Projekt „An der Ufertraverse“ – Teil 3

Wie bereits erwähnt, und wie der Straßenname schon impliziert, liegt die Ufertraverse bekanntlich am Wasser. Grund genug die Ankündigung in die Tat umzusetzen. Im Folgenden eine Bauprobe, wie ich mir die Uferbefestigung vorstelle.

Das wesentlich höher liegende Straßenniveau wird auf der vorderen Betrachterseite mit einer Uferbefestigung mittels Spundwänden aus 1x6er Fliesen versehen. Das so neugeschaffene tiefere Niveau stellt dann den Wasserspiegel dar, auf dem im weiteren Verlauf allerlei herumschwimmen soll. Es folgen kleine Barkassen für Hafenrundfahrten mit einem passenden Anlegersteg, ein paar kleine Motorboote, ein Feuerlöschboot und vielleicht sogar ein Schlepper. Dazu soll flussseitig noch ein altes Backstein-Kontorgebäude auf Eichenpfählen folgen, und einen schönen Abschluss bilden.

Bauliches Vorbild ist da die schöne Hansestadt Hamburg. Und wer schon einmal dort war, und entlang der Überseebrücke bis etwa Niederbaumbrücke und ein wenig weiter entlangflaniert ist, weiß, was ich meine. Für alles anderen gibt es ein entsprechendes Foto hier: KLICK

Größtes, technische (weil stabile und verschiebungsfreie) Herausforderung ist ein großer (modularer) Unterbaurahmen, um meine Straßenplatten entsprechend höherzulegen. Daher bin ich für weitere sachdienliche Hinweise, Anregungen, Bautechniken oder einfach schicken Stadtausschmückungen Ausschmückungen, etc. sehr dankbar…

Ich habe in der Zwischenzeit weitere Probebautenausgetestet. Dabei habe ich festgestellt, dass ich für die anvisierte Spundwandhöhe von sechs Noppen 4 2/3 Steinhöhen brauche, um auf mein neues Straßenniveau zu gelangen.

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