Jubiläums-Stammtischschild Oktober

Bereits im Oktober feierte der Stammtisch Rhein-Ruhr seine mittlerweile 50. (!) Auflage. Grund genug also, ein üppiges Schild zu bauen, dass mit der 49. Version bereits seinen Anfang nahm.

Also, auf weitere 50!

Stammtischschild Dezember 2017

Anfang des Monats feierten wir unseren Weihnachtsstammtisch. Den letzten in diesem Jahr. Beinahe schon traditionell fand er im Restaurant „Unfassbar“ in Viersen statt, das dem weiteren 1000steine-Mitglied Valkon gehört. Auch hierzu durfte ein passendes Stammtischschild natürlich nicht fehlen. In diesem Sinne: frohes Fest!

Wer mal außer der Reihe im Restaurant Unfassbar speisen möchte, dem wünschen wir schon jetzt guten Appetit. Es lohnt sich…

Stammtisch-Schild Mai 2017

Es ist wieder soweit. Die mittlerweile 45. Auflage unseres monatlich stattfindenden Rhein-Ruhr-Stammtisches nähert sich unmittelbar. Das diesmalige Thema dreht sich rund um die gute alte Monorail. Manch ein Modellbauer träumt insgeheim wohl von solchen Anlagenhöhen. Obwohl man gar nicht dran denken möchte, wenn ein Zug mal aus solchen Höhen abzustürzen droht…

Stammtisch-Schild Juni

Aus (noch recht) aktuellem Anlass sei noch die Juni-Ausgabe unseres Stammtisch-Schildes nachgereicht. Nun wissen wir ja endlich, wer neuer Weltmeister ist. Jenes konnte man aber noch nicht absehen, als dieses Schild entstand. Daher auch die vielen verschiedenen Flaggen. Mit dem „Brasilien 2014“-Schild geht der Stammtisch in seine Sommerpause.

Stammtisch-Schild Mai

Alles neu macht der Mai. Nachdem der Micromanager im vergangenen Monat, passend zur LEGO Movie-Filmpremiere, alles plattstampfte, beginnt nun der Wiederaufbau. Fleißige Helferlein sind dabei, das Transparent in Rekordzeit wieder anzubringen und aufzuhübschen – alles unter den wachsamen Augen von „LEGO Movie“-Darsteller Emmet und dem Vorarbeiter-Schreihals am Boden. Ob’s noch vor dem Juni-Stammtisch fertig wird?

Stammtisch-Schild April

Der unfreiwillige LEGO-Movie-Held Emmet Brickowski hat unser Stammtisch-Schild in der April-Ausgabe geentert. Während er die Welt vor dem fiesen Fiesling Lord Business retten soll, richtet er in Emmets Schlepptau erst einmal eine Menge Kleinholz an. Während sich unser Bauarbeiter-Hauptdarsteller fluchs von Konstruktion zu Konstruktion schwingt, versuchen Wyldstyle und der „Where-is-my-pants“-Guy Lord Business Einhalt zu gebieten. Ob’s klappt, erfahren wir heute Abend auf der großen Leinwand.

Stammtisch-Schild März

Das Jahr schreitet voran, und mit ersten warmen Sonnenstrahlen naht auch das große Frühlingsfest. Alles stimmt sich auf Ostern ein: Während verliebte Paare lustwandlen, kramten einige ihren Drahtesel aus dem Keller, der Eisverkäufer freut sich über den ersten Absatz der kalten Süßspeise nach dem laschen Winter, und die Kinder suchen mit vollem Eifer die gut versteckten Eier. Ob sie aber alle finden werden?

Stammtisch-Vignette

Unser allmonatlicher „Rhein-Ruhr-Stammtisch“ hat seit der letzten Ausgabe endlich auch einen amtlichen Tischaufsteller bekommen. Neben der aktuellen Eventanzeige auf einem riesigen schwarzen Transparant, soll das Umfeld zu jedem neuerlichen Treffen jahreszeitentypisch umdekoriert werden und saisonale und aktuelle Bezüge aufgreifen.

