Einsatzmittel der Wahl. Also, Flughafen. Da fielen mir eben diese weitverbreiteten RIVs ein. Das Profil erscheint äußerst kompakt, extrem geländegängig, damit gut proportioniert und in der optischen Gesamtaufmachung äußerst bullig. Gleiches wollte ich auch hierbei erreichen. Dabei immer die Bespielbarkeit und die Positionierung einer behalten Minifig hinter dem Steuer. Ich hoffe, all das ist mir, trotz meiner selbststeckten Anforderungen, geglückt. Das mag nun der geneigte Leser entscheiden. Aber, ich lass das jetzt so. 😉

Fahrgestellbasislänge: 12 Noppen (2x10er + 2x2er Platte)

Einsatz der Feuerwehr Farnheim bei ABSolut Steinchen 2016

Als hätte die Feuerwehr Farnheim nicht schon genug Arbeit für das Ausstellungswochenende in Sankt Augustin gehabt. Daher kam es, wie es kommen musste. Murphy’s Gesetz eben! Auf dem Römerdiorama von Andreas alias friccius brach am späten Sonntag nachmittag ein Feuer aus. Der Limesturm stand in hellen Flammen und die anwesende Römergarnison war in ebensolcher Aufregung. Denn einer ihrer Wachmänner war durch den Brand der Fluchtweg aus dem Gebäude versperrt. So rettete er sich auf die Balustrade auf wartete dort auf die Retter.

Während der Hauptmann die Garnisonsschar zwecks Bildung einer Wasserkette auf dem Vorplatz aufexerzieren ließ, erreichte ein Notruf eines flinken römischen Melders um 14:50 Uhr die Farnheimer Leitstelle. Die Profis mussten ran. Umgehend setzte sich eine Abgesandschaft der Feuerwehr, die sich mittels Zeitportal erfolgreich in die Szenerie beamen konnte, in Bewegung. Dort angekommen begann der Trupp des Löschfahrzeugs nach kurzer Einweisung des Einsatzleiters umgehend mit der Brandbekämpfung, während man versuchte auf den römischen Wachmann beruhigend einzuwirken. Die Drehleiter wurde in Stellung gebracht, allerdings konnte sie zur Menschenrettung nicht eingesetzt werden, so bließ man umgehend das Rettungskissen auf. Während der Einsatzleiter die Alarmierungstufe erhöhte und für Nachschub sorgte, da das Feuer im Turm durch eine abrupte Sauerstoffzufuhr durchzündete.

Die Löschwasserversorgung stellte sich als äußerst kompliziert heraus, da zwar nahe Wasserstellen vorzufinden waren, die sich aber aufgrund ihrer Beschaffenheit nicht für die professionelle Brandbekämpfung eigneten. Die inzwischen gebildete Wasserkette verschafffte nicht den erwünschten Löscherfolg. So rückte die Wehr mit einem weiteren Wechsellader samt zweier Container mit großen Mengen Löschmitteln an.

Während die Brandbekämpfung über die Drehleiter und einen Monitor des Löschzug-Tanklöschfahrzeugs lief, landete der leicht schockige Wachmann – nach einigem Überredungsgeschick – sicher im rettenden Sprungkissen. Äußerlich unbeschadet wurde er dennoch zu einem kurzen Check-up ins Krankenhaus verbracht. Die Fachgruppe Spüren und Messen behielt indes die Rauchsäule im Auge, konnte glücklicherweise aber keine signifikante Gefahr für die umliegende Bevölkerung feststellen.

Um 15:26 Uhr konnte die Einsatzleitung, dank des massiven Wassereinsatzes, schließlich „Feuer aus!“ vermelden. Eine anschließend großvolumige Belüftung des Gebäudes stellte die letzte Aktion der Feuerwehr dar, ehe sie die Einsatzstelle wieder verließ und über das Zeitportal zur Wache zurückkehrte.

Während die Mauern des Turms und weite Teile des hölzernen Dachs sowie des Balkons den Flammen und der Hitze standhielten, muss innen wohl nun kernsaniert werden. Glücklicherweise kamen keine Minifigs zu Schaden.

Einsatzdauer: 43 Minuten

Personalstärke: 13 Mann

Eingesetzte Einheiten:
Einsatzleitwagen ELW 1-1 (Florian Farnheim 02-ELW-1)
Einsatzleitwagen ELW 1-1 (Florian Farnheim 04-ELW-1)
Einsatzleitwagen ELW B-Dienst (FLorian Farnheim 02-ELW-B-Dienst-1)
Einsatzleitwagen ELW 3 (Florian Farnheim 02-ELW-3-1)
Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20/16-1 (Florian Farnheim 02-FLF-1)
Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20/16-2 (Florian Farnheim 04-FLF-1)
Tanklöschfahrzeug TLF 30/50 (Florian Farnheim 02-TLF-1)
Tanklöschfahrzeug TLF 30/50 (Florian Farnheim 03-TLF-1)
Drehleiter DLK 23/12 (Florian Farnheim 01-DLK-1)
Gerätewagen-Großlüfter (Florian Farnheim 04-GW-GL-1)
Gerätewagen-Sprungretter GW-SPR (Florian Farnheim 04-GW-SPR-1)
Gerätewagen-Messtechnik GW-Mess (Florian Farnheim 04-GW-Mess-1)
Wechselladerfahrzeug WLF (Florian Farnheim 03-WLF-2)
AB-Tank
AB-Großbrand
RTW 37 (Florian Farnheim 02-RTW-2)
NEF 3 (Florian Farnheim 01-NEF-1)

Aufs Herzlichste sei an dieser Stelle Andreas alias friccius gedankt, der freundlicherweise sein Diorama für diesen kurzweiligen Farnheimer Schabernack zur Verfügung stellte.

Feuerwehr Farnheim on Tour – V

Es geht los. ABSolut Steinchen öffnet seine Pforten

Es geht los. ABSolut Steinchen öffnet seine Pforten

So ist das mit dem Gesetz der Serie. Da die Feuerwehren im Bonn’schen Umland durch die hiesigen Wetterkapriolen in diesem Jahr arg in Atem gehalten wurden, stellten die Damen und Herren der Farnheimer Feuerwehr erneut den Brandschutz auf der Ausstellung ABSolut Steinchen in St. Augustin sicher.

Jedes einzelne MOC wurde durch den Brandschutz-TÜV der Farnheimer abgenommen. Bei den zahllosen Modellen bedeutete dies einmal mehr sehr viel Arbeit, die im Anschluss hieran in einer bebilderten Essenz vorgestellt werden möchte.

Feuerwehr Farnheim on Tour – IV

SW2015_fwfh01

Erneut hatte die Feuerwehr Farnheim auf der Ausstellung SteineWAHN in Berlin alle Hände voll zu tun. Sozusagen als überörtliche Hilfe übenahm sie anstelle der Berliner Feuerwehr den Sicherheitsdienst vor Ort.

Erneut musste jedes MOC, jedes Exponat und jeder Winkel der Ausstellungsfläche in den Räumlichkeiten der Tegeler Seeterrassen auf mögl. Sicherheitsbedenken überprüft werden. Letztlich konnte aber ein reibungs- und störungsfreier Ausstellungsablauf gewährleistet werden. Was folgt ist ein kleiner, bildlicher Abriss über die vielseitigen Aufgaben der Damen und Herren Feuerlöscher vom Wochenende.