PKW

Mit dem kürzlich gezeigten Stufenheck-PKW beschaffte die Wehr auch insgesamt drei baugleiche Fahrzeuge in der Kombiversion. Auf Basis eines Brickolino Stradale 1,2 FlexFuel der italienischen Automobilschmiede Fabbrica Automobili e Motori, Mailand, kurz FAMM unternahmen dieZentralwerkstätten der Berufsfeuerwehr den Eigenausbau. Eingesetzt werden sie im Vorbeugenden Brandschutz sowie der Gefahrenvorbeugung und sind auf der FRW 2 (F12) stationiert.

Zur Kombiversion kam es während des vorletzten Stammtisches, als wir herumprobierten, wie sich eine Kombiversion realisieren ließe. Schnell wurden wir uns einig, dass es mit ein paar entsprechenden Bauteilen gehen müsse. Das probierte ich gleich zuhause aus, und ja, es funktionierte. Ansonsten blieb alles beim Alten.

PKW

Auch die erhebliche kleinere Flughafenfeuerwehr verfügt für ähnliche Zwecke wie die Berufsfeuerwehr über ein paar PKWs im Fahrzeugpark. Genau wie die Kolleginnen und Kollegen aus der Stadt hat man sich für den kleinen kompakten Stufenheckler entschieden. Selbstredend im passenden Flughafen-Farbkleid.

Da meine zivilen Stadtautos nun gehörig in die Jahre kommen, und dort bald wohl eine umfangreiche Revision ansteht, habe ich gleich mal vorausgeschaut, in welchen Farben sich dieses Fahrzeug noch umsetzen ließe. Die Krux dabei, alte und neue Bauteile unter den denselben colorierten Hut zu bekommen. Einige klassische Farben ließen sich für unifarbene Fahrzeuge umsetzen – bis auf gelb und grau (egal, ob alt oder neu). Greift man hingegen den aktuellen Trend auf Autos mit Bicolor-Farbschemata umzusetzen, so bekäme man durchaus ein paar durchaus interessante Farbvarianten zusätzlich hin.

PKW

In Fahrzeugpool der Branddirektion befinden sich für unterschiedlichste Aufgaben, die überwiegend das Tagesgeschäft betreffen, verschiedene Dienstfahrzeuge. Dies sind in aller Regel Personenkraftwagen vom Kleinwagen bis zum Mittelklasse-PKW in verschiedenen Karrosserieausprägungen. Das hier besprochene Fahrzeug fällt unter die feuerwehrinterne Bezeichnung PKW und ist eine Stufenhecklimousine der Kompaktklasse. Stationiert ist das Fahrzeug an der kombinierten Feuer- und Rettungswache 2 (F12). Die Flughafenfeuerwehr verfügt übrigens über ein baugleiches Fahrzeug. Dazu später mehr.

Ein weiteres Fahrzeug aus Kategorie Teilemix. Auch hier, und ergänzen sich erneut klassisch alte KFZ-Bauteile mit neuen Steinen und Teilen, da mir mit ihnen heutzutage mehr Möglichkeiten der Ausgestaltung bieten, um aber dennoch die klassischen Pfade nicht allzuweit zu verlassen. Sagen wir mal so, ich laufe damit nicht mehr mittig auf der Fahrbahn, sondern auf dem Seitenstreifen – wohl aber noch innerhalb der Leitplanken. 😉 Die Basis bildet übrigens ein Modell von de-marco, welches ich für meine Zwecke umgebaut, bzw. derart umgestaltet habe, um ihm einen eigenständigen Look zu geben. Wenn man so möchte, ist dieser PKW ein weiteres Fahrzeug aus der Produktpalette dieses erst kürzlich vorgestellten Herstellers. Kleine Radnotiz: Die aktuelle hier gezeigte Rad-Reifen-Kombination ist war kürzlich in der PAB-Wall im Store zu bekommen, daher werde ich diese zukünftig öfter einsetzen.