Der erste Aufsteller des Jahres 2014 trug den Titel „Weihnachtlicher Kehraus“: Nachdem das Fest der Liebe nun Vergangenheit ist und man das neue Jahr rauschend empfing, beginnt nun das große Aufräumen. Der Weihnachtsmann hat Feierabend, die festlichen Dekoration gehören abgeschmückt, und auch der Tannenbaum hat schon bessere Tage gesehen. Zu allem Überfluss fängt es draußen schon tw. an zu Blühen. Denn der Winter ist in dieser Saison ein Totalausfall – daher wandern die frisch geschenkten Skier direkt in die Mülltonne.

Der zweite Aufsteller zur Februar-Ausgabe des Stammtisches trägt den Titel „Närrisches Treiben“: Die diesjährige Karnevalssession steht vor ihrem Höhepunkt – dem Straßenkarneval. Alle haben sich für den Rosenmontag in farbenfrohe Verkleidungen geworden, und begießen die fünfte Jahreszeit zünftig mit ordentlich viel Hochprozentigem. Manch einer hat davon anscheinend schon sehr zeitig zuviel genossen, und schläft nun seinen Rausch aus. Andere haben hingegen wohl weniger Glück, so dass hier die Rettung alarmmäßig Hilfe leisten muss. Dennoch lassen sich die Übrigen nicht vom Feiern abhalten und veranstalten eine ordentliche Konfetti-Party.

Es darf wieder gegruselt werden…

„Trick or Treat – Süßes oder Saures!“ – Es ist wieder die Zeit der Gruselgeschichten. Auch Farnheim hat eine zu bieten:

Es geschah 1583 in einer kalten Novembernacht. Einige junge Männer des Ortes sahen plötzlich am Horizont einen glutroten Feuerschein, der ihr Interesse weckte. Sie machten sich auf, der Sache auf den Grund zu gehen, und sahen sich alsbald im dunklen Nebelwald dem Scheunenbrand der des eigenwilligen Schmieds Theuvel gegenüber.

Es hieß, der Schmied beschwöre zu Vollmond die Geister aus dem Jenseits und bringe Unheil und ein schrecklicher Flucht senke sich über das kleine, friedvolle Dorf. Keiner der Bewohner wollte folglich etwas mit ihm zu tun haben. Die Kinder hatten in Angst. Und immer, wenn er den Ort betrat, um sich einige Vorräte zu besorgen, waren alle Fensterläden verrammelt und das Dorf wie ausgestorben.

Auch die jungen Männer mochten den seltsamen Waldschrat nicht, aber, auch wenn sie ihm insgeheim die Pest an den Hals wünschten, ihn in den Flammen umkommen zu lassen, das wollten die sie auch nicht. So versuchten die einen mit Brunnenwasser gefüllten Eimer gegen die Flammen vorzugehen, während die anderen nach ihm suchten.

Einer der Männer machte sich dann aber urplötzlich auf und rannte in die lichterloh brennende Scheune, indem sie den Schmied schließlich vermuteten. Die übrigen Burschen schauten erstarrt in die Flammen. Dann explodierte das Gebäude in einem riesigen Feuerball und mit einem ohrenbetäubenden Donnern erschien ein hausshohes diabolisches Feuerwesen, der Feuertheuvel, und verschlang vor Augen der übrigen Männer den jenigen, der eigentlich zum Retter werden sollte…

Es heißt, der Feuertheuvel habe absichtlich den Brand gelegt, um so an unschuldige Seelen zu gelangen. Die Seele des jungen Mannes fand bis heute keinen Frieden, weil sie den Schmied nicht retten konnte. Und so entsteigt, so will es die Sage, der verbrannte Bursche demnach jedes Halloween, um einen ahnungslosen Menschen dem Feuertheuvel zu opfern, als grausige Erinnerung an jene Nacht.

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Ein schaurig-schönes Halloween wünsche ich Euch…