Probebau 2.0

Nachdem die Häuser weitestgehend stehen, habe ich mit dem Feintuning begonnen, in dem ich mit der Ausschmückung durch Ampeln, Straßenbeleuchtungen und Grünzeug begann. Zudem überarbeitete ich als Randnotiz den Bahnhof und fügte noch ein paar weitere Bauwerke hinzu. Dies soll es aber nun aber auch gewesen sein. Jetzt beginnt das Eintüten in die Transportkisten – die Ausstellung darf also kommen. Wie krakehlt Spongebob immer: „Ich bin bereit! Ich bin bereit!“

Probebau

Die Zeit läuft. Noch fünf Wochen, dann steht die erste Ausstellung in diesem Jahr an – ABSolut Steinchen. Erneut beteiligen sich, wir, die MoRaStafaris mit einer großen Gemeinschaftsanlage an der Ausstellung. Grund genug, das zuvor am Computer ertüftelte Streckenlayout mit einem Realaufbau probehalber mal auf Planungsmurks zu untersuchen, um nicht am Aufbautag vor Ort ein böse Überraschung zu erleben.

Wie immer kommen beim Streckenlayout einige optische Kleinigkeiten ans Licht, die u. U. für ein betriebstechnisches Zwiscken sorgen könnten. Nachdem das Streckenlayout steht und vor allem nun auch funktioniert, beginnt die Stellprobe der Bebauung. Auch hier möchte ich am Tage des Aufbaus lieber nichts dem Zufall überlassen.

Der Probeanordnung ist deshalb notwendig, weil ich mein Layout grundlegend überarbeitet und zudem gespiegelt habe.

Stellprobe 2.2 beta

Es geht weiter mit der Ausnutzung der Verfügbarkeit des Raumes auf meinem Modul für Bricking Bavaria. Nachdem nun die endgültige Größe des Moduls feststeht, und damit auch mein Gleisplan fix ist, kam die Feuerwehr an die Reihe. Fahrzeug für Fahrzeug wurde probehalber platziert. Schnell füllte sich das Ausstellungsareal. Letztendlich ist die rechte Hälfte der Anlage also wieder üppig rot eingefärbt. Zudem habe ich mich ins kalte Wasser geschmissen, und meinen Streckenplan im Track-Designer umgesetzt:

Streckenplan BB2013Für eine Vergrößerung auf die Grafik klicken

Zur Erläuterung und besseren Vorstellbarkeit sei genannt, dass sich die Publikumsseite am unteren Bildrand dieses Schemas befindet. Zwei Schienenkreise werden die Szenerie gleichzeitig befahrbar machen. Zum einen die außen verlaufende Transitstrecke, die alle Modulbetreiber mit einander verbindet und einen großen Schienenkreis darstellt. Zum anderen über einen inneren Strang, das sog. Binnengleis. Hier werden lediglich Züge über die Nachbarmodule fahren können. Dieses Binnengleis erstreckt sich über insgesamt drei Module auf eine Gesamtlänge von 28 Platten in der Vermaßung 32 x 32 Noppen.

Stellprobe 2.0

Nach der Ausstellung ist vor der Ausstellung. Es geht wieder los. Und zwar auf die Zielgerade. Denn in knapp vier Wochen findet in München die Bricking Bavaria im Rahmen der Münchener Spielwies’n statt. Und die MoRsStafaris haben sich nach Berlin im Sommer diesen Herbst für Süddeutschland angekündigt. Somit bin auch ich wieder mit einem Modul dabei. Diesmal sind es aber keine Eckmodule, sondern ein ganz normales Zwischenstück. Gerade bin ich dabei den Gleisplan auszuarbeiten, und ihn recht harmonisch in die Szenerie einzuarbeiten. Natürlich sind auch diesmal wieder eine Vielzahl Feuerwehrmodelle dabei, aber nicht ausschließlich. Ich werde meine, erstmalig auf der Fanwelt gezeigte „Ufertraverse“ in einem anderen und gehörig um- und ausgebauten gebauten Kontext präsentieren.

Die Basis umfasst derzeit 8 x 4 Bauplatten (32 x 32 Noppen). Darauf entsteht ein Schienenstrang für den Transit- und einer für den Binnenverkehr. Darin eingebettet befindet sich für den Betrachter in der linken Hälfte ein Stadtstraßenszenario inkl. eines umfangreichen Feuerwehreinsatzes und in der rechten Hälfte eine Fahrzeugausstellung der Berufsfeuerwehr Farnheim. Somit wird auch dieses Modul wieder recht, wenn auch diesmal nicht ausschließlich, rotlastig sein.