 

PKW

Der Pool an Fahrzeugen der Flughafenfeuerwehr für den täglichen Gebauch, z. B. für Dienst- und Botenfahrten auch außerhalb des Areals, Fahrten des Vorbeugenden Brandschutzes, für Presse und Öffentlichkeitsarbeit, etc. wurde jüngst um zwei neue Kleinwagen modernisiert. Erstmals sind dazu Plugin-Hybride beschafft worden. Die ersten ihrer Art bei der Flughafenwehr sollen bei ihren zahlreichen täglichen Fahrten helfen die Umwelt zu schonen. Die alten Fahrzeuge waren mittlerweile schon arg in die Jahre gekommen und wiesen eine mittlerweile hohe Kilometerlaufleistung auf. Natürlich sind auch die Neuen mit dem bekannten Farbschema für den Flughafen versehen. Ja, Corporate Identity ist auch Einrichtungen, wie eine Feuerwehr ein ernst zu nehmendes Thema.

Die Scheiben mit der bedruckten A- bzw. C- oder Irgendwas-Säule auch noch in rot aus dem Mini-Speed-Champions-Sets waren für mich eine der hilfreichsten Teileneuschöpfungen der jüngeren Vergangenheit. Dazu habe ich mich erst bei meiner letzten Teilebestellung beim Kundenservice nochmals mit zahlreichen Scheiben eingedeckt. Denn auch sie sind nicht ewig lieferbar.
Zum Design. Was in Punkto Abrundung vorn am Fahrzeug möglich ist, würde ich mir auch am Heck wünschen, bspw. mit abgerundeten Platten, die den Radius der Rundung an den Scheibenecken wieder aufgreifen. Bis es soweit ist, muss das Heck weiterhin Kante zeigen.

Nachfolgend der Vergleich mit einem Modell, das vor etwa acht Jahren entstand, zeigt gut, wie sehr neue Teile über die Jahre in meine Werkstatt Einzug gehalten haben und wie sehr sich die Modelle dadurch optisch veränderte. Dabei sind hierbei noch nicht einmal fancy Bautechniken zur Anwendungen kommen. Alleine die abgekanteten Slopes an der Fahrzeugfront oder die gewölbte Speedchampions-Windschutzscheibe sorgen für einen zeitgemäßeren Auftritt. Dennoch verwende und mixe ich nach wie vor gerne alte, nicht mehr produziert werdende Teile, wie das Klappdach oder die Autotüren mit Feuerwehrsymbolaufdruck.

 

Der Vorgänger (r.) ist deutlich in die Jahre gekommen und steht nun vor seiner Ausmusterung.

#602 – Fire Chief’s Car (1978)

Vor mittlerweile 35 Jahren vollzog der Konstruktionsspielzeughersteller einen nachhaltige Änderung, die bis heute anhält: die Einführung der sog. Minifig. 1978 gilt gemeinhin als Geburtsjahr der kleinen Figur mit ihren beweglichen Armen und Beinen, wie wir sie heute kennen. Löste sie doch die „Kaulquappe“ ab, mit der sich noch nicht so recht viel anstellen ließ. Gleichfalls etablierte das Unternehmen bekanntermaßen drei neue Themenwelten „Town“, „Space“ und „Ritter“. Bis heute sind sie, von einigen kürzeren oder längeren Pausen einmal abgesehen, die Dauerbrenner im Produktportfolio. Als LEGO® die Sparte (heute besser bekannt als Classic-)Town ins Leben rief, und damit die beliebte „Legoland“-Serie ablöste, fanden in einer mehrjährigen Übergangsphase immer mehr neue Bauteile den Weg in die Produkte, und es kam zu den bekannten Automobilen, in denen die Figuren hineingesetzt werden konnten.

Davor jedoch kam als eines von vielen kleinen Spielsets, dieser Einsatzleitwagen der Feuerwehr auf den Markt, der zwar mit einer der neuen, lebensechteren Minifigs ausgestattet war, aber selbst noch keine Möglichkeit bot, die Figur im Inneren des Fahrzeugs zu platzieren. Somit blieb bei den ersten Modellen der Classic-Town-Ära die Minifig immer noch eine Art Fremdkörper, oder das Auto – ganz wie man will. So also auch bei diesem kleinen Flitzer, der, was auch früher vielfach üblich war, mit Aufklebern reich verziert werden konnte. Als weitere Teileneuheit sollen an dieser Stelle die blautransparenten Rundeiner nicht unerwähnt bleiben.

