Minifigs Sammelfiguren – The LEGO Ninjago Movie

Tja, was soll ich sagen. Ninjago war für mich eines dieser Themen, an dem ich bislang in Riesenschritten vorbeilief. Nun, bislang… Na, vielen Dank auch, LEGO.

Im September kommt nach „The LEGO Batman Movie“ das nächste Spin-Off des 2014er Animationsfilm-Hit „The LEGO Movie“ auf die große Leinwand. Diesmal dreht sich alles um die flinken Ninja-Krieger allen voran Lloyd mit seinen Kumpels, die gegen Oberfiesling Garmadon antreten müssen, eingewickelt in eine rührselige Vater-Sohn-Geschichte. Und im Vorfeld wird schon Mal im großen Stil auf das Kinoereignis hingearbeitet. Zum Beispiel mit einer weiteren Sammelfigurenserie. Jedenfalls wäre mir das alles egal, wenn nicht einiges, insbesondere die Figuren, prima städtetauglich wäre. Und die Figuren, die es nicht sind, bieten diesmal ein paar interessante Zubehörteile.

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Minifigs Sammelfiguren Serie 17 – Teil 2

Und weiter geht die Suche, bzw. das Finden. Dabei stelle ich soeben fest, dass ich, falls mir die beiden noch gesuchten Figuren (Gladiator und der Rocketman) in die Hände fallen sollten, eine Sammelserie tatsächlich komplett habe – allerdings, OHNE dass es jemals mein Anspruch war und noch immer ist. Aber in dieser Serie ist tatsächlich an jeder Figur irgendetwas dabei, das sich evtl. alternativ neu zusammenfügen lässt. Wie auch immer…

Minifigs Sammelfiguren Serie 17 – Teil 1

Sammelfiguren und kein Ende. Nach der jüngsten Serie zum aktuellen „The Lego Batman Movie“ erscheint nun wieder eine thematisch breitgefächerte Figurenreihe ohne direkten Bezug. Mittlerweile kostet die Figur stolze 3,99 Euro. Jedoch bekommt man dafür diesmal eine Minifig, die vielfach über bedruckte Rücken-, seitliche Beinteile sowie sogar gestaltete Arme verfügt. Zudem sind mitunter einige mit üppigem und bekannt exklusivem Zubehör ausgestattet.

Zwischen den Kulissen

Es geht wieder los. Neues Jahr, neue Ausstellungen. Daher soll es zur Einstimmung mal ein An- und Einsichten auf und in das geben, was uns dieses Jahr wieder erwartet: Ein knallbunter Einblick in die Welt der Bausteine.

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MoRaSt-Modul “Farnheim” auf dem SteineWAHN 2016

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Am 17. und 18. September war es nun soweit. Mein umgestaltetes Modul feierte auf dem SteineWAHN in Berlin seine Premiere. Wie ich in einem älteren Artikel bereits ankündigte, diesmal ohne Stadtmitte, dafür mit einer Stadtteilwache der Feuerwehr, mit der ich mit den Worten „Das wurde auch Zeit“ begrüßt wurde.

pano2016(Für eine vergrößerte Ansicht auf das Bild klicken)

Für diejenigen, die nicht in Berlin waren, sei in einer üppigen Bildergalerie das neue Modul, das es auch auf der Fanwelt in Köln zu sehen geben wird, nun ausführlich in Wort und Bild vorgestellt.

Zugunsten der Ausstellungsfläche verzichtete ich erstmals auf einen Binnenschienenkreis. Dieses Vorhaben hatte sich dann in der Austellungspraxis durchaus bewährt, da jedes Modul der Gesamtanlage autark befahren werden konnte, und auf jedem der Module ein Zug für Bewegung sorgte.

