FwA-Heuwehr

In den Beständen der freiwilligen Feuerwehr befindet sich auch dieser Heuwehranhänger, mit dem sich überhitzte Heustöcke wieder herunterkühlen lassen. Mit speziellen Sonden werden die Futterstöcke entlüftet, d. h. die innen entstandenen Gärgase abgesaugt und ins freie abgeleitet.

Das kleine Modell ist ein simpler Einachs-Anhänger, auf dem ein Schlauch samt Haspel, der als Ventilator dient, samt zweier Sonden, hier in der Form von zwei Antennen dargestellt, montiert sind. Den Heckabschluss bildet eine entsprechende Rückleuchteneinheit samt Kennzeichenträger.

Fahrgestellbasislänge: 3 Noppen (2x2er Anhängerkupplung + 1x2er)

Die Galerie musste aus Platzgründen entfallen.

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TSF-W

Im Zeitraum von 1996 bis 1998 beschaffte die Branddirektion 8 TSF-W und überstellte sie in den Dienst der freiwilligen Feuerwehr. Stationiert sind diese bei den kleinen Wehren in den ländlichen Randbezirken, dem Umland der Großstadt. Ausgerüstet mit einem 500 Liter fassenden Wassertank, 40 Litern Schaummittel und einer Tragkraftspritze TS 8/8.

Auf dem Fahrzeugdach dieses Fahrzeugs sind u. a. zwei Heuwehrsonden verladen. Ein entsprechender Heuerwehranhänger ergänzt das Gespann.

Etwa 2013 bis 2015 sollen sollen die in die Jahre gekommenen Fahrzeuge durch neue Anschaffungen sukzessive abgelöst werden. Es laufen allerdings bereits erste praktische Versuche mit möglichen Nachfolgerfahrzeugen: allradgetriebene LF 20/6.

Basis für den Bau war der Reparaturwagen aus dem Set # 6395 – Victory Lap Raceway aus dem Jahr 1988, den ich für meine Zwecke etwas modifizierte: so bekam mein TSF-W einen heckseitigen Geräteraum und eine Verkehrsicherungseinrichtung, einen Tankstutzen auf der Beifahrerseite, eine Dachbeladung und eine etwas andere Frontgestaltung – fertig!

Fahrgestellbasislänge: 10 Noppen (2x8er + 2x2er Anhängerkupplung)