Eine Besonderheit stellt sicher Kopfbedeckung des Feuerwehrmanns auf der Umverpackung dar. Sitzt sie doch, im Gegensatz zur tatsächlich dem Set beiliegenden Figur, arg –  sagen wir mal – „windschief“ auf dem Kopf. Aller Voraussicht nach, sollte es sich hierbei wohl um ein Vorserienmodell oder Handmuster handeln. Solche Bauteile fanden und finden immer mal wieder den Weg in finale Bauanleitungen und Verpackungen.

Ergänzend sei erwähnt, dass die Fahrzeugbasis selbst im übrigen bei zahlreichen Vehikeln seiner Zeit Verwendung fand. So bspw. im Police Car (#600), Shell Service Car (#604), in der Ambulance (#606), im Tow Truck and Car (#642), im schwarzen Taxi der Market Street (#1589) und im blau-schwarzen Taxi (#608) von 1979. Als Nachfolger dieser Fahrzeugform können sicher folgende Modelle angesehen werden: der Fire Ranger (#6611), das Race Car (#6609), Space Buggy (#886), Radar Truck (#889), Mobile Ground Tracking Station (#894), Mobile Rocket Launcher (#897), sowie als Teil der Groß-Sets Rocket Launch Pad (#920), Space Transporter (#924), Command Center (#926) und das Set Space Cruise And Moonset (#928).

Jojo hat auf seinem Blog einen lesenswerten Abriss über die LEGO®-Figuren verfasst, auf den ich gerne verweisen möchte. Illustriert er die doch recht erschöpfend die Geschichte der LEGO®-Figuren, und klärt die Frage, die evtl. so manch einen in Vergangenheit umgetrieben haben mag, weshalb die LEGO®-Figuren eine gelbe Haut haben.

Jahr: 1978
Teile: 29
Minifig: 1

Mini

Ein weiterer Veteran mischt sich von nun an unter den großstädtischen Verkehr: ein Mini.

Inspiriert von den neuen Bauteilen aus den Cars2™-Sets wollte ich mich auch mal einer geschlossenen PKW-Variante versuchen. Dankenswerter Weise verfügte der Abschleppwagen „Mater“ über einen entsprechenden Noppen-Kotflügel in mediumblau für das Mini-Fahrzeugheck. Leider fehlen nur noch die typischen Autotüren in dieser Farbe, so mussten also welche aus dem tradionellen Blauton herhalten. Was ein wenig wie Flickwerk aussieht, soll eher als Zweifarben-Lackierung rüberkommen. Weiße Accessoires, wie Felgen und Dach runden das Modell ab.

Fahrgestellbasisplatte: 8 Noppen (2x8er Platte)

Roadster – Something nothing special

Kleine, schicke Roadster haben ja seit Jahren im Automobilbau Hochkonjunktur. Kein Wunder also, dass vor einigen Wochen beim Auto-Salon in Genf diesbezüglich wieder einige vielversprechende Neuheiten der Öffentlichkeit präsentiert wurden. Dabei hat die cabriotaugliche Jahreszeit ja gerade erst begonnen.

So ist auch in meiner Stadt von nun an ein sportiver Roadster unterwegens. In stylishem Summersky-Blue mit weißen Applikationen hört er auf den Namen NOPP STR 6, der Noppenberger Karosseriemanufaktur. Natürlich verfügt der geschwinde PKW über zahlreiche Sicherheitsfeatures wie Überrollbügel, Nebenscheinwerfer oder auch ein großes Rückleuchtenband. Der Motor, ein aufgeladener 1,4 L Motor mit 180 PS – Downsizing sei Dank, sitzt aus Gewichtsgründen vor der Hinterachse. Großzügige 18-Zoll-Schuhe geben dem Sportler optisch den Rest.

Fahrgestellbasislänge: 7 Noppen (kurze PKW-Bodenplatte)