Blaulichter in Kroatien 2.0

Die letzte Augustwoche weilte ich in Kroatien rund um Zadar, um wenigstens mal ein paar Tage Sonne und Wärme an einem Stück genießen zu können. Und so kam es, dass mir auch diesmal wieder vereinzelt ein paar Blaulichtfahrzeuge vor die Linse fuhren – ungefragt.

Das, was mir vor die Kamera fuhr, war auf kroatischer Seite zu allererst ein FLF der Flughafenfeuerwehr Zadar auf Basis MAN FE 27.410 (Bj. 2003), das im Bereitstellungsraum nach dem rechten schaute. Ziegler zimmerte den Aufbau mit 9.100 L Wasser und 1.240 L Schaummittel. Die FP fördert 6.000 L Wasser/Min. bei 10 bar zu Tage. Der gewaltige Dachwerfer stößt 5.000 L Löschmittel/Min. bei 12 bar rund 80 Meter weit aus, während der Frontmonitor 1.000 L/Min. bei 10 bar 40 Meter weit schleudert.

Darüber hinaus stehen der Flughafenfeuerwehr Zadar ein von Rosenbauer gefertigtes FLF 10.000 auf Volvo F 1220 (Bj. 1980) mit 9.000 L Wasser und 1.000 L Schaummitel und ein Mercedes Actros 3358 (Bj. 2008) ebenfalls mit Ziegler-Aufbau als weiteres FLF 10.000 mit einer FP 10-8000 zur Verfügung. Ein Jeep Cherokee 2.8L CRD von 2008 mit Ziegleraufbau als KdoW und ein Krankenwagen auf Renault Trafic von 1997 vervollständigen den Fahrzeugpark.

An der Polizeiwache am Hafen in Zadar selbst standen ein 2013er Škoda Oktavia III und ein 2008er Seat Altea Freetrack in der Behördenausführung Schmiere.

Zudem lagen im Hafen vor Anker ein modernes Löschboot der BF Zadar, sowie zwei baugleiche Polizei-Schnellboote. Technische Details hierzu liegen mir leider im Verborgenen.

Noch in Düsseldorf verabschiedete uns die deutsche Version des FLF 9800 (Foxtrott 29/9) auf MAN/Rosenbauer Bj. 1999. Mittlerweile ein Reservefahrzeug.

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Blaulichter in Kroatien

Ich bin heute zurück aus meinem zweiwöchigen Urlaub in Kroatien. Neben 14 Tagen Sonnenschein und einer gehörigen Portion Tiefenentspannung bringe ich aber etwas neues für Euch Blaulichtfreunde mit.

Mir sind in all der Zeit so einige Einsatzfahrzeuge vor das Objektiv gefahren, und zwar teilweise so plötzlich, dass kaum mehr Zeit für ein vernünftiges Foto blieb. Ich bitte also den einen oder anderen qualitativ minderwertigen „Schnappschuss“ zu entschuldigen.

Ebenso kann ich auch leider nicht viel über die technischen Daten oder Einsatzzwecke der einzelnen Fahrzeuge berichten. Wer mir dabei allerdings hilfereiche Infos zu dem einen oder anderen Typen bereitstellen kann, nehme ich diese nehme gerne dankend entgegen.