Minifigs Sammelfiguren Serie 16 – Teil 1

Nach der Disney-Sammelfiguren-Serie und der DFB-Elf „Die Mannschaft“ gibt es endlich  eine neue Sammelreihe, die sechzehnte mittlerweile, die wieder mit herrlich karikierten Allerweltstätigkeiten aufwartet. Einen kürzlichen Einkauf beim realen Großhändler lenkte den Blick auf eine schon arg dezimierte Anzahl an Sammeltütchen in einer etwas verloren wirkenden Dispenser-Box. Trotz des eher traurigen Rests kann ich mich mit meiner ertasteten Auswahl doch echt zufrieden fühlen. War u. a. auch der neue Terrier dabei.

Auffallend ist, dass allein diese wenigen verschiedenen Figuren mit einer insgesamt respektablen Anzahl neuer Teile zu einen und zum anderen mit zahlreichen Wendeköpfen daherkommen. Das gefällt.

Was auch gefällt ist, und das schon seit diversen Serien, dass es zum einen Geschlecht auch irgendwann auch den Counterpart gibt. Als Beispiel seien hier aktuell die Boxerin oder der Goth-Junge genannt. Ferner sind Kostüme innerhalb der Sammelfiguren-Serie ein großes Thema: ob Halloween-Teufelchen oder der Typ mit der Bananen-Verkleidung.

Somit darf man sehr gespannt sein, wie sich zukünftige Serien präsentieren.

# 6353 – Coastal Cutter (1991)

Im Zulauf einer Sammlungsauflösung befanden sich u. a. auch einige Schiffsmodelle. Für mich bedeutete dies sammlungstechnisches Neuland. Da ich aber schon länger auf einge maritime Sets ein Auge geworfen habe, erfreut es mich umso mehr, das ein oder andere Schiffchen nun mein Eigen nennen zu dürfen.

Das erste Set, welches sich nun in „restaurierter“ Optik präsentieren darf, ist der sog. „Coastal Cutter“, oder gemeinhin Seenotrettungskreuzer genannt. Das folgende Set erschien 1991 (überhaupt ein sehr schifflastiges Jahr) und kam im passenden Farbschema der hierzulande leider nur sehr schwerlich erhältlichen „Coastal Rescue Base“ (# 6387) von 1989 daher und ergänzt diese thematisch sehr gut.

Der im Seitenprofil äußerst schnittig gezeichnete Kreuzer wirkt, dank der aerodynamischen Form, im Stand schon sehr flink. Highlight ist sicher die Möglichkeit des auf- und abzuladenden Beibootes, welches mittels Kranhaken und Seiltrommel, wie ein Jahr später beim „Recycle Truck“ (# 6668) angewandt, neuartig realisiert wurde.

Die maritime, ja beinahe patriotisch anmutende Farbkombi bestehend aus „Red, White and Blue“ ist ein weiteres, neben den bekannten Schemata, wie Polizei (schwarz/weiß) oder auch Kommunal (gelb/rot/gelb). Leider hatte TLC hierbei kein allzu großes Durchhaltevermögen. Zwar erschienen bis etwa Mitte der 1990er Jahre fünf verschiedene Sets zum Thema, jedoch erschienen erst wieder 1998 ähnlich geartete Bausätze. Von da an allerdings in einem ganz anderen Farbschema (gelb/schwarz). Übrigens, heutige Küstenschutz-Fahrzeuge sind farblich wiederum gänzlich anders gestaltet: orange/weiß/blau.

Zahlreiche Antennen und Scheinwerfer geben dem Schiff die nötigen filigranen Aufbauten.

Den Figuren allerdings spendierte man allerdings keine eigene Uniform, sondern zwängte sie in den damals schon bekannten Polizeidress. Die großen Schwimmwesten decken (darf man sagen glücklicherweise?) etwas unpassende Dekor ab.

Das Schiffdekor, sprich die Rettungsringlogos und die Schiffbezeichnung „C 12“ (Coastal oder Cutter #12?) sind als Aufkleber ausgeführt. Aber keine Bange, damals waren die Sticker noch von klebeintensiverer Natur als heute. Somit überstehen sie auch problemlos Jahrzehnte – auch noch weitere.

Teiletechnisch bekam man z. B. großen 33er 3 x 6 Slope in weiß und erstmalig den Kranhaken spendiert.

Jahr: 1991
Teile: 185
Minifig: 2